Beiträge von Tucker

    Zitat

    Aber das ist doch dann echt sehr verdünnt... :???:

    Ich habe mein Barfgemüse immer püriert in einswürfelbehältern eingefroren (dann natürlich ohne extra flüssigkeit) aber ich denke ganz so einfach bekommt man das doch gar nicht in die beutel...

    gibts da nen trick? =)

    Nö, wieso sollte das sehr verdünnt sein? ich kipp ja kein pures Wasser rein, sondern eben den Bio- Gemüsesaft, der ist schonend kurzerhitzt, dazu ist das meiste Gemüse ja auch recht wasserhaltig. Am Ende hat das ungefähr die Konsistenz von Babygläschen.
    Trick zum einfüllen: kleinen Trichter in die Einfüllvorrichtung vom Eiswürfelbeutel stecken.
    Dann geht das eigentlich ganz fix.

    Theoretisch könnte man, wenn es "nur" gesundes Hundeeis werden soll und keine Nahrungsergänzung, auch nur den Bio- Gemüsesaft in Eiswürfelbeutel füllen...

    lg susanne

    ganz genau, ich schnippel alles klein, dann wirds püriert und mittels Gemüsesaft etwas verflüssigt (sonst geht es nicht in diese Eiswürfelbeutel rein).
    Bei dieser Mischung ist alles roh, außer den Karotten, die sind vorher gedünstet. Manche Sachen wie Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi etc. dünste ich vorher. Salate und Früchte sind immer roh.
    Eigentlich dienen diese Gemüse"frosties" aber der Nahrungsergänzung, da ich roh füttere und das der Gemüseanteil ist ;) .

    lg Susanne

    ähm... gehen tut der zum Glück nicht :lachtot:. Aber es ist wohl möglich ihn einzufrieren.

    Ich meine, der ist püriert, mit all den anderen Sachen zusammengemixt und liegt jetzt als 4x 24 Eiswürfel in meiner Gefriertruhe :lol: .
    Am Stück würde ich das eher nicht probieren, einfach weil der Salat hinterher sicher schlapp aussieht.

    lg susanne

    ich kann für sowas einfach meinen tiefgekühlten, pürierten Gemüsematsch nehmen :D . Den frier ich sowieso in Eiswürfelbeuteln ein. weils dann prima portioniert ist.
    Normalerweise taue ich täglich 3 Würfel auf, das ist die Grundlage des Gemüseanteils (oft kommen noch alltägliche Gemüsereste hinzu).
    Aber an heißen Tagen könnte ich das prinzipiell gefroren geben (eigentlich habe ich bis dato nur den Kong gefrostet :ops: ).
    Aktuelle Mischung (gestern abend hergestellt und eingefroren):
    1 Kopfsalat, 1 Stangensellerie, 1 Minigurke, 4 mittelgroße Karotten, 1 Apfel, 2 kleine Bananen, einige Himbeeren und ca. 300ml Bio Gemüsesaft mit Karotten, Tomaten, Sellerie, rote Beete und Meersalz.

    Üblicherweise mische ich nach dem auftauen noch etwas Ziegenjoghurt oder Kefir unter- theoretisch könnte man das aber mit gefrieren.

    lg Susanne

    ich sehe das ähnlich wie Tanja, ich kann keine pauschale Strategie nennen, da es einfach enorm situationsabhängig ist, wie ich reagiere. Aggression kann so vielschichtig, oft auch völlig unbemerkt auftreten und hat derart viele Gesichter, dass es keine Pauschalantwort geben kann.
    Oft zeigen sich fehlgleitete Aggressionen in Verhaltensweisen, die wir gar nicht als aggressiv wahrnehmen und evtl. läuft irgendwann das Faß über- dann wird es offensichtlich, aber nicht selten fehlgedeutet...
    Dann kommen Rasseunterschiede hinzu, es ist ein großer Unterschied, ob ein HSH vor einem steht, der jetzt und gleich wissen will, wer das sagen hat, oder ob ein überdrehter Hütehund vor mir steht, der vor lauter Stress und Überdrehtheit um sich zwickt oder ob ich einen Angstbeißer vor mir habe, der panisch um sich beißt...
    Ganz zu schweigen von aggressiven Verhaltensweisen die von uns einfach nicht der Aggression zugeordnet werden, obwohl sie definitiv aggressive oder auch autoaggressive Tendenzen haben.

    Und, ich schrieb es neulich bereits woanders: man sollte das Wort Aggression zunächst einmal völlig wertfrei betrachten. Es ist schon richtig: Aggression ist hündisch, deshalb aber nicht weniger Aggression. Aggression ist auch menschlich, tatsächlich ist Aggression eigentlich allen Lebewesen eigen und auch notwendig, das liegt schon allein am Überlebensinstinkt. Daher sollte sie nicht negativ gesehen werden. Negativ ist Aggression erst dann, wenn sie kein passendes Ventil (wie z.B. Arbeit, aber auch Erfolg- ohne Erfolg = Frust, kann Aggression werden wenn dauernd der Erfolg ausbleibt) findet, dann wird sie destruktiv und daher problematisch.

    Unabhängig von möglichen Ursachen und Aggression an sich, muss aber auch klar sein, wenn sich Aggressionen gegen Menschen oder Tiere Bahn brechen, ist erstmal keine Zeit für Ursachenforschung, dann muss als erstes die unmittelbare Gefahr die dann vom Hund ausgeht, unter Kontrolle gebracht werden, dann kann man überlegen was der Grund sein könnte und wie man daran arbeiten kann.
    Leider gibt es aber viele HH, die tausend Gründe erforscht haben, aber nichts tun, um die Ist-Situation ins Lot zu bringen. Denn was immer der Grund ist, sowohl für den Hund als auch für Halter und Umwelt, ist es stressfreier und leichter, wenn man die Probleme behebt und nicht nur 1000 Gründe hat.
    Natürlich ist oft leichter, wenn man den Grund kennt, schlußendlich muss man aber immer mit der Ist- Situation klarkommen und diese bewältigen, auch wenn man gerade keinen Grund parat hat.

    lg susanne

    ok, danke für eure Antworten
    Ich wollte übrigens keinesfalls zum Ausdruck bringen, dass es nur an diesen Zusätzen liegt! Ich wollte einfach nur drauf hinweisen, dass ich sowas eben auch aus diesem Grund mitfüttere. Das die allgemeine Gesundheit und die Imunabwehr nicht allein von ein paar Körnern, einigen Möhrenschnippseln und Kokosflocken abhängt ist ja klar :D .
    Es interessiert mich einfach, und deshalb wollte ich auch wissen, ob ihr "extra" dafür noch irgendwas gebt.

    lg susanne

    Ich bin prinzipiell auch eher ein Skeptiker. Mit Homöopathie bin ich durch eine Freundin meiner Mutter schon recht früh in Kontakt gekommen. Wesentlich später habe ich mich diesbezgl. selber weitergebildet, ebenso was Phytotherapie betrifft.
    Ich habe angefangen bei kleinere Sachen bei meinen Tieren und später auch bei meiner Tochter Globulis auszuprobieren. Das funktionierte in aller Regel sehr gut, jedoch, wie gesagt, bei kleinen Dingen.
    Vor ziemlich genau 5 Jahren hatte ich dann ein sehr großes Problem. Mein damals gerade 3 Monate alter Sohn bekam rasselnden Husten, kaum noch Luft. Natürlich sofort zum Arzt, Überweisung in die Klinik. Dort wurde er 2 Wochen lang ganz schulmedizinisch behandelt, jedoch ohne jegliche Verbesserung, im Gegenteil, der Kurze bekam noch Neurodermitis dazu, vermtl. ausgelöst durch den KH Stress oder die starken Medikamente. Die diagnose lautete "obstruktive Bronchitis" - eine Vorstufe von Asthma!!!
    Und mit jedem Tag des Hustens, stieg das Risiko das es chronisch wird noch höher.
    Nach diesen 2 Wochen bestand ich drauf, den Kleinen mit nach Hause zu nehmen, das KH war dem Heilungsprozess definitiv nicht dienlich. Ausgestattet mit 3 starken Medikamenten und einem Inhalator für den Zwerg wurden wir entlassen.
    Brav hab ich weiter mit ihm inhaliert - eine ganze Woche und stets mit der Angst, dass es wirklich chronisch wird. Danach gab es immer noch keine Verbesserung, aber ich hatte die Schnauze gestrichen voll. Immerhin ist es meine Verantwortung dieses junge Leben gesund groß zu kriegen.
    Ich habe also meine versch. Bücher gewälzt und mich schließlich für eine Arznei entschieden und diese besorgt.
    Und, man glaubt es kaum, eine Woche später war der Husten komplett! weg. Im Winter darauf habe ich erste Hustenansätze noch sofort behandelt, damit sich bloß nicht wieder was festsetzt. Danach nie wieder und Finn ist völlig gesund, kein Asthma nichts...
    Dass es nur Placebo war- eher weniger, ich glaubte zu diesem Zeitpunkt an nichts mehr.

    Das man nichts nachweisen kann, muss nicht unbedingt an den Arzneien liegen- möglicherweise reicht einfach unsere Technologie oder das Wissen nicht aus. Immerhin wissen wir bis heute nicht, was genau in einem Apfel drin ist, wir wissen sehr viel nicht. Vor hundert Jahren konnte man viele Dinge auch nicht beweisen, die man heute aufgrund von Forschung und besseren technischen Geräten wohl beweisen kann...

    Und wenn der HH oder die Mutter das Placebo quasi "ausstrahlen" kann, dann hätten wir eine Energieübertragung wie sie auch bei Reiki stattfindet...

    Was dann wiederum heißt: eins von beidem, möglicherweise gar beides, funktioniert mindestens ;)

    lg susanne

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    Tucker: und diese Steuer entrichte ich, und ansonsten tue ich nicht s für die anderen!!!

    sorry, aber das klingt in meinen Ohren echt asozial. Der Punkt ist: die anderen tun auch nichts, nicht für dich, aber auch nicht gegen dich. Sag mir doch mal, was die Mütter der Kinder die in die Scheiße treten, tun sollten?
    Dir ne Freilauffläche bauen? Hundespielplatz???
    Diese "Anderen" können genausowenig dafür wie du, das es so ist!!! Weil es dir nicht passt, dass deine Gemeinde nicht sofort Eineurojobber beschäftigt zum Scheißesammeln, muß das gesamte soziale Umfeld büßen- was ist das für eine Einstellung???

    Wenn du meinst, es müsse was geändert werden, dann laß dich in den Gemeinderat wählen und entscheide mit! Aber dass das soziale Umfeld unter deinem Frust leiden muss, ist einfach asozial.
    Und was "die können ja gucken betrifft"... warte nur bis du dein erstes Krabbelkind hast, das erste Kleinkind- die wollen auch einfach mal ausgelassen toben, greifen alles an und rennen ungestüm übers Feld ohne zu gucken! Oder hat dieses Vorrecht auch nur der Hund?

    lg susanne

    Zitat


    Hier wünsche ich das sich die neue Verordnung (Zahlen wenn man erwischt wird wenn man die Haufen nicht entfernt) Durchsetzt und die Kleindenker zur Kasse bittet. Oder noch besser - dazu verdonnert einen oder mehrere Tage bestimmte Gebiete von Haufen zu bereinigen - vielleicht hilft das ja beim Umdenken ;)

    Aber hier sind wir ja wieder genau beim Problem. Von wem wird man erwischt, wer soll es kontrollieren?
    Das die Bürger sich mehr oder weniger gegenseitig kontrollieren wird nicht funktionieren, das öffnet nur Tür und Tor für Hetzkampagnen und wird als Mittel zum Zweck bei privaten Streitereien mißbraucht.

    Man bräuchte also eine unabhängige, neutrale Kontrolle. Bei uns gibt es für Falschparker extra so Kontrolleure ("Hilfssheriffs"), sowas wäre gut. Bedarf allerdings auch wieder Personal (viellt. wäre dies aber auch Eineurojobbern zuzumuten?).

    Alles in allem finde ich es aber wirklich traurig, dass soviele einfach ´den Scheiß liegen lassen und sich dabei auch noch im Recht fühlen- während sie über Flaschen und anderen Müll maulen, obwohl darauf genauso Steuern entrichtet wurden (beim Kauf ist da auch schon ein Anteil für die Entsorgung dabei).
    Ich bezahle auch Müllgebühren, trotzdem darf ich meinen Mist nicht einfach auf die Straße kippen, nein, er muss in die dafür vorgesehenen Behälter!

    lg Susanne

    Rocco: niemand muss für deinen Hund irgendwas tun! Du allein bist dafür verantwortlich und hast eine Luxussteuer zu entrichten, fertig, so ist es.