Beiträge von ruelpserle

    Länger hier nichts mehr geschrieben. Aber ich habe mich mit einigen der genannten Rassen auseinander gesetzt.

    Und so sieht meine Liste momentan aus:

    1. Lagotto (habe jetzt 2 kurz hintereinander kennen gelernt - was für nette Kerlchen)
    2. Flat Coated Retriever

    Näher anschauen will ich mir:
    - Welsh Springer Spaniel
    - Pudel
    - Islandhund (mit dem habe ich mich noch gar net beschäftigt)


    Rausgefallen:
    - Boxer (leider machen da meine Hundesitter_Innen nicht mit, sonst würde der auch oben mit auf der Liste stehen :muede: )
    - Kromfohrländer (obwohl ich die echt sü'finde)
    - Kooiker
    - vermutlich Pudel
    - Elo
    - Eurasier
    - Bulldogge und Co :hust:

    Und ich werde die Vorschläge nochmal in aller Ruhe anschauen.


    Aber nun stellt sich mir die große Frage:
    wie findet man einen guten Züchter_In? Ist es zwingend notwendig, sich total in die "Rassevergangenheit" zu begeben und die verschiedensten Linien/Schläge zu kennen?
    Es gibt bestimmte Sachen auf die ich Wert lege:
    - Wenn schon Rassehund dann VDH (oder "zugeordneter" Club)
    - gute Sozialisation (beinhaltet für MICH idealerweise -neben den "allgemeinen Sozialisationsaufgaben" wie Sozialverhalten mit Hund & Mensch- schon zB nen Rolli zu kennen, verschiedenste Menschen zu erleben, "Stadt" erleben etc.)
    - ich würde den Welpen gerne öfters besuchen
    - Sahnehäubchen: Züchter_In, die selber im Bereich "Arbeit mit Menschen" tätig ist. :smile:

    Aber worauf würdet ihr achten? Wie würdet ihr vorgehen, um eine Rasse besser kennenzulernen und dann auch noch gute Züchter_Innen zu finden?

    Danke schon mal!

    Zitat

    Und wie erklärt sich dann dass viele Hunderassen gerade aus anderen Regionen oft nur mit "Getreidebrei" ernährt werden und trotzdem super damit klarkommen?

    Hoov kommt ja aus einer Region, in der viel Getreide etc. verfüttert wird.
    Seit sie bei mir ist, wird sie gebarft.
    Seit ca. 1 Jahr werden -außer Gemüse und Obst- keine KH zugeführt. Ich merke ihr mittlerweile sofort an, wenn sie Brot etc. gefressen hat. Sie pupst und ist aufgebläht. Grund: sie hat eine Pankreasinssuffizienz, die vermutlich aus der "Fehlfütterung" der ersten Jahre herrührt.

    Sie kommt gut damit zurecht. Sollte weitere KH benötigt werden, dann "nur" Hirse o.ä.

    Zitat

    .

    Vielleicht hat sogar einer Erfahrungen mit dem Wiederaufbau eines Zahns bei seinem Hund gemacht?

    Ja, ich bzw. Lolek. :D

    Er hat sich 2 Reißzähne abgebrochen, waren offen bis auf die Pulpa.
    Bei ihm wurde eine Wurzelbehandlung gemacht und dann die Zähne wieder aufgebaut. OP hat ca. 3 Stunden gedauert. Es scheint keine Probleme zu haben, aber so Sachen wie "Knochen" lass ich lieber weg.
    Achja, beide Zähne haben sich verfärbt, der eine mehr, der andere weniger. Aber durch die Wurzelbehandlung ist es ein "toter" Zahn. Und die verfärben sich.

    Kosten: 1000 €

    Gründe für diese OP:
    - ich wollte meinem 2-jährigen Hund nicht schon Zähne ziehen lassen, denn ich hätte Angst, dass sich dadurch das gesamte Gebiss verschiebt
    - die Reisszähne sind sehr stark im Kiefer verwachsen. Reißen wäre schwierigerz/aufwendiger gewesen.
    - beim Reißen könnte die Gefahr bestehen, dass der Kiefer bricht. Ist wohl eine ziemlich dünne "Platte".

    Das gilt aber nur für die Reisszähne. Ich denke, einen "normalen" Zahn hätte ich wahrscheinlich ziehen lassen.

    Edit: Bei mir ist das ganze 3 Monate her. Bisher keine Probleme.

    Also, ich habe hier ja beides sitzen:

    Meine Ersthündin kam mit ca. 2-3 Jahren direkt aus Griechenland eingeflogen. Und ich habe es keine Sekunde bereut. Sie war von anfang sehr easy: stubenrein, nicht abgehaut, keine Angst (aber auch kein Interesse) an fremden Menschen....
    Sie ist eindeutig mein "Arsch-auf-Eimer" Hund! Meine Prinzessin.

    Und vor 2 Jahren ist dann das Schaf bei uns eingezogen: 9 Wochen, sehr gut sozialisiert, so ziemlich das Gegenteil von Mucci´s Befürchtungen :p :D
    hat nachts durchgeschlafen, es ging nur 2x was in die Wohnung - aber da war eindeutich ich zu langsam (wenn das Schäfchen sich vor der Tür dreht, dann ist NICHT mehr genug Zeit, die Jacke anzuzeihen.... :lol: ).
    Lolek ist auch toll. Er ist recht gut erzogen, ohne Probleme etc. Aber es ist trotzdem anders als mit Hoover. Er fordert mich ganz anders als die Prinzessin.

    Für mich "privat" würde ich wieder einen älteren Hund nehmen - auch gerne wieder was selbständigeres und stureres. Da ich den Hund aber in der Jugendarbeit einsetzen will, wird hier auch wieder ein Welpe einziehen, denn den kann ich dann wirklich so (mit)prägen, wie ich es brauche.


    Die Entscheidung kann dir also niemand abnehmen.
    Aber ich vermisse bei Hoover, die Zeit nicht, die wir zusammen hatten. Ja, Welpenbilder wären toll. Aber das war´s auch schon. Sie ist JETZT bei mir. Der Rest ist unwichtig. Aber ich muss gestehen, als Ersthund hätte ich mir keinen Welpen zugelegt.
    Ach... und ein Vorteil haben die älteren Hunde: man ist nie schuld an ihrem Verhalten. "Das macht die schon immer so - wurde schon viiiiel besser, seit sie bei mir ist". Aber den Welpen hast du komplett allein "versaut"! :lol:

    Zitat

    Also ich hab bis jetzt nicht einen Unterschied ausmachen können :/

    Hm, ok. Das ist ja dann doof. Hatte gehofft, dass das hochladen der Fotos einfacher gehen würde. Oder bin ich da einfach nur zu doof dafür? :?

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    Ne, es waren nicht meine Laufschuhe, sondern andere neue Schuhe. Bin voll genervt, denn ich hatte schon ein paar von denen, die waren super bequem.
    Will aber mal meine Laufschuhe überprüfen u evtl optimieren lassen. :)

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