Beiträge von ruelpserle

    Indianheart: warum fändest du eine Schule nicht gut?
    Auch da kann ein Hund Ruhephasen finden. Wie soll das sonst mit den Schulhunden gehen - und die gibt es faktisch ja schon. Und die paar, die ich kenne, wirken nun nicht all zu sehr gequält.


    @TE:
    Naja, stell ich mir jetzt nicht sooo stressig für einen Hund vor.
    Ich würde ihm einen abgetrennten Bereich schaffen (z.B. Riesenbox) und da haben weder Lehrkräfte noch SchülerInnen oder sonst jemand außer dir was verloren.
    Das Problem: "Hund muss mal, alle anderen müssen warten" komt so gut wie nie vor. Es sei denn der Hund ist mal krank.Dafür würde ich mir dann aber eh ne Alternative zum mitnehmen überlegen.
    Ansonsten kann man auch bei einem Welpen ein bißchen "steuern". So früh kommen, dass er noch vor der Arbeit sich lösen kann. Kurz rausgehen, bevor die Pause ist. Fütterungszeiten so legen, dass du gleich danach mit ihm rausgehen kannst....
    Und als erwachsener Hund kann er ja dann eh mehrere Stunden einhalten. ;)

    Ich denke auch, dass es auf den Hund ankommt.
    Neben Soziailisierung und Gewöhnung spielen dabei auch noch Rasseeigenschaften eine große Rolle.

    Meine beiden sind ja auch so "(fast)-überall-dabei"-Hunde.
    Für Hoover ist soweit alles ok, so lange sie nachts bei mir in den Kniekehlen einschlafen kann. :D
    Für unterwegs hab ich immer eine Decke für sie dabei. Und oft liegt sie auf meiner Jacke. Und schnarcht regelrecht vor sich hin.
    Lolek ist mit seinen 16 Monaten noch leichter abzulenken, es dauert länger, bis er irgendwo zur Ruhe kommt und sobald ich mich bewege ist er wieder "da"! Da arbeiten wir aber dran.

    Aber sie bleiben auch mal daheim. Zum einen, weil ich hin und wieder auch ganz gerne hunde-los bin und zum anderen, weil es unpassend/zu stressig/zu gefährlich... wäre! Und weil mir wichtig ist, dass die beiden Racker auch alleine bleiben können.

    öhmmm Cookie... entweder du hast nen anderen thread als ich gelesen... :hust:

    Bei einer 13-jährigen Nichte, die die jetzt schon vorhandenen Hunde "triezt", einem Bruder der sich vor Würmern ekelt und so Gedanken wie "Wir suchen eine inderliebe Rasse. Das aber aber ganz billig - am besten geschenkt".... würde ICH auch eher davon abraten.

    Achja, und weil es was "familiäres" ist, darf man seine Meinung nicht mehr sagen?
    Meine Eltern wollen sich auch mal wieder einen Hund anschaffen. Bauernhof-Ups-Wurf zwischen Kleinem Münsterländer (jagdlich geführt) und einer Mischlingshündin, die "total nett ist. Und ein tolles Fell hat. Und ein bißchen wie so ein Australian Sheperd aussieht".
    Meine Eltern: keinen Plan von Hundeerziehung, keinen Bock auf Hundeerziehung. Hund wird ausgelastet, in dem er selbständig "spazieren" geht.... :hust:

    Und da "darf" ich jetzt nix sagen? "Hilfe" muss ich nicht anbieten. Mein Vater hält sich für einen Hundeversteher (beugt sich gerne mal über einen Hund, sagt mit gaaaaaanz tiefer Stimme "Feeeeeiiiinnner Hund" und klopft ihm auf den Kopf!). Ich habe ganz klar gesagt, das ich keine Lust habe, meine Hunde mitzubringen, wenn sie sich einen neuen Hund holen. Sieht so aus, als ob ich Weihnachten zu hause bleibe! :D


    frodosopa.... hab ich irgendwas verpasst oder muss ich deinen Beitrag nicht verstehen??

    Die Idee mit der "Vor-Hunde-Kauf-Beratung" bei nem guten Hundetrainer auch gut!

    Das sind die Momente, an denen ich mich ärgere, dass ich mir die Mühe gemacht habe/mache, meine beiden zu sozialverträglichen, unauffälligen Fellis zu erziehen! :/

    Tipps kann ich dir leider keine geben. Vielleicht ein paar "Bildbeweise":

    Immerhin haart er nicht....:

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    Achja.... und zum Thema "Kosten":

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    Ich habe mir vorgenommen 2x die Woche zu laufen. Realistisch gesehen schaff ich das nämlich auch. Und manchmal werden es 3x.... dann freu ich mich und komm mir vor, als ob ich die Supersportlerin bin! :lol: :lol:

    Achja, ich laufe immer vor der Arbeit. Habe aber auch den Vorteil, erst später anzufangen. Danach wäre bei mir eindeutig zu spät.... nachts um 12 hab ich da keine Lust mehr drauf. :headbash:

    Zitat


    ruelpserle

    Und was machst du in solchen Fällen? Du handelst ruhig und überlegt.. oder? Von nichts anderem schreibe ich hier die ganze Zeit. Dummerweise ist es üblich, gewisse Dinge aus dem Kontext zu zitieren um somit den Ursprünglichen Hintergrund zu verzerren.

    Da stimm ich dir zu.... denn du hast letztendlich unterstellt, dass wenn ein Hund ein Problem beim TA hat, dass er den HH nicht als "Rudelführer" anerkennt und dies auf eine problematische Hund-HH-Beziehung hinweist! DAS nenne ich mal ne verzerrte Wahrnehmung! ;)

    Zitat


    Es ist im Grunde ganz einfach.
    Wenn mein Hund sich einen Halbtagsjob sucht und von dem Geld was er verdient, sich sein eigenes Futter kauft und anfängt mit mir darüber in meiner Sprache zu debattieren, dass er moralische und ethische Bedenken in Bezug auf meine Position hat, dann darf er anfangen eigene Entscheidungen in für ihn heiklen Situationen zu treffen.

    Bis dahin übernehme ich das. ;)

    Mein Hund ist für mich mein Hund, ein intelligentes und hochsoziales Tier mit eigenen Bedürfnissen welches mit mir eine Gemeinschaft bildet.

    Mist, meine Hunde haben beide einen Job, meistens sogar ganztags. Da steh ich ja schon mal auf dünnem Eis!
    Und übrigens, nichts anderes habe ich geschrieben! In gewissen Grenzen haben meine Hunde alle mögliche Freiheit! ;)

    Nope, aber in diesem Fall war es eine Frage von Jansen, die einen Herdenschutzhund-Mischling haben. Und schon die ein oder andere Baustelle mit ihm bewältigen mussten.
    Und ich denke, dass sind nochmal ganz andere Kaliber als "gängig unsicher" (was immer das sein soll) oder "normal Menschenscheu" (wobei ich mich auch da frage, was das sein soll).

    Achja, meine Hunde sind Lebenspartner für mich. Sie teilen meinen Alltag mit mir gemeinsam, sie gehen in der Regel dahin, wo ich bin (es sei denn Hunde sind verboten), sie verbringen mehr Zeit mit mir als meine letzte Partnerin oder meine Freunde oder meine Familie. Sie müssen meine Laune ertragen - genau wie ich ihre ertrage. Sie müssen manchmal Dinge machen, die ihnen nicht passen - genau so wie ich ihnen zu liebe Pansengestank ertrage...
    Gleichberechtigt? Nein, eher wie Kinder. Sie bekommen Grenzen innerhalb denen sie sich frei und gleichberechtigt bewegen dürfen.