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Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Kommt es öfter vor, dass man dann abgewiesen wird? Ich habe schon öfter gehört, dass es sinnvoll ist, den Hund so spät wie möglich zu erwähnen, wenn der AG einen wirklich haben will. Würde mich mal interessieren, wie man da am besten rangeht.
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Also, zum einen bewerb ich mich nur auf Jobs, bei denen ich mir denke, das es theoretisch machbar wäre. Da fallen dann leider schon einige spannende Jobs weg. Aber gut.
Bei dem einen Job (Einzelbetreuung von Jugendlichen & jungen Erwachsenen) wäre es abhängig von Klientin, im Büro/Team etc. unter gewissen Voraussetzungen jederzeit möglich gewesen.
Beim anderen Job (Nachbetreuung von Ex-Junks) ähnlich,. Da bestand sogar der Wunsch, aktiv mit den Tölchen was "gruppenmäßiges" anzubieten.
Zweimal kamen AG und ich wg der Hunde nicht zusammen.
Aber generell war die Ruckmeldung sehr positiv. Bisher war die Meinung immer: von Anfang an mit offenen Karten spielen.