Beiträge von ruelpserle

    Sodele, bei mir wird es wohl die Agila werden. Ich schwanze zwischen dem "normalen" OP Kostenschutz und dem OP KOstenschutz Exklusiv.
    Kostenunterschied: 3,00 € pro Monat.

    Leistungsnterschied:
    Die OP Kostenschutz hat eine Höchstgrenze von 2500,- €/pro Jahr, bei dem OP KOstenschutz Exklusiv ist die Höhe unbegrenzt.

    Nun nochmal eine Frage an die Fachfrauen/-männer hier:
    Welcher wäre besser/sinnvoller?
    Da ich (bis auf die Reißzähne jetzt) keinerlei OP Erfahrungen habe: bei welchen OPs können denn so hohe Kosten kommen? Ich kann mir vorstellen, das z.B. ein Aufenthalt in der TK so teuer kommt. Aber sonst?

    Und vielen Dank nochmal ;)

    Hihi, das könnte mein Lolek sein. Nur hätte er es net so lange versucht, sondern sich statt dessen was anderes zum Spielen gesucht. :headbash:
    Und ich häng mir ganz frech mal ran.

    Das Schaf hat keine Angst vor Wasser - er geht rein, er taucht so sogar ab, legt sich rein... so lange er Grund unter den Füßen hat.

    Letzte Woche war ich mit ihm an einem See, wo Hunde mit hin dürfen. Ich bin mit ihm ins Wasser und weggeschwommen. Dann hatte ich einen jammernden, bellenden, verzweifelten Hund am Ufer... der keine Pfote weiter reingegangen ist.
    Hmmm.... zweiter Versuch:
    ich habe ihn unterm Bauch und zwischen den Vorderpfoten gepackt und bin mit ihm ins tiefe Wasser gegangen. Wie mit einem kleinen Kind. Und dann sollte er zurückschwimmen. DAS war mein Plan.... Lolek hat sich lieber auf seine Rettungsboje gestürzt.... seit dem seh ich aus, wie nach nem Besuch im SM Studio - lauter blaue Flecke überall. :hust:
    Davon liess ich mich aber nicht entmutigen. Und hab das noch 2x wiederholt. Dann ist das Schäfle geschwommen. Hab dann immer wieder seinen Ball geschmissen und gut war!

    Ich habe nur 2 Probleme:
    Wie kann ich ihm beibringen, das er Abstand von mir halten soll?
    Wenn ich schwimme, kommt er mir immer zu nahe und kratzt mich mit seinen Pfoten. Bin mir nicht sicher, ob er mich "retten" will oder ob er es scary findet, nur den Kopf von mir zu sehen oder ob er das nicht abschätzen kann oder ob es er nicht sogar scheiße findet, was ich mache und mich maßregelt. Letzteres glaub ich allerdings am wenigsten, denn er fand das auch bei anderen Menschen "seltsam" wenn die geschwommen sind und zu einem fremden Mann wollte er sogar hinschwimmen.
    Da wir zu zweit waren, bin ich irgendwann schwimmen gegangen und die Freundin saß mit Lo im Wasser und hat ihn festgehalten. Anfangs hat er ein wenig gejault, aber dann hat war es ok und er hat nur noch geschaut.

    Zweites Problem:
    in dem Weiher ist er geschwommen, in anderen Gewässern nicht. Heißt das ich muss erst jedesmal mit ihm schwimmen gehen?
    Wenn ja: hat jemand nen Neopren Anzug für mich? :lachtot:

    Zum Thema Welpen:


    Natürlich ist ein Welpe mit dem Beruf vereinbar.

    Wenn du einen Beruf hast, bei dem du
    - alle 2 Stunden rausgehen kannst
    - es niemanden stört, wenn doch mal was daneben geht
    - du zwischendrin mal füttern kannst
    - dein Chef/in nix sagt, wenn mal Tischbeine etc. angeknabbert sind
    - Chef/in, Kolleg/innen und pot. Parteiverkehr ein wenig an der Erziehung mithelfen (z.B. Springen unterbinden/ignorieren etc.)
    - Chef/in, Kolleg/innen und pot. Parteiverkehr auch dann noch relaxed sind, wenn Hund in die Pubertät kommt und die Kommandos in Hormonen untergehen

    Und sicherlich habe ich da noch das ein oder andere vergessen...

    Ich finde es schwierig, da etwas zu raten. 2 Monate sind keiner lange Zeit - meiner Meinung nach. 2. Umzu innerhalb kurzer Zeit, neues Land, neue Situation, neue Leute.... Allerdings kenne ich den Hund nicht und auch die Orga nicht, die sie dir vermittelt hat. Es kann sein, dass sie bei der Orga/Pflegestelle anders war - es kann aber auch sein, dass du auf eine unseriöse Orga gestoßen bist.
    Man kann vermutlich mit einiger Arbeit noch einiges mit/bei der Hündin erreichen. Aber die Entscheidung müsst ihr selber treffen - ob ihr bereit seit das zu machen.
    An eurer Stelle würde ich euch empfehlen eine/n gute/n Trainer/in zu holen, die sich den Hund und euch anschaut und euch eine Einschätzung geben kann, über die Hündin, deren Verhalten und was erreichbar ist.

    Zitat

    Ich bin auch kein Freund der Auslandstier-Vermittlung, weil man einfach nicht weiß, was man da bekommt.


    Mist... ich werde mich bei meiner Orga beschweren. Meine Hündin ist genau so, wie sie von dieser beschrieben wurde. Während Freunde von mir, einen Hund aus dem Münchner TH geholt haben, der so ziemlich in allen Punkten dem Gegenteil entsprach wie angekündigt.....
    Vor allem war die Hündin in diesem Fall ja schon auf ner Pflegestelle in D. Was ist da der Unterschied zu einem TH in Deutschland?
    Aber in der Regel lebt es sich mit "schwarz-weiss-denken" einfacher. :hust:

    Zitat


    Du hast geschrieben, dass du mit tiergestützter Therapie liebäugelst. Ich finde, dass ist keine gute Idee mit einem Hund, dessen Vorgeschichte man nicht kennt.


    Auch hier werde ich mich bei meiner Orga beschweren. Ich setze meine Hündin seit 4 Jahren in der tiergestützten Arbeit ein - nehme sie jetzt raus, da ich merke, das es ihr keinen Spaß mehr macht, ihre Geduld nachlässt und sie einfach in den Ruhestand gehen will. (Rest: siehe oben)

    Also bei mir wird es vermutlich dann die Agila für´s Kamikaze-Schaf. Habe heute mal ein wenig verglichen. Allzu viele Anbieter gibt es ja eh nicht, oder täuscht mich das? Ich habe 4 gefunden (Agila/Uelzener/Helvetia/Allianz) und die besten Bewertungen hatte immer die Agila. Von daher...

    Mal gucken, was die zu Lolek´s neuen Zähnen sagen. :D

    Naja, um die jetzigen Zähne geht es mir auch gar nicht. Das ist mir eh klar, dass das keine Versicherung (mehr) übernimmt. Ich bin jetzt halt generell überlegen, ob es bei der Mischung aus Kamikaze/TollpatschigkeitFeinmotorik-legasthenie und Doofheit net generell sinnvoll eine Versicherung abzuschließen.
    Bei meiner Prinzessin war das net nötig. Die ist einfach sehr vorsichtig. Aber das Schaf..... ist einfach s´Schäfle :ua_nada:
    (übrigens: bevor Missverständnisse aufkommen. Ich liebe diesen Hund wirklich. Er ist -nach der Prinzessin- der beste Hund im Universum.... aber er ist halt so wie er ist... )
    Und er hat ja noch 2 Reißzähne... :hust:


    Ne, ernsthaft: sind Zähne generell und immer ausgeschlossen? Wäre ja total bescheuert.

    jeynkey: wie meinst du das mit dem Unfall? Werden Schäden aus einem Unfall nicht übernommen?

    Ich glaub, ich lass mir einfach mal ein paar Angebote schicken und les mir das in Ruhe durch.

    Da bin ich ja froh, das ich meisten morgens/vormittags laufen gehen kann. Die Vorstellung, 3 Stunden vorm Laufen nix mehr essen zu können wäre Horror für mich und ich würde vermutlich noch unregelmäßiger laufen.

    Mein innerer Schweinehund und ich liefern und grad wöchentliche Duelle. Das spannende: es geht immer um Wochen - entweder ich laufe min. 2x oder gar net. Wird das irgendwann mal leichter? Würde mich ja schon über eine Siegquote von 2 Wohen für mich - 1 Woche für den dicken Schweinehund.... freuen :lol:

    Allerdings liegt schon ein Schaden vor. Den will ich nicht bezahlt bekommen (bzw, mache mir keine Hoffnungen, dass dies gehen würde). Aber wie ist das beim Hund. Was will die Versicherung denn so alles wissen? Und gibt es "Ausschlusskriterien"?
    HIntergrund:
    Mein Kamikaze-Schaf Lolek hat sich gestern abend 2 Reißzähne abgebrochen. Die werden am Montag operiert. Da ich befürchte, dass dies nicht sein letzter Unfall war, will ih doch lieber so ne Versicherung abschließen. Aber kann das sein, dass mich eine Versicherung ablehnt? Oder dass sie zB alle Kiefergeschichten ablehnt? Und mit welcher habt ihr die besten Erfahrungen gemacht?

    Danke schon mal.