Naja, wenn man von max. 20 km/Tag ausgeht, wären es nach FS schon 2 Tage.
Und das Eck kennst du
Beiträge von ruelpserle
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Oh Gott, Shalea und ihre Wahnsinnsideen!

Wenn du uns mitnimmst, würden wir dich auf der ersten Etappe begleiten.
(und für alle hier per Foto die Reise starten lassen
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Zum Thema "Palmöl" bin ich gerade über einen guten Artikel gestoßen:
Palmöl: Macht es Sinn, Nutella zu boykottieren?
Na toll... jetzt muss ich nochmal alles überdenken.

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Also, meine dicke Hoover leidet nicht stumm... Sie war eher ein wenig gekränkt/angepisst, das ihr Krönchen verrutscht ist und sie den Platz aufm Thron teilen musste.

Übrigens merke ich seit einiger Zeit, dass das Prinzesschen das Schaf gar nicht mehr hergeben möchte. Seit sie älter und -wie ich finde- tüdeliger wird, ist ganz froh um ihren "Bodyguard". Man merkt schon, dass sei ein Team sind, zusammen gehören.
Ich sehe es wie Gammur. Wenn ich nicht gerade einen Hund habe, der generell auf andere Hunde verzichten könnte und/oder diese am liebsten töten möchte, dann müsste dieser einfach "da" durch.
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Peta, Hildmann und Kim Kalkowski sind für mich einfach lediglich der "lebende" Beweis, dass Veganer_innen, nicht automatisch super intelligent und die besseren Menschen sind.

Für mich persönlich ist das größte Problem an der veganen Ernährung, dass viele Dinge durch Dinge ersetzt werden, die entweder von weither importiert werden müssen oder unter besch******* Bedingungen angebaut werden. Das ist für mich immer ein Zwiespalt. Es gibt zB kaum eine vegane Margarine, die ohne Palmöl auskommt. Ich frage mich halt immer, ob es wirklich sinnvoller ist, Palmöl Produkte zu benutzen anstatt beim Ökobauern im Direkt vertrieb "echte" Butter zu kaufen. Palmöl ist mAn nicht "tierleid frei".
Oder wie oft wird als Honig Ersatz Agavensirup angepriesen.
Cashewmus in rauhen Mengen verwendet....Ich für mich habe diesen Zwiespalt so gelöst, dass ich bei meinem Konsum darauf achte, dass es möglichst vegan ist. Was ich bei foodsharing bekomme, kann auch unvegan sein. Und für mich persönlich ist "palmölfrei" inzwischen wichtiger als vegan. Ich bin wohl einfach zu wenig radikal.

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Peta ist einfach nicht unumstritten. Es gibt einige Kritikpunkte. Zum Beispiel sollen sie Hunde relativ schnell töten, wenn sie sie nicht schnell vermitteln können.
Ich selbst greife auch lieber auf andere Quellen zurück.
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Hoover ist auch eher ein Einzelhund. Andere Hunde sind alle nur "blöder Pöbel, der ignoriert wird". Trotzdem zog Lolek ein.
Am ersten Tag hat sie ihn 3x verprügelt. Allerdings hatte sie Privilegien, die das Baby-Schaf nicht hatte (Sofa, Bett....).Recht schnell hat das Prinzesschen aber gemerkt, dass man das Schaf auch gut für eigene Zwecke einspannen kann. Zum Beispiel zum "abfangen fremden Pöbels".

Noch heute ist es so, dass sie keinen Bock auf Körperkontakt hat und sie tut immer noch so, als ob das Schaf das widerlichste und blödeste Ding ist, das ich jemals angeschleppt habe. In wirklichkeit, mag sie ihn schon. Aber das würde sie nie zu geben.
Für mich ist das ok. Ich find's vor allem schade für den Lolek. Der wäre eher ein Kuschler.Ich würde immer wieder einen Zweithund anschaffen. Denn ich hole den Hund für mich. Aber für mich ist erder Statua Quo auch ok. Und ich habe nicht das Gefühl, dass sich an der Beziehung zwischen und Hoover und mir was geändert hat.
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Ich denke bei Honig muss man einfach schauen, wo er herkommt.
Bei mir um's Eck ist ein kleiner "Schau-Imker". Mit dem habe ich mich mal unterhalten. Laut seiner Aussage ist es so:
Die Bienenvölker produzieren mehr Honig als sie zum überwintern benötigen. Da er nicht auf die Einnahmen aus dem Honigverkauf angewiesen ist, lässt er ihnen immer den Teil ihrer Honigproduktion den sie zum überwintern brauchen. Andere Imker entfernen zwar den kompletten Honig, aber nutzen auch einen Teil, der mit einer bestimmten Form des Zuckerwassers gestreckt wird, zum überwintern.
Beim Schleudern des Honigs achtet er darauf, dass keine Bienen drin sind. Geht aber halt auch, da er insgesamt nur 2 Völker hat und sein Schwerpunkt nicht auf der Honigproduktion liegt.
Er reißt seinen Königinnen auch keine Flügel aus oder schneidet sie an.
Er meint, in vielen kleinen Hobby Imkereien geht es ähnlich zu. Die einen entfernen den Honig komplett, andere machen das nicht. Es gibt Imker_innen, die den Königinnen die Flügel stutzen, die meisten würden das jedoch nicht machen.
Für Hobby-Imker_innen sind ihre Völker wohl relativ viel Wert und sie achten auf sie.Ganz anders sieht es in der Massen-Produktion wie bei Langnese und Co aus. Da hat aber Peta was dazu geschrieben.
Ich persönlich verwende nach wie vor Honig. Allerdings nur von bestimmten Imker_innen. Momentan bin ich zB erkältet und Honig hilft mir super. Warum soll ich darauf verzichten? Dazu kommt, dass ich es irgendwie "unlogisch" finde, Honigersatz wie Agavensirup einfliegen zu lassen. Und Zuckerrübensirup ist für mich aufgrund des (zwar leckeren, aber stark vorhandenen) Eigengeschmacks nicht wirklich ein"Ersatz".
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Zu früh abgeschickt.... Das sollte eigentlich noch kommen:

Hoover bellt so gut wie gar nicht - es sei denn es klingelt... die könnte ich ohne sie ja überhören und wenn dir draußen einem Hund mit Stehohren begegnen. Da mutiert sie zur Else Kling.
Im letzten halben Jahr hat sie sich ein ganz süßes Begrüßungs"quietschen" angewöhnt. Allerdings nur bei ausgewählten Menschen.Lolek bellt draußen, beim Spielen bzw. als Spielaufforderung. Drin meldet er, wenn sich jemand an unserer Wohnung zu schaffen machen. Aber alle die vorbei gehen, (egal ob im Hausflur oder auf der Straße) werden ignoriert. DA bin wirklich sehr froh drum.
Ansonsten bellt er aus Frust/Übersprungshandlung, wenn er aufgeregt ist.
Dafür rülpst er manchmal.
Schnarchen tun beide, aber -wie ich finde- sehr leise. Und manchmal im Traum quietschen/wuffen.

Aber mich würde dauerhaftes "Geplaudere" schon nerven.
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Bin ich froh, um meine schweigsamen Hundeviecher!