Zum Thema "Impfen und Hund" hat Bubuka schon einen Thread rausgesucht!
Zitat
Lies mal hier, sehr interessant:
https://www.dogforum.de/wie-oft-lasst-…en-t167912.html
Zum Thema "Impfen und Hund" hat Bubuka schon einen Thread rausgesucht!
Zitat
Lies mal hier, sehr interessant:
https://www.dogforum.de/wie-oft-lasst-…en-t167912.html
@ TE, ich kann dir auch nur empfehlen, das nicht "auf eigene Faust" zu machen. Zwischen "gute gemeint" und "gut gemacht" liegt einfach oft ein Unterschied.
Ich finde Besuchsdienste in verschiedenen sozialen Einrichtungen super. Aber sowohl du als auch dein Hund sollten darauf vorbereitet werden. Dazu gibt es mittlerweile verschiedene Schulungen. Woher kommst du denn? Dann kann dir evtl. jemand einen Tipp geben.
Hier in München bauen z.B. die Johanniter gerade eine "Besuchshunde-Staffel"
auf. Zusammen mit einer Hundeschule, die schon jahrelang Erfahrung in der Umsetzung von Besuchsdiensten und in der Ausbildung von Hund und Halter/in haben. Der Hund wird "getestet" und dann zusammen mit Halter/in ein potentielles Einsatzgebiet überlegt (sofern Hund und Halter/in geeignet sind). Das wiederum ist abhängig von den Vorlieben der Halter/in, des Hundes, des Hundeverhaltens und auch der Zeit, die aufgebracht werden kann.
Achja, schau mal in dieses Forenbereich: https://www.dogforum.de/therapiehund-f151.html
Bubuka, nur weil ein Hund unsicher ist, heißt das nicht, dass er für Einsätze im Besuchsdienst ungeeignet ist. Vielleicht dann nicht in einem Altenheim, sondern mit Kindern/Jugendlichen, die Übungen mit ihm machen können oder in der Arbeit mit einer Einzelperson oder oder oder.
Außerdem wird in einer (guten) Besuchshundeausbildung der Hund auch auf spätere Einsätze vorbereitet, z.B. dass mal Menschen an ihm "ziehen" können (z.B. bei Menschen mit spastischen Lähmungen) oder ihn mal fester umarmen oderoderoder.
Todeszeitpunkt:
Wenn du etwas über tiergestützte Pädagogik wissen möchtest, dann google doch einfach mal oder schau dich hier im Forum mal um. Ein guter Besuchsdienst unterscheidet sich erheblich von dem "netten Hündchen, das man mal mit nimmt, wenn man die eigene Oma besucht"...
Aber ich denke, hier ist nicht der passende Thread um eine Grundsatzdiskussion zu führen. Vor allem finde ich deinen Ton ein wenig unangemessen. Du musst das nicht machen, wenn jemand Spaß dran hat: ist doch super.
ZitatDer Hund von der Sängerin Pink hat einen richtig unpassenden Namen, den ich jetzt hier nicht reinschreiben möchte
, aber in einem Artikel stand drin, wenn sie ihn ruft, drehen sich alle Jogger böse um...
Laut Klatschpresse heißt er jetzt aber "Fred".... ![]()
Und meine Hoover hat mittlerweile den Beinamen: "Else Kling der Hundewiese"
Zitatso wie der Sternenwolf die Angelegenheit sieht- bin voll seiner Meinung
Ja, wessen Meinung bist du denn nun: Sternenwolfs oder GoRiPo(?)s?? Oder war dir dieser Post auch wieder zu lang.... ![]()
Vorweg mein Tipp an die TE:
Hör auf hier zu schreiben! Überlege dir, ob und wieviel du (noch) in deine Beziehung stecken willst. Und je nachdem -rede mit deiner Partnerin! Geht zu ner Paartherapie, macht ein Coaching etc.... am "Symptom" Hund rumdoktern bringt nur dann was, wenn gleichzeitig die Ursache "Beziehungsschieflage" geändert wird!
Und nun an den Kindergarten in diesem Thread:
Alle mal Finger weg von der Tastatur, die NICHTS mehr zum Thema beitragen können!
Es ist schniepegal wer hier Mann oder Frau ist, wer alt oder jung, wieviel Lebenserfahrung hat etc... denn das ist hier KEIN Quartett Spiel in dem es drum geht: "Ich hab mehr PS, ich bekomm deine Karte"!
Boah... nervt echt, dieses ständige Gezicke hier im Forum!
Es gibt hier die Seite: "man muss Kompromisse eingehen können" und es gibt die Seite "Kompromisse sind nix halbes und nix ganzes und machen nie glücklich und sind von daher schei***" - Soweit alle einig? Suuuuuper *klick & keks*
(die "Unterstufen" habe ich der Einfachheit halber weggelassen. Ich wollte niemanden verwirren oder überfordern und da die Ablenkung im Forum so groß ist, habe ich den Übungsinhalt vereinfacht...)
Beide Ansichten haben ihre Berechtigung! Soweit auch alle einig? *klick & keks*
Ob ich die jeweils andere Seite, `gut´, `richtig´oder `sinnvoll´finde, spielt dabei erst mal keine Rolle. Es geht nicht um mich, sondern um die TE, die aus all den Meinungen, Erfahrungen etc. DAS für sich rausfiltern muss, das für sie nützlich ist.
Vielleicht ist sie der "Yeah - kompromisse sind Klasse" Typ - dann freut sie sich über Anregungen, wie solche Kompromisse aussehen können (z.B. beide Tiere aus dem bett)
oder sie ist der "Kompromisse sind schei***" Typ - auch dann freut sie sich sicherlich über Anregungen (z.B. zieh aus, so hat das keinen Wert).
Entscheiden, was für sie richtig oder wichtig ist, muss die TE selber!
(Manchmal wünsch ich mir ne Teletac-Tastatur.... die einen daran hindert erst zu tippen und dann zu denken!)
Also, wenn es nicht unbedingt ein Norweger sein muss: Ich finde das Feltmann Brustgeschirr super.
http://www.brustgeschirr.com/hundegeschirre…hirre-feltmann/
Vorteil:
man kann sie nach allen möglichen Richtungen verstellen. Und sie können so ziemlich lange "mitwachsen". So habe ich es zumindest bei Lolek gemacht: Geschirr zu groß gekauft und dann von der kleinsten in die größte Einstellung mitwachsen lassen. ![]()
Ich sehe in der fehlenden Unterfütterung keinen Nachteil, da sie sehr gut sitzen und nicht wackeln oder scheuern oder so. Zumindest wenn sie gut eingestellt sind.
ZitatÜberstehen diese Tüten auch mehrere Tage knautschen und drücken, ohne, dass sich die ganze Suppe über meinen Klamotten verteilt?
Ich kann dir mal ne Tüte mitbringen. Also, ich finde die recht stabil.
Kann Mona aber auch mal fragen, ob sie ne Idee hat.
Zitat
Dabei fällt mir gerade ein, dass ich auch versuchen könnte Trockenfleisch in den fertigen Rationsmengen zu vakuumieren.Vielleicht kann man das Zeug ja so davon abhalten, mir meine Klamotten vollzustinken... Hm...
Jup das geht. Mona packt die trockenen Leckerli in solche Tüten ein - hält super und muffelt erst nach dem öffnen.
ZitatMeine Kenntnisse in der Produktion von Hundewürsten halten sich eher in Grenzen.
Enttäuschend...
ZitatDu weißt ja, dass das völlig ausgeschlossen ist.
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It is! Erinner dich bitte dran, dass DU MIR erklärt hast, wie ich das Fleisch für die Wuffels kochen soll...
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Meine THP hat ein gutes Vakuumiergerät. Und ich habe das Gefühl, dass die Tüten echt gut halten. Sind halt auch net nur so lappige "Gefrierbeutel-Teile".
Ich bin mir halt eher net sicher, wegen der Haltbarkeit des Fleisches.
wie machen die das denn mit diesen Hundewürsten? ![]()
Hmmm... ich denke gerade an die Hundewürste z.B. von Fleischeslust oder Just4Dogs.
Fleisch kochen, abkühlen lassen, (evtl. durchwolfen) und dann vakuumieren?
Aber du weißt ja, dass meine Küchenkenntnisse noch geringer sind als deine...
ZitatWie schon gesagt will ich nicht nach Bayern ziehen nur den Hund dann evtl mit nehmen (als Besucher sozusagen)
und so viel ich weiß kann man doch einen SoKa mit nach Bayern nehmen wenn.man jemand besuchen möchte
Schau mal auf der Seite, da müsstest du alles finden.
Ich kann dir nur sagen, was mir jemand erzählt hat, den ich M getroffen habe: In dem Fall war es wohl ähnlich wie du es planst. Die Gemeinde hat dem Hund, in der jeden Tag war, innerhalb des kompletten Gemeindegebietes Leinen - und MK-Pflicht auferlegt. Begründung: durch den "dauerhaften Aufenthalt vor Ort sei der Besuchsstatus aufgehoben". Die Gemeinde hat das sogar noch als "entgegenkommen" bewertet.
Ist aber nur hörensagen, ich kam mit dem Menschen nur ins Gespräch, da ich ihn öfters in meinem Stadtviertel mit nem AmStaff rumlaufen sah. Er meinte, er sei zu Besuch und ich fragte ihn, was er für Erfahrungen gemacht hat so in Bayern mit "Kampfhund". Zu seinen Erfahrungen meinte er, dass es reicht von Begeisterung bis zu ständigen Polizeikontrollen. Der Großteil sei jedoch sehr negativ - Strassenseite wurden gewechselt, er wurde beschimpft, ihm wurde mit der Polizei gedroht und als er mal auf einem Weg an einem Spielplatz vorbei ging, wurde ne Flasche nach ihm geworfen.... Gespräche kämen kaum zustande.
Und er meinte, das er es aber noch gut getroffen hätte... und erzählte mir dann die Geschichte von der Gemeinde.
Also, wenn ich jeden Tag in Bayern wäre, würde ich mich das echt überlegen. Er meinte, ein Spaß wäre es nicht.