Beiträge von ruelpserle

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    Das Opfer und Täterverhältnis ist im guten alten Deutschland doch nicht wirklich
    aufrechenbar!!!!!


    Ach, woanders ist es das? Wie denn? Das würde mich nun aber doch interessieren....

    Zitat


    Hier in diesem Thread geht es aber um Hunde in der Hauptsache!(Dazu noch in den USA)
    Da ist es mir ganz egal wer sie wieder gesellschaftsfähig macht,Hauptsache, sie finden dann ein gutes Zuhause.
    Werden nicht mehr auffällig und genießen den Rest ihres Lebens, bei Menschen die sie lieben.

    Zur Sendung kann ich nichts sagen, denn ich kenne sie nicht. Kenne nur einen Spielfilm zu diesem Thema.
    Die Idee finde ich aber sehr gut.

    Zitat

    Ich hielte es für weitaus sinnvoller, wenn die Opfer der inhaftierten Verbrecher soviel Unterstützung vom Staat bekämen, dass sie Zeit und Muße hätten, sich um schwer vermittelbare Hunde zu kümmern.

    Bevor Täter resozialisiert werden, sollte dies zuallererst mit den Opfern geschehen. Nur stehen die in diesem Land hier reichlich dumm da und müssen selbst zusehen, wie sie klar kommen. Währenddessen wird sich um die Täter in allen Belangen gekümmert, was das Zeugs hält.....Mein ganz persönliches Gerechtigkeitsempfinden trifft das nicht.

    Tja... und dieses "aufrechnen" ist ein großer Fehler - meiner Meinung nach. Das einzige, in dem ich dir zustimme, ist die Tatsache, dass der Opferarbeit nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit, Geld etc. geschenkt wird. Deshalb an den Täter/innen zu sparen, halte ich für Blödsinn, denn der der beste Opferschutz ist Täterarbeit - ohne Täter keine Opfer!

    Hahaha.... ich hab´s gestern zufällig "auf´s Treppchen" geschafft. War mit Lolek beim Hundefriseur und habe mich mit ihr über´s Geocachen unterhalten und wollte ihr nur mal zeigen, was es so an Caches im Umkreis gibt - und *schwuuuppps* war da ein ganz neuer Cache. Am Abend vorher gelegt. Und es hat sogar noch zum 3. Platz gereicht. :lol: :lol:


    Ich werd mal versuchen, demnächst mal auf so nen Stammtisch zu gehen.

    Minniemaus, 2014 findet in München ein Mega -Event statt.
    http://forum.geoclub.de/viewtopic.php?…3e651b917416c8a
    http://www.munich-2014.de/

    Nur, falls du schon buchen willst oder natürlich auch andere DF-Cacher/innen. :D

    Zitat

    @ JulisNero: Danke für deinen Text.
    Bei uns in der Region gibt es auch eine Doodle-Züchterin die Ihre Mischlinge für 1200 € verkauft mit angeblichen Papieren. Es stehen jeden Morgen wieder dolle auf die sich für den Preis einen Mischling kaufen.

    Die Züchterin meines Doodles hat ihre Wepen auch für 1000 € verkauft, sogar ohne Papiere. Und nu? Für was zahlt man? Für einen "Zettel"?
    Ich würde zahlen
    - für eine sorgfältige Auswahl der Elterntiere incl. Gesundheitsuntersuchung
    - für eine sorgfältige Aufzucht
    - für einen guten Kontakt und die Gewissheit, dass im äußersten Notfall, der Hund einen sicheren und guten Platz hat.


    All das war bei meiner Züchterin gegeben. Und nu? Ist das keine 1000 € wert?

    Zitat


    Aber ich hab noch kein Pudel mix "Züchter" gefunden der das tut ;)

    So, für´s Doodle Bashing gibt es einen eigenen Thread.... https://www.dogforum.de/labradoodle-t138428-310.html

    Übrigens, die Züchterin meines Goldendoodles (sogar schon ne F2 Generation) hat alles abchecken lassen was ging. Papa ist übrigens Zorro. ;)
    Großeltern mütterlicherseits beides VDH Zuchtzulassungen. Die Züchterin der Hündin ist "ausgestiegen", der Besitzer des "Opas" wird nicht genannt, da er sonst die Zuchtzulassung verliert. Aber beim vielgelobten und gepriesenen VDH kann man ja dann davon ausgehen, dass die Gesundheit soweit vorhanden ist - sonst gäbe es doch keine Zuchtzulassung....

    Aber 2 Dinge habe ich im DF gelernt...
    Erstens:
    Kennt jemand einen "guten" x-doodle - kennt er ja nicht alle....
    Kennt jemand einen "blöden" x-doodle" steht der jedoch selbstverständlich für alle x-doodles!

    Und zweitens:
    nur weil ein DF Mitglieder selber etwas noch nicht gesehen, erlebt, mitbekommen hat, kann es das auch nicht geben....


    :headbash: :headbash:

    Zum Thema "Hunde und Katzen":

    Meine Schwester hat immer Hund und Katze zusammen gehabt. Und eine der Katzen war unangefochtene Königin im Revier.

    Beispiele:
    Die Hunde haben im Hof Knochen bekommen - Ziegenbeine im Ganzen. Hunde: Altdeutsche Schäferhündin, Aussiemix, English Sheperd und ein Groeni. Katze setzt sich neben die Ziegenbeine mitten in den Hof um sich auuuusgiebigst zu putzen. 4 Hunde lagen im Kreis und respektvollen Abstand um sie herum uns sabberten! :lachtot:

    Wenn die Katze auf dem Ofen lag, der im Flur neben der Küchentür stand, sind alle Hunde in die Küche gerobbt. Neri hat nämlich meistens ein Bein runter hängen lassen... und wenn ihr fad war, hat sie einen der Hunde einfach mal einen mitgegeben. Völlig ohne Grund und ohne "Muster"....


    Hahahaha... die Katze war echt super. Aber die hat nie einen Hund gejagt. Ich glaube, die hätte einem Hund eher die Augen ausgekratzt als ihn zu verjagen. :D

    Danke schon mal für all die Tipps. Die sind echt super. Ich mach grad die Fuldaer Mystery Schule. Lustige Idee!
    Und mit dem Blog hab ich auch ne ganze Menge zu tun.

    Aber ich meinte auch eher: wie geht ihr Rätselcaches an? Lieber alleine oder zu mehreren? Probiert ihr einfach mal alles aus? Was macht ihr, wenn ihr gar keinen Ansatz findet?

    Achja, und wie sind so Stammtische? Ich war noch nie bei einem. Geht sich immer net aus, wegen meinen Arbeitszeiten.

    Und habt ihr schon mal nen FTF geschafft? Und war das für euch Ziel? Ich bin ja erst seit einiger Zeit Premiummember und habe mir jetzt spaßhalber die Benachrichtigung eingerichtet. Aber ich hab gar nicht den Anspruch nen FTF zu finden. Ich les gerne die Logs und mach nur die, die sich gut anhören. Klasse statt Masse - sozusagen.
    Aber in M ist das mit den FTFs echt krass. Veröffentlicht und 20 Min später schon die ersten 3 Logs.... Egal zu welcher Uhrzeit. Das finde ich echt krass.

    Also halt echt eher so ne "Austausch-Plauderei"! ;)

    Hmmm... kann man diesen Thread auch als "Laberthread" *missbrauchen*?

    Mich würde nämlich interessieren, wie ihr Mysterys angeht? Ich habe z.B. momentan einen, der nur aus einem Bild besteht. In dem müssen die Koordinaten versteckt sein. Hab schon a bissle was versucht (EXIF Daten auslesen, mal im Quellcode gucken)... aber nun bin ich ratlos.

    Und so kam ich drauf:
    Wie geht ihr Mysterys an? Her mit all euren "Geheimtipps"? Habt ihr z.B. gute Internetseitenfür die unterschiedlichsten Codes? Tauscht ihr euch mit anderen aus? Bleibt ihr dran sitzen, bis "dat Dingelchen gegessen ist"? Hebt ihr alte Mysterys und deren Lösungen auf (wobei das auch spannend für Multis ist)? Wo liegen eure Stärken - Mathe, Logik, Geheimschriften etc?

    Und ich will dann auch gleich mal anfangen:
    Ich les meist das listing. Einfach ist es, wenn ich irgendeinen Ansatz finde - und sei er auch noch so klein. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nicht die "ausdauernste" Rätsellöserin bin.
    Meine absolute Schwachstelle ist Mathe. Ich glaub, ich hab noch keinen einzigen Mathecache alleine gelöst. :ops:
    Dafür mag ich gerne so "Recherche-Caches". Da kann ich mich voll reinarbeiten. Ich hab z.B. mal Inseln suchen müssen - hatte Google Luftbilder und einen hinweis für jede Insel.
    Dann hatte ich mal ne Seite funden, auf der verschiedenste Codes und Geheimschriften aufgelistet. Blöderweise habe ich mir den link nicht gespeichert. Werd ich die Tage nochmal suchen. :ops:


    Sodele, nun binih mal auf eure Tops und Tricks gespannt.

    Zitat

    Und das geht nur mit Hund?

    Was ist eigentlich deine Intention an deinen Fragen? "Echtes" Interesse scheint mir nicht der Fall zu sein.
    Nein, geht natürlich nicht "nur" mit Hund, aber der Hund KANN ein Hilfsmittel sein!
    Nachdem du anscheinend nicht Willens oder in der Lage bist, dich im Netz ein wenig schlau zu machen, mal ein Link zum Thema: http://www.malteser-besuchsdienst.de/besuchs-und-be…t-mit-hund.html


    Natschi:
    Man sollte -auch wenn keiner der Begriffe anerkannt ist- zwischen Therapie(Begleit)hund und "Besuchshund" unterscheiden. Die Besuchshundeausbildung ist sehr viel kürzer. In der Regel nur einige wenige Seminare. Eine Therapiehundeausbildung geht über mehrere Monate bis hin zu 2 Jahren. Allerdings sind die Aufgaben auch sehr unterschiedlich.
    Besuchshunde kenne ich im Einsatz in Altenheimen, Kindergärten etc.
    Therapiehunde kenne ich z.B. im Einsatz mit Kindern die ein Schädel-Hirn-Trauma haben.

    Meine persönliche und sehr "unfachliche" Definition:
    Besuchshund = nette Abwechslung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren
    Pädagogikhund = Hund, der in der pädagogischen Arbeit eingesetzt wird, z.B. mit Jugendgruppen
    Therapiehund = therapeutisches Hilfsmittel in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten

    Ganz "sortenrein" wird man das natürlich nie abgrenzen können, aber für mich steigen die Anforderungen an Hund und Halter/in mit jeder "Stufe" weiter an.