Ich muss den 4 Hunden meiner Schwester mal sagen, dass sie ganz arme Tröpfchen sind! Bis auf einen sind alle reine Familienhunde (und der eine ist zum Ziegen hüten da
).
Sie leben auf einem Kaff und wurden nicht auf die übelsten Szenarien "sozialisiert" - keine Stadtspaziergänge, keine Autobahnbrücken (wobei meine beiden Stadthunde die auch nicht kennen).
Sie kommen morgens und abends mit in den Stall. Dazwischen kommen sie überall mit hin, wo es passt. Ansonsten bleiben sie daheim. Und abends gibt es keine Pipi Runde - die aber auch mal ausfällt, wenn arg viel los ist.
Keine "geistige Beschäftigung" wie Dummy Training, keine Agility, keine Tricks....
Wenn es nach den Hunden ging, würden sie nachts lieber im Garten bleiben. Aufgrund einiger Vergiftungsfälle in der Nachbarschaft will das meine Schwester jedoch nicht.
Achja, alle 4 Hunde sind ausgeglichen, fröhlich, menschenfreundlich und wirken "zufrieden". Aber gut - vielleicht sind das die vielgerühmten Ausnahmen zur Regel.
Der Eingangsthread war missverständlich. Aber wer weiter liest:
Hund kommt mit zum joggen. Hund kann mit zu Spaziergängen. Hundeerfahrung ist vorhanden. Platz ist vorhanden.
Ok, kein Hund der immer im Mittelpunkt steht, kein Hund der ständig bespasst wird. So what???
Ich sehe zumindest vor meinem geistigen Auge, keinen Hund, der IMMER im Garten/Zwinger sein muss. Keinen Hund, der nur so vor sich hinvegetiert.
Generell würde ich dir aber von irgendwelchen Mixen abraten. Entweder Tierschutz/"Ups"-Wurf oder eben ein "gscheider" Züchter.
Und rein gefühlsmässig eher keinen Welpen. Ich denke, das wäre zusammen mit den Kids echt ein wenig stressig.