Beiträge von Nocte

    Red tri - Reno (so soll mein zukünftiger red(-tri) jedenfalls mal heißen.)

    Ich habe nicht das Gefühl, dass es zahlenmäßig mehr werden, aber ganz sicher trifft man die vorhandenen Hunde auf immer engerem Raum. Wegen der Bedingungen hier, wandern immer mehr HH mit ihren Vierbeinern in die umliegenden Wälder aus. Dort trifft man dann natürlich mehr Hunde als früher. Rassen gibt es hingegen nun viele, von denen ich bis vor kurzem nicht gewusst habe, dass sie existieren.

    Die Halter sind in der Stadt oft gestresster - ich sicher auch. Das liegt aber einfach daran, dass die Anforderungen an Hunde und Halter ungleich größer sind, als vor 20 Jahren und auch die Besiedlung ist hier dichter geworden.

    Im Dorf, in dem meine Familie lebt, gibt es immernoch auf den selben Höfen Hunde. Stirbt einer, wird er im Regelfall gegen einen Vertreter der gleichen Rasse 'ersetzt'. Die Haltungsbedingungen haben sich mit Ausnahme der gesetzlichen Regelungen dort kaum verändert.

    Kleiner Vorgeschmack - ich hab noch keine Zeit die Bilder zu bearbeiten, daher erstmal ein paar Schnappschüsse:

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    Mein fliegender Fellball :D

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    Sie könnten das auch zu zweit, aber der Terrier arbeitet nur gegen Bezahlung.

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    Dann sieht das so aus.


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    Ich krieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeg ihn!

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    Und den krieg ich auch noch :D

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    Und den erst recht.

    :D

    Habe fertig - wenn ich Zeit zum Bearbeiten finde, gibt es die richtig schönen Bilder. Die hier sprechen ja erstmal für sich. Springen kann meine Luna! Wie ein Kanguruh und Spaß hat sie dran! Ich werde dann mal den Fr*napf aufsuchen und noch ein paar Slalomstangen besorgen. Garten-Agility, wir kommen...soweit sie halt Spaß dran haben, versteht sich.

    LG

    Wenn der Hund nicht zu groß ist, dann kannst Du ihn zwischen deinen Beinen durchlaufen lassen - später auch aus der Bewegung heraus. Mach diech selbst zum Hinderniss, lass ihn durch deine Arme springen / steigen etc.

    Zitat

    Ich greif das Thema mal wieder auf. Wie vielleicht einige wissen, hat unsere junge Hündin auch HD. Wir haben am 20. April nun einen Termin bei Dr. Rosin, weil uns eine GA doch als sinnvolle Methode erscheint, bevor sie durch Überbelastung auch noch Arthrose in den Schulter und Ellbogengelenken bekommt.
    Allerdings verunsichert mich dieser Thread jetzt wieder ein bisschen. Ganz am Anfang haben einige geschrieben, dass die GA nicht unumstritten ist und sie das vorläufig nicht machen würden.
    Könnt ihr mir vielleicht sagen warum?

    Ich bin jetzt ganz durcheinander weil ich eigentlich dachte, damit jetzt die Lösung für unser Problem gefunden zu haben und unserem Hund ein langes und glückliches Leben zu ermöglichen............

    Wegen der Wirksamkeit. Es gibt Fälle, bei denen die GA nicht anschlägt. Außerdem kann noch niemand wirklich sagen, warum die GA funktioniert, wenn sie funktioniert. Das Gold wirkt entzündungshemmend. So weit, so gut, aber das Gelenk bleibt ursächlich krank.

    Bei uns war von vorn herein klar, dass die GA nicht viel bringen würde, denn das Gold hätte nicht an die erforderliche Position gebracht werden können.

    NAch allem was ich darüber gelesen habe und wegen der vergleichsweise hohen 'Fehlerquote' würde ich mich persönlich für die GA entscheiden, wenn das Hüftleiden nicht übermäßig schwerwiegend ist; wenn ich unterstützen möchte; wenn ich noch die Möglichkeit zu weiteren chirurgischen Maßnahmen offen halten will

    Dass nach einer GA noch alle Möglichkeiten offen stehen, ist für mich der größte Vorteil. Schlägt die GA an, konnte dem Tier mit einer wenig invasiven Maßnahme geholfen werden. Wenn sie nicht hilft, dann hat man aber noch nichts weiter versaut.

    Daumen sind gedrückt. Wenn die Kugel tatsächlich immer wieder aus der Pfanne springt, vermute ich, dass ihr auf Dauer nicht um einen chirurgischen Eingriff (also nicht GA) drum rum kommen werdet, es sei denn, dass das Wachstum noch was richten könnte ... aber damit ist wohl nicht mehr zu rechnen bei dem Alter.

    Zitat

    So, ganz realistisch und einfach:

    Die konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze und Verordnungen ohne irgendeine Rasseliste wäre ausreichend.
    Die Mindestbedingungen für die Haltung von Hunden sind vorgeschrieben, Zucht mit dem Ziel der Aggressionssteigerung verboten, genau wie die Ausbildung auf Zivilschärfe.
    Auffällige Hunde können überprüft, zur Not eingezogen und auf jeden Fall mit Maulkorb- und Leinenzwang versehen werden.
    Das ist vollkommen ausreichend, es müsste nur umgesetzt werden. Da braucht man keine Rasselisten.

    LG
    das Schnauzermädel

    Genau so!

    Den kleinen Rückfall scheint Luna gut überstanden zu haben. Bislang gibt es also nichts Neues zu berichten.

    Oh, doch - die Knipskiste ist vollständig getrocknet und scheint willens ihren Dienst fortzuführen ;) Zähes kleines Teil!

    Ein paar alte Bilder vom 'Ausmisten':


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    Meine Strahle-Luna :smile:

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    Schmuse-Lunchen

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    Der Zahn ist ihr Markenzeichen ...

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    Was willst'n du jetzt, hier buddel ich schon.

    Zitat

    (...)

    So hätte ich hier doch einen Lösungsvorschlag: einen Wesenstest für alle Hunde und eine Prüfung für die Halter. Wer in D eine Waffe hält, muss einen Schein machen und Auflagen einhalten. So auch mit dem Hund - schon aus Tierschutzgründen.

    In der Schweiz muss mittlerweile jeder ! HH einen Praxis- und einen Theoriekurs belegen, auch ich mit meinem Schwergewicht von 2,3 kg, da eher aus Tierschutzgründen. Ein Witz, denn man kann nicht durchfallen, aber ein Ansatz ist es, wie ich finde. Das Hauptziel in CH ist die richtige Haltung, Achtung der Bedürfnisse, Grundgehorsam etc., einen Wesenstest gibt es aber dabei nicht. Leider!
    (...)
    LG Falbala

    Auch wenn ich und viele andere es schon oft geschrieben haben:

    Den allgemeinen Wesenstest halte ich für Schwachsinn! Ein Wesenstest hat auch gar nichts mit Tierschutz gemein. An welcher Stelle soll er denn irgendeinem Tier Schutz bieten?

    Was Hund und Halter im Test zeigen ist eine Momentaufnahme. Um es mal ganz böse zu sagen: den Hund kann ich danach immernoch zu einer "Waffe umfunktionieren".

    Theoretische Tests kann ich viele ablegen und bestehen, aber daran glauben und mich gar danach richten, muss ich deshalb noch lange nicht.

    Dann kommt noch dazu, dass in manchen Varianten des Tests ein Verhalten vom Hund gefordert wird, dass nicht seinem normalen und natürlichen Verhalten entspricht. Sogar das Bellen kann dann trotz deutlichem Meideverhalten negativ ausgelegt werden. Außerdem gibt es auch noch Varianten, in denen nciht mal der HH selbst seinen eigenen Hund führt. Weiterhin werden Situationen abgeprüft, die z.B. bei uns nie eintreten würden. Ich würde meinen Hund schon zu seinem eigenen Schutz niemals irgendwo anbinden, schon gar nicht dort, wo auch noch Menschen ungehindert an ihn herantreten können. Auch das ganze Schreien und bedrohlich Verhalten von Menschen in bestimmten Prüfungsaufgaben, würde ich meinem Hund nicht zumuten.

    Der allgemeine Wesenstest wird nie auch nur etwas anderes widerspiegeln, als das Verhalten des getesteten Hund und Hundeführer-Gespanns zum Testzeitpunkt unter den vorgegebenen Testbedingungen. Nicht mehr!


    Hinterhofvermehrer wird er auch von gar nichts abhalten, denn die Ware verlässt seinen Hof und fertig. Wer sich dort einen Hund kauft - von unbedarften Käufern abgesehen - wird sich eher weniger Sorgen um gestzliche Auflagen machen.