Beiträge von Tucker

    Ich würde es gar nicht erst soweit kommen lassen.
    Für mich klingt das rumgehopse und das feste zuzwacken einfach überdreht.
    Wenn du ja jetzt schon weißt, dass dein Hund sowas macht, dann schreite doch vorher ein, dann brauchst du auch "Mitarbeitergespräche" in denen du den Hund am Nacken packst! (Nein, ich kann mich für diese Art von "Mitarbeitergespräch" überhaupt nicht erwärmen, Rotti hin oder her).
    Du solltest ja, nachdem du das Ganze mehrmals beobachtet hast, genau wissen wann er es tut, Hunde sprechen da ne sehr deutliche Körpersprache, man sieht es, bevor es soweit ist. Und das ist der Moment zum runterfahren. Drinnen beduetet das: auf den Platz schicken, Pause verordnen, draußen verlange ich dann eine Übung die der Hund bereits gut kann, die ruhig ist und ihn auf mich konzentriert (z.B. Sitz).
    Da muss man halt auf der Hut sein und sich auf den Hund konzentrieren, bis es sitzt.
    Einzugreifen wenn der Hund schon hochgesprungen ist und/oder zwackt finde ich einfach viel zu spät reagiert.

    lg Susanne

    Zitat

    Also diese Information was "verboten" ist habe ich von einer Internet seite per Email bekommen wo ich sie eigentlich angeschwärzt habe zum löschen.

    das betrifft dann das Reglement der Anzeigenplattform, nicht direkt die rechtliche Situation. Damit sind alle Zustände gemeint, denen die Plattform keine Plattform geben möchte, da sie evtl. dadurch in Schwierigkeiten kommen könnten oder das eben ihren internen Regelungen entspricht.
    Rechtliche Relevanz hat nur ein Teil davon und der unter bestimmten Bedingungen..

    lg susanne

    es klingt wirklich übel für einen Hundefreund- aber rechtlich sehe ich da nicht wirklich Boden. Am ehesten dann wegen kupieren und wegen den exotischen Tieren, sofern da wirklich Versäumnisse in Bezug auf die Einreisebestimmungen vorliegen.
    Alles andere klingt zwar unter aller S**, ist aber nicht verboten.

    Finanzamt scheint mir der klügste Tipp, selbst wenn sie "nur" nachzahlen muss, die meisten Menschen schmerzt nichts mehr, als ein tiefer Griff in den Geldstrumpf- traurig aber wahr.

    lg susanne

    Das ist ne bekloppte Aufschrift. Kommt ja auch auf den Hund an, und bei Welpen sollte möglichst genau berechnet werden.
    Steht da irgendwo ne Angabe wieviel Ca. auf 100g drin ist? Irgendwo sind normal Tabellen, da steht dann genau drin, wieviel von was auf 100g drin ist. Das wäre gut zu wissen.

    lg susanne

    Moooooment, ich habe geschrieben, er hat noch nie nen Fremden angesprungen, ich habe aber NICHT geschrieben, dass er nicht dazu neigt. Im Gegenteil, Tucker springt sogar ziemlich viel hoch- an mir UND ich unterbinde das nichtmal generell. Wir machen viele tricks und DD, da brauch ich das und muss das abrufen können, ebenso stört es mich nicht, wenn wir spielen.
    Tucker hat das nie irgendwie verboten gekriegt, er weiß einfach, in dem Moment wo ich das nächste beginne (also ne Alternative) ist Schluß.
    Aber obwohl er sich von Fremden nicht anfassen läßt, wäre er durchaus neugierig- mal gucken halt.
    Aber da ich meinen Hund grundsätzlich zu mir rufe wenn und jemand entgegenkommt, da manche Menschen ja auch Angst haben o.ä. kommt es einfach nicht soweit, dass er die neugierig beschnüffelt oder gar anspringt.
    Auf diese Art macht man sich auch nicht unbeliebt und alles ist ok. Und Tatsache, er hat das kapiert, denn auch wenn plötzlich jemand um die Ecke biegt oder irgendwo rauskommt, und ich und er auf dem Weg zu mir an dieser Person vorbeimuss oder so (also es timingtechnisch nicht mehr drin ist vorher zu rufen) geht er nicht hin. Er hat also sehr wohl verstanden, dass er das nicht darf, obwohl ich ihn nie dabei korrigiert habe, weil ich es eben nie soweit kommen ließ.

    lg susanne

    Es geht nicht um 100mg Ca. pro Kilo Fleisch, sonder pro Kilo Körpergewicht deines Hundes!
    Also am Tag 500mg, wieviel von deinem Pulver das ist, solltest du auf der Packung nachlesen können. Soviel gibst dann jeden Tag dazu.
    Bei deinem Hund würde ich nen Teelöffel Öl nehmen, ca. 4x die woche, nicht nur Rapsöl, auch Kürbiskernöl, Weizenkeimöl, Leinöl- z.B.

    Und ja, manche lassen ihre Hunde einmal die Woche fasten, aber das ist total übrig. Die einzige Begründung die mir aml jemand sagen konnte war "der wolf macht auch nicht jeden Tag Beute". Das ist für mich kein Argument, nur weil der Wolf nix erbeuten konnte, ich kann jeden Tag für den Hund was aus der Truhe beuten :D . Fasten gibts hier nur, wenn durchfall oder andere Probleme bestehen, die eine kurzfristige! Entlastung des Verdauungstrakts nahelegen.


    lg susanne

    Also ich habe mich mittlerweile auch für Trockenfleisch entschieden.
    Da ich viel Berg gehe (hatte eben deswegen hier auch nen thread laufen), kann ich schlecht Dosen oder kiloweise Trofu im Rucksack rumtragen- schlepp ich mich ja dumm und dämlich.
    Trockenfleisch ist schön leicht und kommt der Rohkost wohl am nächsten, ergänzen werd ich mit reinen Gemüseflocken und Calciumpulver.

    Und damit es keine bösen Überraschungen gibt, hab ich das zuhause mittlerweile auch schon mal über 3 Tage getestet, mit sehr guten Ergebnissen. Wurde einwandfrei vertragen und verdaut, keine Komplikationen.

    lg susanne

    Ich würde tägl. etwas Eierschalenpulver beigeben, bei jungen Hunden ist die genaue Dosierung von Ca. noch sehr wichtig, bei 5kg Hund sollten das wohl etwa 400-500mg Ca./Tag sein (je nachdem ob man von 80mg oder 100mg/kg Bedarf ausgeht). Und ich gebe ca. 4x die Woche Öl bei, finde einmal recht wenig.

    Warum soll sie denn 2x halbtags fasten? Und dann noch einmal fleischlos, das würde ich nicht machen, das fasten würde ich ganz sein lassen.

    Ansonsten find ichs ganz ok, die Abwechslung soll ja dann kommen, am besten stellst du dann nochmal nen Plan ein.

    lg susanne

    Langsam wirds aber absurd hier.
    Ich arbeite auch positiv, ich clickere NICHT und es klappt trotzdem.
    Jetzt wird ja impliziert, dass der Hund quasi jeden Fehler mal machen muss, damit man ihn "bestrafen" kann, damit er weiß, dass es falsch ist.
    Mein Hund hat noch nie jemanden Fremdes angesprungen, und ich gedenke auch nicht, das herauszufordern, damit er dann weiß, dass es falsch ist...
    Für mich liest sich das so, als MÜSSTE jedem richtigen Verhalten erst ein falsches vorausgehen, welches man dann bestrafen kann.
    Der Punkt ist einfach: Wenn man so arbeitet, dann muss man in der Lernphase verdammt gut aufpassen, damit erst gar keine Fehler passieren, und wenn doch, muss man die Nerven haben sich zu sagen "Shit, jetzt war ICH zu langsam".
    Aber wenn sich richtiges Verhalten dann manifestiert hat, dann klappt es genauso, auch ohne das der Fehler je gemacht wurde.
    Und ja, mein Hund kennt die Regeln, ich verlange sehr viel aber ich forciere nicht die Strafe als Mittel um erwünschtes Verhalten zu erlernen.
    Und es hat sogar nen Vorteil:
    Dadurch, dass ich dem unerwünschten vorbeuge, statt es zu strafen, habe ich kein Risiko mit falscher Bestätigung (z.B. wenn der hund jemanden anspringt der das sooo süß und gar nicht schlimm findet...), da es gar nicht soweit kommt.

    lg susanne

    Zitat

    Interessante Theorie. Die Praxis sieht allerdings anders aus. Die Mutter beginnt schon beim Züchter derartige Dinge hin und wieder zu strafen. Und ein fremder Hund darf seine Indivudaldistanz gegenüber einem Welpen ganz sicher einfordern. Das ist ganz normal.

    Viele Grüße
    Corinna

    Seh ich auch so.
    Bloch beschreibt das auch in seinen Beobachtungen deutlich, die Toleranz der Alttiere sinkt ab der 8/9 Lebenswoche der Welpen massiv, ab dann haben sie mit einer Zurechtweisung zu rechnen.
    Allerdings muss man da als Mensch wirklich gewaltig auspassen nicht mißverstanden zu werden- kann gut sein, dass der Welpe das sonst als lustiges Spiel auffasst.

    lg susanne