1 kühlendes Halsband
1 Kong
1 Zugstopp Halsband
und den gefühlt 400.000 Leckerlie Beutel, da ich den immer verliere!
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Beiträge von ruelpserle
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Zitat
willkommen im club

Danke, Danke!
Aber die Chancen, dass ich zumindest bis September 2013 dabei bleibe, sind recht gut. Hab schon zu vielen Leuten erzählt, dass ich beim RunForLife mitmache!

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Nachdem ich mich habe überreden lassen, nächstes Jahr am "RunForLife" in München (http://runforlife.de/) teilzunehmen, habe ich mich aufgerafft und vor knapp 2 Wochen mit joggen angefangen. Habe noch nie in meinem Leben gejoggt! Aber nun "muss" ich ja!
Ich nehme beide Hunde mit. Lolek an einem Bauchgurt, Hoover darf frei laufen. Wir fangen mit einem Intervalltraining an: 2 Min joggen, 2 Min gehen und das jeweils 5 mal. Ab nächste Woche wird gesteigert auf 3 Min joggen, 2 Min. bzw. 1 Min. gehen.
Da ich mitten in München wohne, gehe ich mit den Hunden erst ein ca. 10 Minuten bis ich "runter vom Teer" bin. So lange haben die Hunde Freilauf und die Möglichkeit, sich zu lösen. Während der Laufphasen ist Lolek angeleint, während der Gehphasen gibts Freilauf. Hoover darf hinterher schlurfen wie immer. Sie hat recht schnell verstanden, dass sie uns -wenn sie recht gleichmäßig hinterhertrabt- in den Gehpausen wieder einholt. Allerdings werde ich sie dauerhaft vermutlich zu Hause lassen müssen, da sie ja Arthrose hat. Aber so lange sie Spaß dran hat und nicht humpelt, darf sie mit. Außerdem will ich evtl. später mit CaniCross anfangen... sofern wir überhaupt am Laufen dran bleiben.
Vorteil von dem Intervalltraining ist: Hund und ich können und gleichermaßen ans joggen gewöhnen.
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Wollte ja eigentlich nur mal "gucken" beim Bavaria Dog Day....
2 West Paw Hurley (http://www.tiierisch.de/produkt/west-p…-hundespielzeug)
1 gr. Dose Terra Canis (hab vergessen Fleisch aufzutauen
)
Leckerli
1 TrockentuchTja... war dann doch ein teures "guggn"!

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Ablehnen fände ich auch irgendwie übertrieben.
Aber ich würde von Anfang an versuchen, mehr Ruhe reinzubringen. Kannst du denn alle 4 anleinen? Und dann als erstes den ableinen, der mit der Aufmerksamkeit am meisten bei dir ist. Und dann den 2. und so weiter?
Hmm... oder du unterbindest ein paar Tage mal alle Spielansätze. Und dann lässt du wieder ein bißchen was zu - aber so, dass du noch gut abbrechen kannst. Um dich so langsam an den "Kipp-Punkt" ranzuarbeiten? Also quasi: bis dahin ging es jetzt ein paar Tage gut... dann lass ich das noch laufen.Und zu der Frage, ab wann ein Spiel zu grob wird, kann ich dir nur sagen, wie ich es bei Lolek handhabe (Hoov spielt nicht). Er darf nicht:
- sich ins bellen reinsteigern
- andere Hunde überrennen
- andere Hunde besteigen
- andere Hunde mit den Vorderpfoten "wegkicken"Aber ich muss gestehen: ich erkenne auch meist zu spät, wann ich ihn rechtzeitig hätte rausnehmen sollen. Ist so ne Gefühlssache, dann denk ich mir: "ach übertreib mal net" und ca. 5 Minuten später denk ich mir "hättest ihn doch vorhin mal rausgenommen!"

Sorry, ich finde das Thema sehr spannend, auch wenn ich nicht soooo viel dazu beitragen kann.

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Also, ich hab ja immer nur meine beiden mit dabei, bin aber immer wieder mit Hundegruppen unterwegs. Und Lolek dreht da auch gerne mal auf. Bei ihm sind es dann weniger "Rüpeleien" als vielmehr "nerviges Kläffen" bis zum Ohren wegfliegen.
Ich nehm ihn dann immer raus, an die Leine. Wenn er sich wieder mehr auf mich konzentrieren kann, darf er wieder laufen. Und mittlerweile hilft das schon, er fährt schneller runter und braucht dann länger um wieder hochzudrehen.Nun gebe ich Tips ohne wirklich praktische Erfahrung zu haben:
aber ich würde versuchen, früher zu unterbrechen. Bevor sie so ganz hochdrehen. Evtl. würde ich zu Beginn immer nur 2 der Bande zusammen laufen lassen. Und die beiden anderen an die Leine. Dann tauschen. Dann eine 3er Konstellation laufen lassen und Nr. 4 an der Leine.
Und das immer wechseln - bevor es sich hochschaukelt. Ich denke, dann sind sie an der Leine auch einfacher zu handeln. Diejenigen die versuchen, die "Leinen-Knackis" zum Spiel aufzufordern, würde ich rigoros schon möglichst früh abblocken.
Meine Hundetrainerin gibt, wenn sie mit ganzen Gruppen unterwegs ist, denjenigen, die gerne mal zum aufdrehen neigen, auch mal ein Spielzeug. Dann haben die was zu tragen, sie können sie drum balgen... aber die Energie anders los werden, als durch "Raufspiele". Aber das sind dann immer Hunde, die nicht dazu neigen Ressourcen zu verteidigen.
Hmmm... mehr fällt mir in der Theorie auch nicht ein. Außer frühzeitig deeskalieren, wie ich es bei meinen Jugendlichen machen würde!

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bungee, ich bin mit meinen Hunden zT 14 - 16 Stunden arbeitstechnisch unterwegs. Dann brauchen beide allerdings auch keine Auslastung mehr! Genau so wenig wie ich!
(Achja, und bevor jetzt kommt: Hunde schlafen bis zu 20 Stunden am Tag - sie haben ausreichend Ruhemöglichkeiten, Arbeitskreise können ja sooooo langweilig sein
)
Die TE hatte schon einen Hund - hat also schon einen Eindruck von HH-Haltung
Es existiert schon "Plan B" (Mann) und (unterstelle ich jetzt einfach mal bei 2 VZ Jobs) zur Not auch genug Geld für Hundesitter in den Hochzeiten. Und bei der frühen "Vorplanung" gehe ich irgendwie davon aus, das neben "Plan B" auch "Plan C" und "Plan D" vorhanden ist.
Hunde sollen ja auch angeblich lernen, alleine zu bleiben und nicht 365 Tage/Jahr volles Beschäftigungsprogramm zu haben... und dazu soll es Menschen geben, die neben "Hund" noch ein anderes Leben haben! Zumindest hab ich das mal gehört!Übrigens, Münchner TH wird vermutlich eh rausfallen - beide VZ Jobs geht gar nicht (bungee, bist du eigentlich deren Beraterin - kleiner Scherz am Rande
).Rassmäßig kann ich nur sagen:
- erwachsene RRs finde ich persönlich langweilig. Als Welpen/Junghunde die total lustigen Kaspar, aber erwachsen sind sie mir irgendwie zu fad (unter "philosophischer Gelassenheit" würde das bei mir nicht fallen)
- Collie (Kurzhaar) finde ich toll - kann zur Rasse aber wenig sagen
- Pudel, Pudel, Pudel... schau sie dir echt nochmal genauer an. Ich hab hier ja "nur" einen "Goldendoodle", kenne aber mittlerweile 4-5 (Groß-)Pudel. Jagdtrieb geht so bzw. ist ganz gut händelbar (aber da sollten die Pudelkenner mehr dazu schreiben). Haaren nicht (und ich sehe bei meinen beiden den Unterschied....)! Und ich finde ihren "Laufstil" super. zu allem anderen kann ich nur von Lolek (dem Pudel-Mix) was sagen: lernt sehr schnell, will-to-please vorhanden, aber nicht übertrieben.
(Würde dir aber von allen Doodles abraten. Nicht weil ich gegen "Neuzüchtungen" bin, aber es sind einfach keine Zuchtbemühungen (Verhalten, Charakter, Aussehen...) zu sehen. Und das ist scheiße!)Aber ich würde auch den Tierschutz nicht außen vor lassen. Meine erste Hündin habe ich -ohne sie kennenzulernen- aus Kreta übernommen. Und sie ist toll. Und entspricht genau der Beschreibung der Tierschützerin vor Ort. Naja, zumindest die positiven Eigenschaften - ihre Sturheit, partielle Taubheit und "no ned hudla" Mentalität hat sie verschwiegen.
Auch würde ich nochmal drüber nachdenken, einen etwas älteren Hund zu nehmen, denn da können Verhaltensweisen besser abgeschätzt werden bzw. sind schon bekannt. Und wie schon geschrieben wurde - nicht alle haben eine Macke!Viel Erfolg bei der Hundesuche!
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Und ich bin froh, dass es "dieser" Stadtteil war. Nicht der beste und "tonangebenste" Stadtteil in München.
(ist vielleicht ein wenig fies... aber stell dir das mal in Schwabing oder Neuhausen vor....
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Mal wieder S-Bahn. Ich auf dem Heimweg, spät abends. Steigt eine Frau und ein Mann ein. Außerdem eine große Gruppe afrikanischer Frauen in Tracht. Die hatten ne Menge Spaß (kamen wohl gerade vom Fest eines Afrikavereins) und waren ziemlich laut.
Frau zum Mann: "Oh man... die müssen wir alle aushalten! - Wegen denen verdienst du nur so wenig und ich auch! - Immer diese Schmarotzer.....!" Und so ging das in einer Tour. Irgendwann bin ich aufgestanden und habe sie gebeten, ihr rassistische Geschwafel bitte zu unterlassen.
Sie: sprachlos... aber dementsprechend auch leise.
Themen waren dann andere. Unter anderem auch Punks, die sich nur auch aushalten lassen, stinken und ständig besoffen sind. Das ganze mit Seitenblick zu mir.
Beim aussteigen wollte die Trulla dann meine Hunde streicheln
Ich: "Für Rassisten und Idioten anfassen verboten!"
Und bin ausgestiegen.U-Bahn:
Lolek bekommt manchmal von mir was zu tragen. Vor allem wenn er ein wenig Stress hat. Zur Zeit es von Kong so ein oranges Teil mit Noppen dran. Er ließ das Ding irgendwann fallen und ich war grad dabei es einzusammeln. Daraufhin eine Frau zu Lolek: "Uuuuiii.... ist deine Quietsche Spielzeug kaputt? Du armer Tropf. Muss dir dein Frauchen ein neues kaufen." und schaut danach zu mir.
Ich: Nix gesagt, sie hat sich ja mit Lo unterhalten.
Sie (schon leicht entrüstet): "Wollen Sie mir nicht antworten!"
Ich: "Ach, ich dachte, Sie sprechen mit meinem Hund und wollte Sie bei der Konversation nicht stören!"
Sie:
Ich: "Aber nein, das Spielzeug ist nicht kaputt. Mein Hund besitzt keine quietschenden Spielzeuge. ZUm einen nervt mich das und zum anderen quietschende Spielzeuge für Kinder. In meinen Augen zumindest!"
Sie: "So ein Blödsinn. Jedes Hundespielzeug quietscht"
Ich: "Nein, meine nicht!"
Sie: "Dann sind die kaputt"
Ich:
und wollte weitergehen.
Sie wollte Lolek streicheln - natürlich ohne zu fragen.
Ich: "Bitte nicht streicheln"
Sie (seeeehr empört): "Wieso denn nicht?"
Ich: "zum einen: mein Hund - ich bestimme wer ihn streichelt. Zum anderen: wir kommen gerade aus der Arbeit, er hat für heute genug Menschen Kontakte!"
Sie (laut keifend): "So was blödes habe ich ja noch nie gehört. Und ich bin Tierschützerin. Ein Hund der keinen Menschenkontakt will. So was bescheuertes. Sie blöder Arsch!"
DA musste ich dann lachen.Sie und ihr Begleiter sind an der gleichen Station wie ich ausgestiegen. Gingen dann auch noch in die gleiche Richtung... und der Typ pisste knallhart an ne Hausecke. Ich:

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Nachdem das ganze schon knapp 5 Wochen her ist, schiebe ich das auch mal dem beginnenden Sommerloch zu.
Allerdings ist noch blöder, das mir alleine in den letzten 4 Wochen noch 3 andere Artikel über Beissvorfälle im Kopf geblieben sind und Quer auch über "Schwierigkeiten mit Hunden" berichtet hat.Problem in einer Stadt: da wo viele Menschen sind, treiben sich auch viele Vollpfosten rum. Und leider haben auch Vollpfosten Hunde... die gerne genau so vollpfostig sind wie ihre Besis. Bei dem was ich so sehe/erlebe/mitbekomme, schäme ich manchmal fast, Hundebesitzerin zu sein.
Da bleibt nur: abwarten, was da noch kommt - und mit guter Laune ein Gegenbeispiel abzugeben. Ich mach mir da jetzt erst mal keinen Kopp drum.