Das sollte nicht als Angriff gemeint sein.
@blauewolke, ja, Vertrauen muss wachsen. Deshalb hab ich alle meine Hundesitter_innen lange und ausführlich kennengelernt (oder kannte sie schon lange vorher
).
Aber zum Teil habe ich hier den EIndruck (nicht explizit bei dir!), dass es für viele auch schwierig ist, das Vertrauen wachsen zu lassen. Und ja, das finde ich schade.
Und ich bin nun auch nicht diejenige, die immer und sofort jede_m vertraut. Das ist zum Beispiel ein Grund, warum ich keinen Job annehmen würde, bei dem ich die Hunde nicht mitbringen könnte. Ich will es idR alleine schaffen. Aber wenn es nicht anders geht, dann muss ich eine andere Lösung finden. Und dabei muss nicht alles nach meinen Idealvorstellungen laufen.
(aber ich glaube, ich bin da auch kein MAssstab, da ich meine Hunde den Hundesitterinnen sogar mit in den Urlaub gebe, wenn sie das möchten und was Hunde-tolles machen. Von daher haben meine Hunde in den letzten Jahren mehr "Urlaub" gemacht, als ich
)
@Lagurus, klar... wenn meine Hunde länger als 6 Stunden allein daheim sind, schau ich, dass sie irgendwie versorgt werden oder zumindest mal jemand vorbeikommt und sie auf die Wiese stellt. Klar, natürlich ist es besser, wenn nach ca. der Hälfte jemand vorbeischaut - aber auch da weiche ich halt mal vom "ideal" ab. Und ja, ich hatte es schon, das meine Hunde napp 8 Stunden alleine bleiben mussten. Die einzige, die ich gefunden habe, war eine Freundin, die sie ca. 1 - 1,5, h nachdem ich weg war kurz mal um den Block führen konnte. Die restlichen 6 Stunden mussten sie dann halt warten. Mei... natürlich wäre es toller gwesen, wenn jemand nach 3 Stunden gekommen wäre, 2 Stunden mit ihnen spazieren gewesen wäre und sie dann noch 3 Stunden geschlafen hätten. Aber immer noch besser als 8 Stunden ohne irgendwas.