Beiträge von Tucker

    morgens:
    Putenfleisch, bissl Rinderfett, Apfel/Banane/Möhre/ZucchiniMix, Salatkernemischung, Hüttenkäse, Leinöl

    abends:
    Hühnerhälse

    ...und morgen kommt endlich meine Lieferung von FFS :smile: .

    lg Susanne

    Edit: könnten Giardien sein, meist verbreiten die sich recht gut, beim "zitunglesen". Könnte aber auch Infekt sein, sowas geht auch schnell die Runde.

    Felle-Melle:
    Wenns bei dir nen Müller (Drogerie, CD´s usw.- kurz dieser Laden wo es eigentlich alles gibt) gibt, dann guck mal da, da gibts auch günstige und noch günstigere Mörser in allen Größen und Ausführungen.

    Ich muss jetzt auch nochmal OT werden, aber vor allem deshalb, weil ich jetzt doch sehr positiv überrascht bin.
    @Mr. Mojo:
    Ich finde es wirklich toll, dass du dich nochmal sachlich gemeldet hast, ohne uns dabei anzugreifen.

    Grundsätzlich verstehe ich deinen Standpunkt- auf Menschen bezogen, auch wenn ich mir das vegane Leben durchaus anstrengend vorstelle. Weniger noch aufs Essen bezogen, als auf das drumherum, also keine Wolle, kein Leder usw...
    Und bezüglich Wolle hab ich auch ne Frage: Schadet es den Schafen geschoren zu werden? Ist das nicht eher unangnehm wenn sie nicht geschoren werden? Sorry, aber von Schafen und ihrer "Bewollung" habe ich wirklich keine Ahnung. Ich hätte das Scheren jetzt einfach nicht als negativ empfunden (man geht ja auch beizeiten zum Friseur und nimmt dort keinen Schaden).

    Sicher ist es verwerflich, dass Tiere gezüchtet werden, mit dem einzigen Ziel, sie zu essen.

    Der Hund und sein Ahn der Wolf, stammen aus einer Zeit, als Fleischfresser noch mit für das biologische Gleichgewicht zuständig waren. Sozusagen natürliche Bestandskontrolle.
    Trotz der Tatsache, dass der Mensch viel verändert hat, ist der Hund in seinem Verdauungssystem ein Carnivore geblieben, daran haben auch viele Generationen Domestizierung nichts geändert.
    Der Hund kann auch nichts für die menschlichen Auswüchse, es ist nicht sein Verbrechen und damit bleibt die Frage: Warum soll der Hund jetzt, mittels Nahrung die seiner Art widerspricht, dafür bezahlen? Für das bezahlen, was der Mensch verbockt hat...
    Es ist nicht seine Schuld, dass er das Huhn nicht in freier Wildbahn erlegen kann, wie es die Natur vorgesehen hat, wir haben sowohl ihm, als auch dem Huhn diese Möglichkeit genommen.
    Und weil wir für den Schlamassel verantwortlich sind, wird es für mich noch unhaltbarer, den Hund ohne Fleisch zu ernähren und damit nocheinmal der Natur zu widersprechen, alles noch weiter zu entarten, als es ohnehin schon entartet ist. Aus meiner Perspektive mache ich mit diesem Eingriff alles noch schlimmer.

    Auch wenn es 100x die Möglichkeit gibt, dem Hund die Bedarfswerte auch fleischlos zukommen zu lassen. Theoretisch kann ich die Bedarfwerte des Hundes auch in einer Tube Astronautennahrung verpacken und chemisch die Geschmacksnote Huhn dazugeben.
    Aber es entspricht nicht der Natur meines Hundes. Statt zurückzufinden, entferne ich mich damit immer weiter von der Natur und ihren natürlichen Kreisläufen.
    So kann man in eine Zwickmühle hineingeraten, denn einfach jagen, darf ich meinen Hund nicht lassen...
    Daher gehe ich den Mittelweg, gebe dem Hund Fleisch und bemühe mich, dass ich Futterfleisch/Tiere bekomme, die wenigstens ein angemessen Leben, leben durften.

    Das ist der Preis dafür, in heutiger Zeit ein Raubtier zu halten.
    Und kein Buch der Welt, wird mich überzeugen, das es artgerecht ist, dem Hund vegane oder vegetarische Kost aufzutischen. Wie gesagt, den Bedarfswert kann ich immer irgendwie decken, mir sogar künstlich im Labor herstellen lassen, aber artgerecht, ist es nicht.

    lg susanne

    Zitat

    ich fürchte meinen "Rang" wie du es so schön nennst gar nicht..

    Hä??? Wieso fühlst DU dich denn jetzt angesprochen?
    Hier hatten ja einige als Antwort auf deine Frage was von "Rang" und "von 20x gewinnt der Hund nur 1x" usw. geschrieben...
    Und darauf habe ich reagiert.
    Danach schrieb ich wohl deutlich, dass ich einfach zusehen würde, dass der Hund nicht so hochfährt, aber weder aufs gwinnen noch auf den Rang bezogen, sondern einfach damit er sich nicht so reinsteigert. Vor allem, weil es sehr unangenehm ist einen aufgedrehten Hund noch führen zu wollen.

    lg susanne

    Du kannst dich nur über die Versicherung absichern.
    Wärest du größer bzw. würdest expandieren, käme auch auch eine spezifische Versicherung für dich in Frage, eine art Betriebshaftpflicht. sowas habe ich für meine arbeit mit den Pferden z.B. Das lohnt sich aber nicht für nen Minijobber der 2 Hunde Gassi führt. Das ist erst in nem gewissen Rahmen und mit Gewerbeschein sinnvoll (ich musste den auch der Versicherung vorlegen), schlägt sich dann ja auch auf den Preis nieder.
    Insoweit wäre es wohl am besten, wenn sich die Besitzer um das Versicherungspaket kümmern. an deiner Stelle würde ich das überhaupt zur Auflage machen und auch unbedingt vorzeigen lassen bzw. am besten in Kopie selber aufbewahren.

    lg susanne

    Also meine Haftpflicht (agila) deckt Fremdhüten ausdrücklich ab.
    Das sollte man mit der jeweiligen Haftpflicht der Hundebesitzer abklären bzw. im Vertrag nachschauen. Ist es dort nicht ausdrücklich festgehalten, mit der Versicherung in Verbindung setzen und klären, ggf. den Vertrag ändern oder Versicherer wechseln.
    Wie gesagt, die Agila hat das schon auf dem Leistungsblatt festgehalten.

    lg susanne

    Zitat

    Scheinbar?

    Das heißt, man weiß eigentlich gar nicht so genau, was die Dame dort trainierte...?

    Diesen Eindruck habe ich auch, man hat gehört, dass xy gesehen hat wie die Frau mit Goldie irgendwas trainiert hat. Nur die Rütteldose stört mich da- egal was gemacht wurde. Alles andere müsste man wohl eher die betreffende HH fragen.
    Aber ich hab manchmal schon den Eindruck, ich bin ne ganz böse HH und ne ganz böse Mama gleich dazu... meine Kinder dürfen sich auch nicht imer dreckig machen.
    Und ob das ein Wald- und wiesenspaziergang war, oder ne Trainingseinheit, eben dort- wer weiß das? Klingt eher nach ner Trainingseinheit, würde ich meinen...
    Ich trainiere auch überall... einfach weil ich will, dass mein hund immer und überall hört- sogar beim Spazierengehen.

    lg susanne

    Also mein Stinker ist nun absolut nicht der selbstsicherste und mutigste (wir arbeiten daran) und trotzdem stellt der nen Kamm (nur im Nacken!!!). Das heißt nix anderes als "ich wäre gerne". Er versucht einfach den Eindruck zu erwecken, als wäre er ein Großer, Starker (er macht sich mittels des Stellens ja auch wirklich größer). Das kann aber bei jedem Hund anders sein, da ist Beobachtung und einfühlungsvermögen gefragt.
    Ich halte solche Allgemeindeutungen, egal von wem, für nicht besonders hilfreich. Ebensowenig wie das "öfter gewinnen müssen als der Hund"... Sorry, aber in Situationen wo ich mit meinem Hund spiele, muss ich dem nicht beweisen wo er steht, klären wir auch keine Rangordnung oder sonstwas... das alles ist bereits geklärt und ich diskutiere das nicht laufend. Macht ihr euch eigentlich nonstop Gedanken drüber, dass euer Hund aufsteigen könnte? Wenn das so ist, und ihr permanent um euren "Rang" fürchtet, dann scheint eure Position in eurem Haushalt nicht besonders gefestigt- sorry wenn ich das so sage.
    Wir spielen auch Zerrspiele, und Tucker "gewinnt" laufend, ich lasse ihn zwischendurch mal "aus" machen, um das Kommando weiter im Gebrauch zu halten oder ne Übung einzubauen, aber nie um zu "gewinnen".
    Allerdings lasse ich ein Spiel auch nie so hochfahren, mein Hund hat ein eher hitziges Gemüt, dreht gerne auf und kommt dann nur schwer runter, findet keine Ruhe mehr (nicht nur auf das spielzeug bezogen oder so, sondern er ist dann einfach überdreht, hüpft rum, ist nicht richtig konzentriert etc.). Um das zu vermeiden, baue ich immer zwischendrin ruhige Übungen ein, verlange was usw. Bei sogut wie allen sachen die wir mit speed machen, nicht nur beim zerren.
    Von daher, würde ich weder den Kamm noch das "gewinnen" so in den Vordergrund rücken, sondern vor allem zu sehen, dass Hundi nicht so aufdreht.

    lg susanne

    Also wenn sie Problme mit Knochenkot hat, würde ich nur noch Hühäs, Karkasse und fleischiges Kalbsbrustbein geben, keine Wildläufe und Ochsenschwanz auch nicht. Wirklich nur die richtig weichen Knochen.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es schädlich wäre, noch mehr Fett zu geben, scheinbar braucht sie das ja, wenn sie so gut verbrennt. Und was wir Menschen unter Fett verstehen, ist für den hund nicht unbedingt Fett.
    Tucker war auch total dünn und ich hab nicht mager gefüttert und nicht selten 4%, jetzt gibts noch 2,5% (mit kleinen Schwankungen) und nen guten Eßlöffel reines Rinderfett dabei- siehe da, er hält sein Gewicht prima und wirkt nicht mehr so dünn.

    lg Susanne

    Einmal am Tag Output kann schon sein. ist eigentlich kein Problem wenns ihr sonst gut geht...
    was für Knochen gibs du denn? Ist ja nicht unbedingt alles gleichermaßen verdaulich bzw. verträglich für den einzelnen Hund.

    Wenn sie abnimmt, lieber fetter füttern statt mehr, also Rinderfett oder Hühnerfett besorgen, Hühnchen mit Haut füttern usw. Eben insgesamt auch auf eine fette Fleischqualität achten.

    lg Susanne

    Zitat

    Ja, obwohl ich eher auf die Menge an Calcium schauen würde, die ich in den Hund reinpumpe!! Hühnerhälse haben davon recht viel - knapp 1500mg auf 100g. Mein Hund hat mit seinen 40kg einen Ca-Bedarf von 2000mg. Das erreiche ich also bei einer Portion von gerade mal 150g Hühnerhälsen. Das ist nicht viel, er bekommt 1200g Futter am Tag! Ist natürlich klar, dass er - wenn ich mich dran halte und 40% RFK füttere, also etwa 500g Hühnerhälse, dass der Haufen mehr als fest und ziemlich weiß ist. Daher füttere ich eher Schenkel oder Hühnerklein (weil mehr Fleisch im Verhltnis zum Knochen) .

    Dir ist aber schon bewußt, das Hühäs auch nur zu etwa 30% aus Knochen bestehen?
    Dementsprechend bräuchtest du tatsächlich etwa 450g Hühäs um auf etwa 150g reinen Knochen zu kommen und den Ca Bedarf zu decken...

    lg susanne