Mein Hund fand es überhaupt nicht bäh, meine Katze (die allgmein als schwieriger zu füttern gelten) auch nicht.
UND: es ist bewiesen, dass diese Generationen nichts, aber auch gar nichts, am Verdauungstrakt verändert haben.
Nur, wie Menschen auch, sind Hunde (und Katzen noch mehr) Gewohnheitstiere, was sie nicht kennen, betrachten sie erst mal argwöhnisch, wenn sie vorher nur diese Bröckchen kannten und mit Geschmacksstoffen irritiert wurden kommt ihnen das seltsam vor.
Das liegt aber an uns Menschen die diese Tiere falsch ernähren! Die ihnen Getreide und Geschmacksstoffe und Zucker unterjubeln.
Du kannst auch ein Kind immer nur mit Chips und Schokolade ernähren und es wird kein Gemüse wollen, keinen Reis usw. Trotzdem würde man es dem Kind aufzwängen- einfach um seiner Gesundheit willen. Und jetzt sag mir keiner, beim Kind wäre das was "ganz anderes"- man hat bei allen Lebewesen die auf einen angewiesen sind diesselbe Verantwortung, auch was die Ernährung betrifft.
Sicher muss es nicht das Eintagsküken sein, Leela schrieb ja auch, wenn Numa es nicht mag, tut sie es weg...
Ich kenne auch niemanden der seinen Hund zu einzelnen Dingen zwingt, aber man kann es wohl mal probieren dem hund schmackhaft zu machen.
Wenn irgendjemand Leberwurst unters Trofu rührt, beschwert sich auch keiner.
Und wenn der Hund, wie neulich jemand schrieb, nur Rind frißt, dann sollte man auch mal was Druck machen- damit der hund nicht einseitig ernährt wird und krank wird!
Und seid mir nicht böse, aber ich denke wer ein ganzes totes Tier in den Händen hält, was einen noch anguckt, der macht sich wahrscheinlich noch ein paar mehr Gedanken über das Leben dieses Tieres, als derjenige, der es in trockenen Brocken in den Napf kippt... und bei so ner Tüte Trofu wirds auch wesentlich schwieriger, das Leben der vielen tiere die da in Form von fleischmehl drin sind, nachzuvollziehen. Da ist ja nichtmal mehr die Fleischqualität erkennbar...
lg susanne