Beiträge von ruelpserle

    Hmm... so ganz verstehe ich deine Frage nicht:

    Du willst den neuen Hund dann als "Hilfe" für deine Großeltern ausbilden? Oder was stellst du dir unter einem Therapiehund vor?
    Da der Begriff "Therapiehund" nicht geschützt ist (ich persönlich verwende eher den Begriff "Therapiebegleithund" oder "Pädihund"), fällt da ne ganze Menge drunter, was sich so nennt (oder "schimpft")
    - Hunde, die zB in Altenheimen/Kindergärten etc. Besuche abstatten
    - Hunde, die im Schulalltag dabei sind
    - Hunde, die in Therapien zB mit körperbehinderten Kindern eingesetzt werden
    - Hunde, die im pädagogischen Alltag zB im Juz dabei sind
    - Hunde, die Menschen in Alltagssituationen helfen, zB Blindenhund
    .....

    Und diese Liste ist beliebig erweiterbar.

    Dementsprechend gibt es auch die unterschiedlichsten "Ausbildungen", die von 2 Tagesseminaren für 50,- € bis hin zu einer 2-jährigen Zusatzausbildung für mehr als 5000,- € reichen (in Österreich gibt es zB einen eigenen (Zusatz-)Studiengang).


    Also wäre es gut zu wissen, was du dir genau vorstellst, wo/wie dein Hund eingesetzt werden sollte. Und auch welche Vorerfahrungen du hast.

    Zitat

    Du brauchst doch bloß Baguette holen lassen :D

    Du meinst, je nach Länge der Wegstrecke kann ich dann die beiden "überstehenden Enden" essen?? :headbash:

    @LiquidSky, ich denke, bis zu einem gewissen Grad, würde er sich an das "Schlenkern" gewöhnen. Aber er hält halt schon lieber was fest.

    Mir ist heute eingefallen, dass es beim DM so kleine Stofftüten gibt. Hat die schon mal jemand ausprobiert?

    Zitat

    ruelpserle
    ich rede doch nicht von blutigen Kämpfen,


    Ich auch nicht!

    Zitat


    Ich kann doch nicht bei jedem Furz dazwischengehen, wenn der Jungspund meint, dem alten Hasen seinen Stock wegnehmen zu müssen, soll er's ruhig versuchen, wenn er dann nen Anschiss kassiert, weiss er beim nächsten Mal Bescheid.


    Aber das ist für mich auch keine "Keilerei"!

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    Wieso sollte man solche Dinge oder auch das völlig normale Kräftemessen zweier gleichaltriger Halbstarker unterbinden?


    Ebenso keine "Keilerei"!

    Zitat


    Da flippt keiner aus und läuft Amok.


    Bei mir auch nicht! Aber wenn der "Jungspund" (wie meiner momentan) ständig versucht, dem "alten Hasen" versucht, den Stock abzunehmen, werde ich das unterbinden. Genauso unterbinde ich, wenn Lolek sich vor andere Hunde hinstellt und sie ständig anbellt! Oder wenn er
    Ich meinte mit "tilten", nicht, das ein Hund "Amok läuft", sondern dass er so hochdreht, das er nur noch "Arsch-Aktionen" bringt (bzw. bringen würde), wie zB anderen Hunden beim hinterher rennen in die Beine "beißen" und so ne Sachen. Bevor die anderen Hunde das "regeln", brech ich das lieber ab!

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    Jetzt trägt Cala die Sachen halt so, wenn wir vom Einkaufen kommen.

    Wie hast du ihr das denn beigebracht? Und trägt sie die Sachen so, wie den Dummy auf dem Bild? Das macht Lolek auch. Allerdings kommen da halt immer nur ein paar Sachen in Frage.

    Hachja... alles muss man immer selber machen. Nicht nur das Futter erbeuten, dann muss man die Beute auch noch selber heimtragen! :headbash:

    Lolek apportiert sehr gerne und noch lieber trägt er Dinge durch die Gegend. Nachdem mein spontaner und wenig durchdachter Versuch, ihn die Sonntagsbrötchen heimtragen zu lassen, an der Instabilität der Tüte incl. Schrippen gescheitert ist :hust: würde ich ihm gerne beibringen, Dinge in einem "Gefäß" zu tragen.

    Und nun bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Gefäß. Toll wäre es, wenn es klein zusammenklappbar wäre und ich es somit immer im Rucksack mitnehmen könnte.
    Hat da jemand Ideen?

    Allerdings ist es so, dass er es nicht so toll findet, wenn was an seinem Maul "runterbaumelt". Riesenstöcke, die 30 cm rechts und links aus dem Maul rausragen, zu tragen ist kein, die Brötchentüte hat wohl zu sehr geschlenkert. Da hat er lieber beherzt die Brötchen ins Maul genommen um sie zu tragen (nicht um sie zu fressen! :D ). Ist das normal? Wenn ja, kann ich ihm das abtrainieren? Und wenn wiederum ja: wie denn?

    Freue mich schon auf Anregungen und gegen Bilder von Transport-Hunden hab ich auch nix! =)

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    Wenn wir mit 10 Hunden loslatschen, gibt's auch mal ne Klopperei

    Hmmm.... wenn ich mit meiner Hundetrainerin und ca. 15 Hunden unterwegs war, gab es da nie ne Klopperei. Das wurde im Vorfeld unterbunden! Es wurde -wie Rotbuche geschrieben hat- der Energielevel der Hunde "beobachtet" und wenn einer kurz vorm "tilten" stand, wurde er rausgenommen und ne kurze (oder auch mal längere :hust: ) Auszeit an der Leine gegeben.

    Lolek neigt auch dazu, so stürmisch mit anderen Hunden "spielen" zu wollen. Allerdings lass ich das nicht zu und nehme ihn vorher raus. Wenn er anfängt andere Hunde anzubellen, zu bedrängen oder zu beschränken, gibt es idR 1 Verwarnung und dann kommt er an die Leine. Bei Hunden, die wir gut kennen, lass ich auch mal mehr durch. Aber gerade bei fremden/unsicheren etc. Hunden bin ich da sehr konsequent. Und es wird langsam besser.

    Gründe, warum deine Hündin so ist, kann es viele geben:
    - vielleicht ist sie mit vielen anderen Hunden einfach überfordert
    - vielleicht fehlt es ihr, wie auch schon geschrieben, an Sozialisationserfahrungen
    - vielleicht ist sie der Meinung, dass sie die Königin von Hundehausen ist
    .....
    Das sollte sich ein guter Trainer in der Interaktion anschauen.

    Bei deinem ersten Beispiel sind mir 2 Sachen aufgefallen:
    Irgendwie kannst du recht wenig dazu sagen, wie es zu der "Keilerei" kam (Stock? Kein Stock? etc.). Das passiert wenn man in ner Gruppe unterwegs ist und man abgelenkt ist, aber gerade wenn du weißt, dass deine Hündin gern mal "Kontra" gibt.
    Und warum hast du deine Hündin nicht auch angeleint, wenn alle anderen dies auch taten. Vor allem, wenn du sie dann immer "voraus schicken" musstest. Das liest sich für mich so, als ob sie dann ja immer noch zu den anderen, angeleinten Hunden hin wollte.

    Zu deinem 2. Beispiel:
    Warum lässt du es zu, dass deine Hündin eine andere Hündin so lange nervt, bis diese ihr eine Ansage gibt, auf die deine dann wieder reagiert..... Unterbrich das doch vorher! Wenn deine andere Hunde nervt, nimm sie raus!


    Ansonsten würde ich dir empfehlen, mal bei einem Trainer ein paar sog. "begleitete Spaziergänge" mitzumachen. Ich habe nirgends so viel über Hundeverhalten (va in einer Hundegruppe) gelernt, wie in den Spaziergängen mit meiner Trainerin!! Auch über meine "Arschköpfe". :D

    München wird vegan - zumindest in meinem Umfeld! :???:

    Zwei Freundinnen von mir, wollen beide (unabhängig voneinander) ihre Ernährung auf "vegan" umstellen. Bei beiden sind gesundheitliche Aspekte der "Grund" für die Umstellung: Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten und rheumatische Erkrankungen. Das soll natürlich keine medizinische Behandlung ersetzen, aber eben ihre Genesung/Lebensqualität unterstzützen/verbessern.
    Da beide in den nächsten Monaten Geburtstag haben, würde ich ihnen gerne ein (Koch-)Buch oä schenken.
    Habt ihr da ein paar (Buch-) Tipps? Kann alles sein: Rezepte, Vegan & Gesundheit, Bezugsquellen, Vegan für Newbies....

    Danke schon mal!