Beiträge von Nocte

    Zitat

    Unsere Nachbarn haben seit ewigen Zeiten immer einen grauen Pudel, der immer Jimmy heißt. Letztens ist die kleine Kampftöle auf mein armes Schäferhundi los. "Jimmy hör auf jetzt, sonst gibts Rucki Rucki!"
    Nimmt den Hund auf den Arm. "Böser Jimmy, Rucki Rucki Zupfi!!!" :irre:

    :lachtot:

    :lachtot:

    Stell ich mir wirkungsvoll vor. Komm schon, das ist jedem halbwegs normalen Hund doch peinlich. ;)

    Mo - So Kaffee + Kaffee, an ganz stressigen Tagen kommen noch Kaffee und Milch dazu.

    Sind Kinder zu Besuch wird in Ruhe gefrühstückt, am Tisch mit:

    - Saft (meist frisch gepresset)
    - Eiern (für die, die sie essen)
    - Brot / Brötchen
    - Quark mit Früchten
    - Aufschnitt nach Geschmack (Käse, Wurst, Marmelade, Honig, Frischkäse & Kräuter)

    zum WE+Kinder-Frühstück gehören dann noch:
    - Rühreier
    - selbstgemachte Pfannkuchen (die Pancake-Variante mit Ahornsirup)

    je nach Geschmack: Kaffee, Tee, Kakao

    Meine jüngere Hündin hatte beim ersten Impfen eine solche Reaktin. Sie kollabierte noch in der Praxis. Als die Impfung wieder anstand, haben wir uns ausführlich mit unserer jetzigen Praxis beraten. Allergietest etc. Da der Hun mitlerweile aber gesundheitlich stabil ist, entschieden wir impfen zu lassen. Wir blieben im Anschluss aber noch länger in der Klinik. Medikamte etc. für solche Fälle waren natürlich vorhanden. Fazit: der Hund hat die zweite Impfung hervoragend vertragen.

    Im Nachgang kann ich nicht ausschließen, dass der Hund zum Zeitpunkt der 1. Impfung (trotz 2er Negativproben) Giardien hatte.

    Die Labradore mischen bei der Inkontinenz auch mit. Sie sind wohl wegen des Gewichts und der Neigung zu schwachem Bindegewebe häufig betroffen. Bei Hündinnen über 25kg. soll die Wahrscheinlichkeit für eine Inkontinenz bis zu 20% betragen. Sie tritt i.d.R. nicht früher als 6 Monate nach der Kastration auf. So lange braucht der Körper zur hormonellen Umstellung. Auch das Haarkleid kann sich verändern. Unsere letzte Hündin musste wegen einer Pyometra kastriert werden. Sie hatte damit bis ins hohe Alter (15) keinerlei Probleme. Einer meiner jetzigen Hündinnen litt (nicht kastrationsbedingt) unter Inkontinenz. Mit Canephedrin ließ sich das unter Kontrolle halten. Die Hündin litt sehr unter ihrer Inkontinenz. Es gibt auf Phytoöstrogene in bestimmten Pflanzen. Sie sollen helfen, weil sie vom Körper wegen der großen strukturellen Ähnlichkeit wie Östrogen behandelt würden. Die Nachteile einer Hormontherapie hätten sie auch nicht. Die Wirksamkeit ist in keiner Weise nachgewiesen. Es muss also jeder selbst ausprobieren und sehen. Was aber der Inkontinenz positiv entgegenwirkt sind Gewichtskontrolle und 'Sport'.

    Keine leichte Entscheidung. Persönlich würde ich operieren lassen, wenn es sich mir so darstellen würde. Bei meiner verstorbenen Hündin gingen ähnlich wie von dir beschrieben Scheinträchtigkeiten, verkürzte Zyklen und schließlich Zyste um Zyste der Pyometra voraus.


    Alles Gute für dein 'Mädel'!

    Es schneit schon wieder weiter :smile:


    Die einzigen Dinge, die mich daran stören, sind die Heizkostenexplosion und die Eisschichten, wenn es taut - da liege ich wieder nur auf der Nase ...


    Mein Hund findet das Wetter genial - sehr kompatibel zu mir. 20°+ Bleibt mir bloß weg damit!

    Zitat

    (...)
    Dann sagt er dem anderen schon, was er von solch einer respektlosigkeit an einen "gefesselten, angeleinten" Hund hält.
    (...)
    Ich frag mich dann auch ob diese HH ihr Hund auch dann auf vorbeigaloppierende Pferde lassen und die jagen dürfen oder den Radlern ins Rad springen oder freundlich in die Wade zwicken lassen.....

    na ja, wolt nur noch mal anmerken, dass meine Hund keine alles zerfleischenden Bestien sind, sondern top-erzogen (zumindest die fertig ausgebideten), die jedes Komando in jeder Siutation ob mit oder ohne Leine beherrschen Leine. Sonst dürften sie bei mir nicht ohne Leine gehen.

    Aber....jedem das seine................

    Gefesselter, angeleinter Hund? :sad2:

    Wenn mein Hund das 'so sehen würde', würde ich mir Gedanken machen.

    Da verzichte ich lieber auf das ständige genervt sein und habe einen erzogenen Hund, der nicht jedes Kommando beherrscht, aber die wichtigen befolgt.

    Leg dir doch ein Shirt oder dem Hund ein Geschirr mit Aufschrift zu, dass deutlich zeigt, dass ihr keinen Kontakt wünscht. Vielleicht ist es den anderen tatsächlich nicht klar, dass ihr keinen Kontakt wünscht.

    Zitat

    alle Achtung!
    Allerdings würde ich nicht riskieren, dass mein Hund (in dem Fall Gizmo) sich doch einmischen will, bzw. aus Angst das Weite sucht und abhaut.

    sonnige Grüße
    Jenny

    Sehe ich auch so. Jeder sollte seinen Hund gut genug einschätzen können, um zu entscheiden, ob Leine loslassen eine Option ist. Bei meinem Pflegling würde das zu 100% darin resultieren, dass er den fremden Hund angeht. "Du mischst dich nicht ein, " hin oder her. Bei meinen Beiden hätte das direkt nach der Übernahme auch nie funktioniert - die hätte ich dann bestenfalls am Auto einsammeln können. Und wenn ich alle 4 mithabe, würden die sich in einer Millisekunde zum Rudel zusammenrotten.

    Ich bleib dabei, das kann man von Außen kaum beurteilen, da man weder in der Situation dabei war, noch die beteiligten Hunde kennt.

    Zitat

    (...)
    Aber wenn ich das nun lese: ihr meint, jeder normale, gut sozialisierte Hund hat Interesse am beschnuppern von Artgenossen, an freundlichem Kontakt?

    Ich muss noch mal in mich gehen :/

    Interesse sicher nicht, aber hier ist der Eindruck entstanden, dass der Hund damit nicht umgehen könne.