2 sind ja auch schon "mehr", oder? 
Ich bin immer ein wenig zwiespältig mit meinen beiden.
Hoover hätte keinen 2. Hund gebraucht. Sie ist eher so ne Einzel-Prinzessin.... Aber auf der anderen Seite hat ihr der Lolek gut getan. Sie ist offener Menschen und anderen Hunden gegenüber geworden, spielt hin und wieder.... und sie schickt das Schaf immer los, Dinge zu regeln, die sie doof findet (Schäferhunde am Horizont....).
Und ganz klar ist, ein driter kommt mir nicht ins Haus, so lange sie bei mir ist. (ok, und auch ein klein wenig aus finanziellen Gründen).
Für den Lolek könnten es nicht genug andere Hunde sein.
Wie ist das eigentlich bei euch: sind eure Hunde einander eher ähnlich oder eher unterschiedlich? Das ist nämlich eines meiner "Probleme".
Hoov - sehr eigenständig, kein will-to-please, dafür "fordert" sie auch nicht viel. Dreimal am Tag das Viertel "Zeitungsmäßig ablesen" und hin und wieder mal länger gehen - völlig ausreichend.
Lolek - hoher will-to-please, relativ triebig, arbeitet gerne, will was tun.....
Irgendwie habe ich immer einem Hund gegenüber ein schlechtes Gewissen:
entweder dem Lo, da ich ihn nicht so fördere, nicht so mit ihm arbeite, wie er es könnte. Oder der Hoover, wenn ich sie daheim lasse um zB mit dem Lo mal ausgiebig zu arbeiten oder joggen zu gehen.
Wie ist das bei euch?
(hoffe, das war noch nicht, aber ich hab nicht alle Seiten gelesen...
)
Achja, und ich weiß schon, was wahrscheinlich danach bei mir einziehen wird:
Kleinpudel black-tan oder Lagotto
Airdale Terrier (Da ist Morrigan dran "schuld"!
)