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Beiträge von ruelpserle
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Ich hoffe, das klappt so, wie ich mir das vorstelle. Habe mal alle Zitate gelöscht, außer das erste. Sonst wird's ja total chaotisch.
Da es bei uns arbeitstechnisch wieder ruhiger ist, würde ich gerne wieder mitmachen. Und "schäm dich" noch mal probieren.
ZitatBoah, so viele Vorschläge hier!! Super!! Wir können ja abstimmen [emoji2]
1. Etwas umrunden I
2. Schäm dich IIIIIl
3. Türen schliessen II
4. Durch/In die Arme springenEinfach zitieren und als Stimme einen Strich abgeben! Ich bin gespannt!!
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Danke für die Info zum Fabia. Bleibt damit auch auf der Liste.
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Ich hätte mal ne Frage zum Fabia Kombi, den ich mir heute bei ner Bekannten mal kurz angeschaut habe. Ich fand den Kofferraum überraschend klein. Würde denn da ne Box für mein Schaf (65 cm Schulterhöhe, 30 kg) reinpassen? Und kann man da die Rücksitze unterschiedlich "aufrecht" positionieren? Ich fand nämlich, das die Bodenfläche des Kofferraums recht groß gewirkt hat, aber durch die Schrägstellung der Rücksitze, am oberen Ende der Lehne viel weniger Platz war.
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Haha, nach deiner Beschreibung hätte ich gerne den Vectra!

Ich finde es einfach total strange, wenn man nix hört und von der Geschwindigkeit nix merkt. Da verzichte ich lieber auf "Fahrkomfort". Mein erstes Auto war ein röhrender 27 PS Renault R4! Bei 80 km/h hatte ich das Gefühl tooootal zu rasen. 120 km/h waren quasi Lichtgeschwindigkeit.
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Zitat
@X2302
Lass es gut sein. Ich habe mir hier an den fanatischen Dacia Anhängern auch schon die Zähne ausgebissen
Nochmal: ich bin interessiert an Fakten zu der Marke, nicht an nem Statusgeprolle oder "Dacia ist auch nicht so sozial und der Scholl will auch Geld", denn -welch Überraschung - das gilt für alle Autohersteller!
Von daher: gerne Fakten, wie zB der von Asterix genannte Innenlärm (ich würde halt sagen, man hört, das man Auto fährt
).
Ich finde zB die Preise für Inspektionen den Hammer.
So, gerne mehr Fakten. Kein Gepöbel! -
Bei der Freundin von mir war es auch nie ein Problem. Bis eben vor ca nem Jahr. Und da war es einfach richtig "ernst". Und mit alles regeln meinte ich, das sie keine Situation mehr aufkommen lässt, in der es zum Ernstfall kommen könnte - räumliche Trennung, wenn sie nicht da ist; nix rumliegen lassen, was als Ressource gelten könnte...
So geht's wunderbar. Und nach außen sind sie ein tolles Trio - helfen u unterstützen sich, verteidigen sich. Jeder hat ne andere Aufgabe. Auch zu 98% daheim alles Regenbogen-Wattebäuschchen-Ponyhof. Und um die verbliebenen 2 % kümmert sich eben die "Oberchefin". -
Zitat
:irre:
Naja, Krawatten für 400,- € und 3 Monate im Jahr Porsche hab ich auch nicht erreicht. Von daher könnte X2302 aus seiner Warte sogar recht haben.
Doch das schöne ist: Meine Ziele, setze ich selber in meinem Leben. Und wann ich was erreicht habe, entscheide auch ich. Von daher... Es wird wohl Dacia werden.
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Bei mir gibt es da nichts, von daher kann ich nur sagen, wie das eine Freundin von mir macht.
Situation:
1 Rüde, unkastriert, 12 Jahre, lange Einzelhund - Fleck
1 Hündin, kastriert, 6 Jahre, kam zum Ersthund dazu - Lumina
1 Rüde, 3 Jahre, unkastriert, kam als letzter und Welpe dazu - ZappaFleck war lange Zeit "Chef" im Rudel. Meine Freundin neigt auch dazu, einfach "mal laufen" zu lassen. Letztes Jahr hat es dann aber zwischen Fleck und Zappa echt heftig geknallt. Und Fleck hat verloren. Seitdem regelt sie alles. Fleck bleibt ihre Nummer 1, Zappa muss sich ihr und damit auch Fleck unterordnen. Blödes Beispiel: Fleck darf Zappa von seinem Futternapf wegscheuchen, Zappa muss sich das gefallen lassen - umgekehrt wiederum ist das nicht erlaubt. Allerdings akzeptiert Zappa voll und ganz und ist nicht "unfair" oder "beherrschend".
Sie macht das deshalb so, da sie Fleck gerne noch ein paar Jahre behalten würde und ihn ein Leben am "unteren Ende der Rudelskala" nicht "zumuten" möchte. Sowohl Fleck als auch Zappa wissen sehr genau wo sie stehen, akzeptieren aber die Regeln meiner Freundin. Also, es ist so etwas wie ein "angeordneter Burgfrieden".
SIe ist der Meinung, wenn sie das "weiterlaufen" lassen würde, gäbe es nur die Möglichkeit, dass Zappa "gewinnen" würde. Allerdings würde Fleck nicht aufgeben wollen. Von daher würde es in diesem Fall wohl zu einem "alles entscheidenden Kampf" kommen.Ich denke, auf Dauer würde ich das bei meinen auch so regeln, wenn sie sich komplett in die Wolle kriegen würden.
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Zitat
(Ausbildung zum Therapiehund etc. ist nicht vorgesehen).Warum nicht? Je nach Ausbildungsstätte lernt man noch ne ganze Menge und kann sich genau solche "Arbeitsideen" abholen.
Vor allem lernt man viel über Überforderung des Hundes. Denn bei deinem Post ist mir als erstes durch den Kopf geschossen: Geht dein Hund jeden Tag mit? Hat er Ruhezonen? Wie ist der "Arbeitsalltag" aufgebaut? Vor allem stell ichmir Psychiatrie echt heftig vor.Ansonsten:
ich mach gern "praktische Tricks", zB auf Kommando runtergefallene Dinge aufheben
Und ich arbeite gerne mit meinem Klientel - also frag, was sie mit dem Hund machen wollen. Und dann schauen wir, wie wir das umsetzen können.Aber ich finde "streicheln/spazierengehen" schon ne ganze Menge Arbeit für den Hund,