Beiträge von ruelpserle

    Oh mennoooh.... ich würde ja auch gerne mal wieder mitkommen, aber irgendwie arbeite ich zur Zeit zu viel. :muede:

    Aber generell hätte ich mal wieder Lust die Rennsemmel und den Gold-Goldie mal wieder zu treffen.
    Und Frollein: für deinen "WOB-ler" wäre mein Schäfchen die ideale Ergänzung. :headbash:

    Aber vor Februar ist bei mir nix zu machen.

    Hahaha... ich schmeiß mich weg!

    Meine Lieblingsstelle:
    "Weitere Beispiele für Kampfhunde" - und dann das Bild eines Yorkshire Terriers! MIT Schleifchen im Haar! :lachtot: :lachtot:

    Was ich erschreckend finde, sind nicht mal so sehr die Hunde"weisheiten" als viel mehr die rassistische und abwertende Sprache. :muede:

    DAS kann niemand ernst nehmen!

    Aoleon, zum einen: ich wohne nicht mitten in der Einöde mit den nächsten Nachbarn in 10 km Entfernung. Also rechne ich damit, das sich in der Nähe von Mülleimern auch Menschen befinden. So lange ich nix sehe, kann ich auch nicht sagen ob Mensch, Hase, Maus... Hier kommt noch dazu: der Hund soll in einen Dienst gehen, bei dem es sinnvoll ist, das er Menschen meldet (er soll "ausflippen"). Da fallen mir 3 Varianten ein, wenn der Hund schon weit vor dem Gebüsch "meldet":
    Hier ist eh kein Mensch, also Feuer ich meinen Hund an beim Gebüsch auszuflippen. Ob das sinnvoll für den späteren Dienst ist, wenn Hundi "ausflippt" Gebüsch, Hase, Katze, Kakerlake... erblickt?
    Oder: ich denk mir, "oh, Hund meldet... Da muss ein Mensch sein. Nutz ich doch gleich mal als Training".
    Oder:
    Ich denk mir nix. Dann passiert mir so was wie hier beschrieben. Da wäre ich mehr als beschämt, würde mich 476539 entschuldigen und kleinlautst von dannen ziehen. Und es garantiert nicht als "hihihi.... Lustig was mir neulich passiert ist" Story in nem Forum posten.

    Zitat

    Das Blöööööööööööd sollte nicht gehässig sein!

    Das anfeuern ist im Grunde genommen das passende Kommando nennen während er bellt. So wie man eben SITZ beibringt. Im passenden Moment das KOmmando nennen "anfeuern".

    Na irgendwann muss man anfangen oder wie soll er sonst später im Dienst "ausflippen", wenn ich es ihm jetzt permanent verbieten würde.

    Sowas ist blöd zu beschreiben.

    Ich weiß ja nun nicht, was dein Hund später für nen "Dienst" machen soll (Polizei? Sicherheitsdienst? Schutzdienst aufm Platz?). Ich finde es auch ok, wenn man nen Hund bestätigt, wenn er "meldet" - sofern man das will u braucht.
    Was ich nicht verstehe: es ist dunkel, man sieht nix, Hund "meldet" schon von weitem, wird "angefeuert" das er regelrecht "explodiert" und ist dann überrascht, dass da im Dunkeln ein Mensch steht... ? Sorry! Kein Verständnis. Find ich mega-scheiße!

    Zitat

    Für mich ist ganz klar, dass ein HH mit vier und mehr Hunden nicht gleichzeitig rausgehen kann. Keiner kann mir erzählen, dass er ein Auge auf jeden Hund und in jeder Situation werfen kann. Ob bei Wildverkehr, treffen auf fremde Hunde, plötzlicher Knall, Radfahrer, Autos, Kinderwagen und und und... Somit können die Vierbeiner noch so gut erzogen sein, aber das ist nicht möglich. Vor allem fällt da die geistige Auslastung gleich aus.

    Ich sag dann meiner Schwester mal, dass sie mit ihren 5 Hunden net gleichzeitig gehen kann.
    Und meiner Hundetrainerin, das sie nicht mit 10-12 Hunden Gassi gehen kann.

    Frage mich nur, wie sie das die letzten Jahre geschafft haben.
    Und das auch noch, ohne das die Hunde getürmt sind, gewildert oder Menschen/Artgenossen verletzt/belästigt haben..

    Für mich wären momentan 4 Hunde, wenn ich die Hunde gut kenne 5 die Obergrenze. Finde es aber immer cool, meine Schwester oder Hundetrainerin mit ihren zu begleiten. Hat schon was.

    Ich hab die 3 vor kurzem ja getroffen.
    Von der Ebby, die ich vor einigen Jahren kennengelernt habe, ist leider wirklich nimmer viel da - obwohl das so auch nicht stimmt. Ich finde, ihr tolles Wesen hat sie behalten. Und wie Shalea schreibt: sie hat sich damit arrangiert, freut sich an den guten Phasen und wenn es beim Spaziergang nicht mehr so geht, dann ist es so.
    Ich habe sie nicht in ihrer schlimmsten Zeit gesehen. Aber ich finde es bewundernswert, wie die 3 damit umgehen!

    Um hier mal wieder ein wenig Leben einzuhauchen:

    War gestern mit Shalea und insgesamt 4 Hunden unterwegs. Trafen unterwegs eine kleine Gruppe, in der eine Frau einen schwarzen Labbi an der Leine hatte und den Eindruck erweckte, keinen Hundekontakt zu wollen. Wir unser Tölchen rangerufen u angeleint. Als wir kurz vor der Frau waren, meinte diese, ob wir sie ableinen sollen. Frage war noch nicht zu Ende, hat ihr Rüde in feinster Manier losgelegt, mit der schönsten Leinenaggro. Er zog die Frau erst mal schön über den Weg in unsere Gruppe rein.... *gaaaanz großes Kino*

    Aber dann kam die Brülleraussage:
    "Ohne Leine geht es meistens gut!" :shock: :D :D

    Ich frage mich nach wie vor, was sie macht, wenn "meistens" nicht "gut geht".... :cool:

    Bin ich die einzige die die Voraussetzungen nicht sooo schlecht findet? :?

    Ja, die 9 Stunden sind zu lange. Dafür jemanden finden, dem/der du den Hund in ne Tagesbeteuung geben kannst wäre auf alle Fälle nötig.

    Alleine im Büro können meine beiden gut bleiben. Allerdings kommt da idR niemand rein, da Einzelzimmer.

    Betreuung durch Fremdpersonen ist bei mir auch. Ich habe mir mittlerweile ein kleines Netzwerk an (professionellen u befreundeten) Hundesittern aufgebaut. Meine Ersthündin habe ich mir erst angeschafft, als ich die Zusage einer guten Freundin zum Hundesitten/Dogsharen hatte. Klappt seit vielen Jahren.
    Für meinen Rüden habe ich nun auch endlich eine Hundesitterin/Dogsharerin gefunden, der ich voll u ganz vertraue. Hat aber 2 Jahre gedauert.
    Aber gut: ich seh auch weder die Hunde als meinen Lebensmittelpunkt an, noch bin ich der Meinung, ich sei ihr einziger Lebensinhalt.

    Arbeit mit Kindern seh ich auch net als Problem. Machen meine auch. Da ist halt die Auswahl des Hundes wichtig.

    Und wofür auf alle Fälle eine gute Lösung gefunden werden muss, ist der Besuch bei Muttern. In Garten schlafen lassen ist kompletter Bullshit. Zumindest für nen Hund, der das nicht gewohnt ist und in fremder Umgebung.

    Von daher: es gibt noch einiges zu verbessern. Aber generell finde ich es nicht soooo schlecht.