Beiträge von Nocte

    An Straßen kommen meine an die Leine - ohne Ausnahme, schon weil ich keine ruhige Sekunde hätte, weil ich mir Gedanken mache, wann das nächste suizidale Stadtkarnickel vor meinem Terrier auftaucht oder jemand sie auf der anderen Straßenseite ruft, sich die Hunde erschrecken, eine Biene den Hund sticht....

    Ich bin einfach der Ansicht, dass ein Hund nunmal ein Lebewesen ist, der in seinem natürlichen Verhaltensrepertoire kein Gassigehen neben Straßen hat. Dieses Quentchen Unsicherheit, das "Was-wäre-wenn" ist es mir einfach nicht Wert, das Leben meiner Hunde zu riskieren. Auf den 'Nervenkitzel', die 'Selbstbestätigung' kann ich gern verzichten.

    Hm, das ist eine wirklicj traurige Geschichte. Leicht wird die Entscheidung in keinem Fall. An deiner Stelle würde ich noch eine zweite oder auch dritte Meinung einholen - am Besten von Spezialisten auf dem Gebiet.

    Wenn OPs tatsächlich nichts bringen, könnte zumindest eine GA anschlagen - könnte, Garantien gibt es nicht - und dem Hund so Lebensqualität verschaffen.


    Meine eigene Hündin wurde mit ca. 6 Monaten an beiden Hüften operiert (Not-OP) und damals war es auch um ihre Vorderläufe (Ellenbogen) schlecht bestellt. Die Wirbelsäule selbst weist jedoch kein Cauda Equina oder sowas auf.

    Durch die OP der Hüften, hat sich innerhalb eines halben JAhres der Zustand ihrer Vordergliedmaßen auch extrem verbessert.

    Was habt ihr denn schon in Erwägung gezogen? Kann man den Muskelaufbau evtl. durch Anabolika unterstützen? (Die werden heutzutage mit Depotwirkung gespritzt)

    Zitat

    Krass......

    Wurde das Projektil der Polzei übergeben? Vielleicht schaue ich ja zuviel CSI, aber können die nicht anhand dessen den Inhaber der Waffe ausfindig machen? Ggf. wurden ja noch mehr Straftaten damit begangen?

    Bei einem Luftgewehr muss die Monition und auch die 'Waffe' aber nicht registriert werden. Theoretisch ginge schon einiges, nur täte das keiner wegen einer KAtze.

    irgendwie macht mir das zu schaffen, dass es scheinbar nciht so wenig Kranke gibt

    Bei uns hat es ein Pferd auf der Koppel erwischt und schon dreimal wurde in unserer unmittelbaren Nähe im Wald mit was auch immer geschossen. Wir Zweibeiner sind schon ziemlich krank in der Birne.

    Wünsche der Miez gute Besserung. Lasst euch das Projektil mitgeben.

    DANKE, Ihr Lieben!

    Ich kann nicht bestreiten, dass ich meinen Hund abgöttisch liebe. Als sie zur Vermittlung zu mir kam, hab ich ihr versprochen, dass sie nur zu Leuten käme, die sie ohne Vorbehalte lieb hätten und nichts Besch*** mehr mit ihr anstellen würden. Ich glaube, sie wusste da schon, dass sie zu mir gehört und ich zu ihr. Als dann schon soooooo kurz später die HD so heftig zuschlug, fand ich das einfach nicht fair. Die Kosten haben eigentlich mein Budget weit überschritten. Das Ganze hatte trotzdem weniger mit Mut oder mit Investieren oder Wahnsinn zu tun, als der Tatsache, dass ich sie nicht aufgeben wollte, vielleicht auch nicht konnte. Allerdings glaubte ich zu keinem Zeitpunkt, dass sie lieber gehen wolle.

    Das hier muss noch rein, der Blick ist zu komisch:

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    Nur für den Fall, dass es diesen TA gibt und er den zitierten Satz gesagt hat:

    Ich finde das nicht verwerflich! Ein TA könnte sich genauso auf den Standpunkt stellen, dass er für ein lrankes Tier keine Behandlung anbietet, wenn diese nicht bezahlt wird. Aber der TA hier hat den Kleinen scheinbar untersucht und kam wohl zu dem Schluss ein schwer krankes Tier vor sich zu haben. In welcher Weise eine Äußerung des TE zu der Aussage mit dem Überlassen geführt hat, weiß man ja nicht. Was, wenn er nun zu dem Schluss kam, dass das Tier im Interesse dessen Gesundheit nicht zum Züchter zurück solle, weil es dort aller Wahrscheinlichkeit nach keine Behandlung erführe?

    Unser TA hat selten mal einen Hund da, den er weitervermittelt, weil anders die Kosten für eine nötige Behandlung (und wir reden hier von den richtig teuren OPs) von den Besitzern nicht aufgebracht worden wären und die Tiere eingeschläfert.