Dann schreibt doch in Gottes Namen mal, wieso ihr einen doodle habt und was der Grund für diese Entscheidung war! Vielleicht werden wir alle etwas schlauer. Ich verstehe es nach 20 Threads und 737 Seiten immer noch nicht, was der Grund für einen doodle ist und was das Zuchtziel sein soll!
Ich habe einen Goldendoodle.
Grund der Anschaffung: dat Viecherl hat mich als Baby-Eisbär um die PFoto gewickelt. UND er schien von den Anlagen her, gut für meine Arbeit geeignet.
(Zweithund war zu diesem Zeitpunkt nicht geplant. Ich wollte auch nie nen Rüden, nix großes, nix weißes, nix wuscheliges und keinen Welpen..... )
Außerdem kannte ich die Mama, ausgebildeter Therapiebegleithund mit tollem Wesen.
Ab der 3. Woche habe ich die Welpen und deren Sozialisation miterlebt.
Kosten sind mir durch die Anschaffung keine entstanden. Außer natürlich den laufenden.
In vielen Bereichen hat er sich so entwickelt, wie erwartet. In der pädagogischen Arbeit mit EinzelPersonen und kleine Gruppen ist er toll. Bei großen Gruppe ist er überfordert.
Ich war nie doodle Fan und werde es auch nicht sein. Ich bin überhaupt keine Gegnerin von geplanten Mischlingswürfen. Aber entweder ne gescheite "F1-Nutztierzucht" oder halt den steinigen Weg, der Rasse"anerkennung" gehen.
Was mich nervt: ich werde oft auf den Lolek angesprochen. Meistens mit einem der Eröffnungssätze:
"Das ist doch so ein Anti-Allergikerhund" oder "der haart nicht,gell" oder "oh... so ein Doodlehund.... die sind ja alle so brav".
Von daher haben sich die Werbeversprechen scheinbar leider doch etabliert.
Ach, ich gehör auch zu den Fellpflege-Faulen. Dshalb hat mein Hund schicke Kurzhaarfrisur zwischen 6 und 9 mm (nach dem scheren).