Beiträge von Tucker

    Also soweit ich weiß gibt es für Doggen 2 Verbände/Clubs im VDH, geh mal auf die VDH Seite, da sind alle Verbände samt Rassen gelistet- dort solltest du auch alle Züchter finden- also auf den Pages der Clubs.

    Aber verstehe ich das richtig- die sind 6 Monate auseinander? Das kann nicht sein, alles was recht ist, das würde bedeuten ein 3,5-4 mon. alter Doggenrüde hätte die Hündin gedeckt... so früh ist kaum ein Hund geschlechtsreif, schon gar keine Dogge ;) .
    Entweder das ist ein Tippfehler, oder der Doggenrüde ist nicht der Vater.

    lg Susanne

    Mein Hund fand es überhaupt nicht bäh, meine Katze (die allgmein als schwieriger zu füttern gelten) auch nicht.
    UND: es ist bewiesen, dass diese Generationen nichts, aber auch gar nichts, am Verdauungstrakt verändert haben.
    Nur, wie Menschen auch, sind Hunde (und Katzen noch mehr) Gewohnheitstiere, was sie nicht kennen, betrachten sie erst mal argwöhnisch, wenn sie vorher nur diese Bröckchen kannten und mit Geschmacksstoffen irritiert wurden kommt ihnen das seltsam vor.
    Das liegt aber an uns Menschen die diese Tiere falsch ernähren! Die ihnen Getreide und Geschmacksstoffe und Zucker unterjubeln.
    Du kannst auch ein Kind immer nur mit Chips und Schokolade ernähren und es wird kein Gemüse wollen, keinen Reis usw. Trotzdem würde man es dem Kind aufzwängen- einfach um seiner Gesundheit willen. Und jetzt sag mir keiner, beim Kind wäre das was "ganz anderes"- man hat bei allen Lebewesen die auf einen angewiesen sind diesselbe Verantwortung, auch was die Ernährung betrifft.
    Sicher muss es nicht das Eintagsküken sein, Leela schrieb ja auch, wenn Numa es nicht mag, tut sie es weg...
    Ich kenne auch niemanden der seinen Hund zu einzelnen Dingen zwingt, aber man kann es wohl mal probieren dem hund schmackhaft zu machen.
    Wenn irgendjemand Leberwurst unters Trofu rührt, beschwert sich auch keiner.
    Und wenn der Hund, wie neulich jemand schrieb, nur Rind frißt, dann sollte man auch mal was Druck machen- damit der hund nicht einseitig ernährt wird und krank wird!

    Und seid mir nicht böse, aber ich denke wer ein ganzes totes Tier in den Händen hält, was einen noch anguckt, der macht sich wahrscheinlich noch ein paar mehr Gedanken über das Leben dieses Tieres, als derjenige, der es in trockenen Brocken in den Napf kippt... und bei so ner Tüte Trofu wirds auch wesentlich schwieriger, das Leben der vielen tiere die da in Form von fleischmehl drin sind, nachzuvollziehen. Da ist ja nichtmal mehr die Fleischqualität erkennbar...

    lg susanne

    Also ich füttere die ja auch am Stück, aber bei kleinen Hunden sagt man, sollten sie aufgeschnitten werden, damit die Schnauze nicht steckenbleibt...
    ich würde wohl auch zur Geflügelschere greifen, Astschere/Bolzenschneider geht sicher auch super- dummerweise passt so ein Teil nicht in die Besteckschublade :lol: .

    Schnauzermädel: na, da bin ich ja froh, das mein Hundi eigentlich so gut wie nie die Pfoten beim Fressen nutzt, wenn es sich irgendwie vermeiden läßt :D .

    lg Susanne

    Zitat

    Armer Wauziwuff!!!
    Tja der Hund hat keine Wahl und muß das fressen was der Mensch ihm in den Napf packt.
    :ua_sad:
    Dabei zerbrech ich mir echt gerade den Kopf darüber wie dabei der Ca.-bedarf gedeckt wird :???:

    Daher stammen vermutlich skorbutartige Probleme...Probleme im Gelenksapparat usw...

    Und von wegen Leben und leben lassen:
    Ich akzeptiere wirklich die unterschiedl. Fütterungsarten, habe gar nix gegen hochwertige Fefus oder Selbstgekocht udgl. einzuwenden, aber einen Carnivoren vegetarisch oder gar vegan zu ernähren- nee, sorry.
    Und dann anderen zu unterstellen, sie hätten keine Ahnung, weil man irgendwelchen Idealen hinterherrennt- die einem eine Orga impliziert die selber jährlich tausende!!! Tiere tötet- und der Hund das auch noch mittragen muss :zensur: .
    Der Mensch kann ja gerne mit seinem Körper tun und lassen was er will, aber wenn er Verantwortung für andere Lebewesen übernimmt- ja sich gar noch dafür rühm wie verantwortungsvoll er anderen Lebewesen gegenüber ist- dann hat er auch die biologsichen Eigenschaften zu berücksichtigen!

    leela, versuchs doch mal mit Wachteln. Tucker mochte die gern, die zweite war so schnell wech...

    lg Susanne *die sich jetzt wirklich raushält bevor sie explodiert vor Wut*

    was sollte ein BC denn nach Meinung der "Züchterin" tun?
    Also warum bemitleidet sie den Hund?
    Das würde mich ja mal interessieren...

    Diese Klauseln werden vor Gericht übrigen fast immer abgewimmelt, weil solche Züchter meist keine korrekten Verträge haben, so wird der ganze Vertrag meist duch einen Formfehler ungültig.
    Am besten mit Vertrag zum Anwalt, der findet sicher nen Fehler, netten Brief aufsetzen lassen inkl. Androhung einer Unterlassungsklage wenn sie die Titulierungen nicht von der site entfernt- das ist nämlich Rufschädigung.

    lg Susanne

    Tu uns doch einen Gefallen:
    irgendwo gibts schon nen Thread dazu, benutze die suchfunktion und finde ihn, aber laß uns, die wir unsere Hunde ARTGERECHT füttern, damit in Ruhe.
    Es gibt sicher viele Möglichkeiten den Hund gesund zu ernähren, aber vegane Ernährung für Carnivoren ist definitv weder artgerecht noch tierfreundlich und gehört obendrein nicht hierher.
    Danke!

    lg susanne

    hier ein passender thread für dich:
    https://www.dogforum.de/ftopic10670.html

    sehr schön- weißt du auch wieviele Tiere PETA jedes Jahr tötet? Weil sie die irgendwo "retten" und selber nicht wissen wohin damit!
    Und den Hund vegan zu ernähren ist schlichtweg tierquälerei- also dein bester Freund möchte ich nicht sein :schockiert: .
    Ich esse auch kein fleisch, aber ich füttere es meinen Tieren, deren Verdauungstrakt genau darauf ausgelegt ist!
    Wer tiere vegan ernähren will, sollte sich Tiere halten die dafür gemacht sind...
    und dann hier von Tierliebe rumtönen :roll:

    Zitat

    Du hältst anscheinend nichts von Tierschutz.
    Außerdem hast Du für manche Tiere kein Gefühl. Für Deines natürlich schon.
    Mein Hund bekommt sowas nicht. Ich behandle meinen Hund wie meinen besten Freund.
    Übrigens würde ich mich nicht beleidigt fühlen, wenn jemand sagt, daß mein Hund klüger ist als ich. Es gibt Bereiche des Lebens auf dieser Erde, in denen er es ist.

    und was frißt dein Hund dann?

    lg susanne