Beiträge von ruelpserle

    Nachdem ich ja von @Shalea und @Xsara mit dem "Trekking Virus" angesteckt wurde, bin ich gerade dabei, meine Ausrüstung aufzurüsten. Und da ich generell momentan auf dem Trip bin, möglichst wenig neu und dafür möglichst viel Geldbeutel- und Ressourcenschonend gebraucht zu kaufen, wollte ich mal anfragen, ob ihr spezielle Gebraucht-Outdoor-Börsen kennt. =)

    Danke schonmal

    Naja, aber wo ist der Unterschied von Omnivoren oder Vegetarisch lebenden Menschen, wenn sie vegan als "krass" oder "übertrieben" bezeichnen?

    Ich erwarte von meinen Freund_innen, dass sie meine Einstellung akzeptieren.... ob sie es gut finden oder nicht ist mir mehr als wumpe. Aber genau so akzeptiere ich deren Einstellung. ;)

    Dann schreibt doch in Gottes Namen mal, wieso ihr einen doodle habt und was der Grund für diese Entscheidung war! Vielleicht werden wir alle etwas schlauer. Ich verstehe es nach 20 Threads und 737 Seiten immer noch nicht, was der Grund für einen doodle ist und was das Zuchtziel sein soll!

    Ich habe einen Goldendoodle.
    Grund der Anschaffung: dat Viecherl hat mich als Baby-Eisbär um die PFoto gewickelt. UND er schien von den Anlagen her, gut für meine Arbeit geeignet.
    (Zweithund war zu diesem Zeitpunkt nicht geplant. Ich wollte auch nie nen Rüden, nix großes, nix weißes, nix wuscheliges und keinen Welpen..... )

    Außerdem kannte ich die Mama, ausgebildeter Therapiebegleithund mit tollem Wesen.
    Ab der 3. Woche habe ich die Welpen und deren Sozialisation miterlebt.


    Kosten sind mir durch die Anschaffung keine entstanden. Außer natürlich den laufenden.

    In vielen Bereichen hat er sich so entwickelt, wie erwartet. In der pädagogischen Arbeit mit EinzelPersonen und kleine Gruppen ist er toll. Bei großen Gruppe ist er überfordert.

    Ich war nie doodle Fan und werde es auch nicht sein. Ich bin überhaupt keine Gegnerin von geplanten Mischlingswürfen. Aber entweder ne gescheite "F1-Nutztierzucht" oder halt den steinigen Weg, der Rasse"anerkennung" gehen.

    Was mich nervt: ich werde oft auf den Lolek angesprochen. Meistens mit einem der Eröffnungssätze:
    "Das ist doch so ein Anti-Allergikerhund" oder "der haart nicht,gell" oder "oh... so ein Doodlehund.... die sind ja alle so brav".
    Von daher haben sich die Werbeversprechen scheinbar leider doch etabliert.

    Ach, ich gehör auch zu den Fellpflege-Faulen. Dshalb hat mein Hund schicke Kurzhaarfrisur zwischen 6 und 9 mm (nach dem scheren).

    Oh ja, das Thema ist echt schwierig!


    Dabei hat man halt nur das Problem, dass der Großteil der Menschen arbeiten geht und der Hund dann einige Stunden alleine bleiben muss... und ob das so klappt? Ich bezweifle es.

    Ich kenne einige Dogwalker_innen und/oder Hundetrainer_innen, die auch Hunde in ganztags Betreuung nehmen. Zum Teil nur zwischen 1 und 5 Hunden. Kostet haltbdann auch dementsprechend. So jemanden habe ich auch. Als Notnagel. Kostet mich über Nacht halt 45,- € für einen Hund.

    @Florinchen als ich das erste mal mir dem laufen angefangen habe, habe ich nach einem Trainingsplatz "von 0 auf 30 Minuten" trainiert. Und da wurde nach dem Intervalltraining trainiert.
    Für mich waren 2 Sachen gut: ich hatte was zum "dran festhalten" und ich habe es geschafft. ;)

    Nach einer längeren Laufpause :hust: habe ich wieder mit dem Intervalltraining angefangen, allerdings gleich mit längeren Intervallen.

    Momentan fang ich mal wieder an :hust: :hust: :hust: und bin gleich meine kleine Joggingrunde durchgelaufen. Durch die früheren Laufeinheiten, kann ich aber halt gut abschätzen bzw. weiß wie lange so ne Runde ist und steigere saß gerade wieder.


    Uuuuund: ich brauch ein Ziel. Jetzt hab ich mich für den Run for Life der Münchner Aidshilfe gemeldet. Dann fällt es mir leichter den inneren Schweinehund zu besiegen.

    Letzterer hat mittlerweile einne Namen: Paul-Rüdiger :D

    Meine Vorstellung bei Pensionen ist halt die, dass die Hunde sich teilweise sich selbst überlassen sind und da nicht bei jeder Mobberei eingegriffen wird.
    Wiegesagt, wenns wirklich nicht anders möglich ist, würde ich das Risiko auch eingehen. In der Hoffnung, dass es so wie in deinem Beispiel ist. Aber am liebsten würde ich recht sicher sein, dass das nicht passiert.

    Pensionen kenn ich nicht näher, wobei es da ja auch einige Unterschiede gibt.
    ich selber gebe meine Hunde hauptsächlich zu Freund_innen/Bekannten. Pension war noch nie notwendig.