Beiträge von Tucker

    Zitat

    Bin ich allein mit der Ansicht, dass das eine absolut überzogene Aktion war? Absolut überschätzt und vor allem total unreif? Du bist 20!!
    Wenn du doch ncoh so abhängig von deinen Eltern bist, dann müssen solche Entscheidungen auch mit ihnen zusammen getroffen werden. Wer kümmert sich während dem Studium um den Hund? Wenn du mal Feiern gehen willst oder gar in den Urlaub? Klar kannst du die Verantwortung übernehmen, aber deine Eltern werden wohl oder übel mit Emma leben müssen. Anderen Leuten die eigene Meinung aufzudrängen ist verwerflich, auch wenn es um die Tierhaltung geht.
    Auch finde ich hier manche "Tipps" denkwürdig á la "schwächeln" usw. Das Verhalten erinnert eher an eine pubertierende 13jährige.
    Wenn sich deine Eltern quer stellen, was wird mit dem Hund geschehen? Tierheim? Besitzerwechsel noch in der Prägephase?!

    Das einzige was du jetzt tun kannst: Ar*** in der Hose haben. Deinen Eltern von der Aktion erzählen mit jeder Einzelheit. Mit der Idee, sie als Fundtier zu verkaufen und und und.. Nur so könntest du MICH als Elternteil überzeugen, dass du es ernst meinst und erwachsen genug bist einen Hund zu erziehen...

    Also ich kann Suse nur zustimmen- unmögliches Verhalten.
    Ich finds einfach ne Riesenfrechheit deinen Eltern gegenüber. Egal was früher vorgefallen ist, egal in welchem psychischen Zustand du dich befindest- das geht einfach nicht. Es ist nicht deine Wohnung, du scheinst noch nicht zu arbeiten ... wer finanziert denn diesen Hund, was ist wenn er mal operiert werden muss, wer bezahlt das Futter, wer passt auf wenn du mal was erledigen musst wo der Hund nicht mitkann.
    Nee, das geht echt gar nicht.
    Und nachdem das alles jetzt so gelaufen ist, kann ich dir nur den guten Rat geben, endlich mit der Lügerei aufzuhören- du pokerst hier mit nem Lebewesen, denn am Ende ist der Hund der Leidtragende dieser ganzen bekloppten Aktion!
    Also guck jetzt, dass du die ganze Geschichte auf einem EHRLICHEN Weg zu Ende bringst. Entweder du sagst deinen Eltern die Wahrheit, oder du bringst die Kleine zur Züchterin und sagst der die Wahrheit.
    Und ja, vielleicht solltest du dir und deinen Freunden eingestehen, dass es eine kopflose Aktion war. Ich finde das enorm kindisch, wenn man nichtmal zugeben kann, wenn einem alles über denn Kopf wächst.

    Das mit den Fotos halte ich für groben Unfug..die Gerüchteküche mal wieder.
    Mit dem bellen sieht es anders aus, da gibt es diverse Gerichtsurteile (frag mal G**gle- ich bin zu faul zum suchen), die sehr wohl das bellen einschränken, und zwar sowohl am Stück als auch in Gesamtheit pro Tag. Das sieht dann bspw. so aus, dass ein Hund nicht länger als 10min. am Stück bellen darf und täglich nicht länger als 1/2 oder 1 Stunde...
    Und ja, ich finde das auch rechtens, ich möchte keinen Nachbarn haben, dessen Hunde den halben Tag kläffen wie die Wahnsinnigen, das ist unzumutbar. Mal anschlagen wenns klingelt, ok, aber Dauergebell kanns nicht sein!
    Im übrigen kann man ein Larmprotokoll führen um das Dauergebell ggf. belegen zu können.

    Hallöchen,
    ich hab jetzt ein Seminar im süddeutschen Raum gefunden, ob ich den Termin schaffe, weiß ich grad noch nicht, aber es ist mit Lynn Leach aus Kanada, sie arbeitet mit ACDs und Bordern. Es findet Anfang Oktober in der Nähe von Stuttgart statt.
    Weil sich ja hier mehrere Interessenten gefunden haben, link ich mal, da sind auch weitere links sowohl zu Lynn Leach, als auch zu Jasmin Pfister die das Seminar veranstaltet:

    http://www.australian-cattle-dog-club.de/page44/page44.html

    runterscrollen, das letzte zur Zeit eingetragene Event.

    Naja, ich nehme meine beiden auch nicht überall mithin, allerdings hat das dann trifftige Gründe, wie schon genannt, wenn dort ne Hündin wohnt die grad läufig ist, wenn es für meine Hunde "unbequem" dort wäre in dem Sinn, dass sie angebunden/eingesperrt etc. werden müssten weil einfach zuviel los ist und ich sie schlecht beobachten kann ohne dabei meine Gesprächspartner massiv zu benachteiligen (dann könnte ich ja gleich wegbleiben)- eben Situationen wo es echt nicht passt.
    Im Allgemeinen kenne ich aber niemanden, dem meine Hunde nicht willkommen wären, mein Freundeskreis ist generell hundefreundlich und die einzige Verwandtschaft mit der ich wirklich engeren Kontakt habe ist meine Ma- die würde mich eher rausschmeißen wenn ich da ohne meine Hunde aufkreuze :lachtot: .
    Also nehme ich merine Hunde dann nicht mit, wenn es nach MEINEM Ermessen unpassend wäre...
    Und in jedem Fall würde ich nicht irgendwo hingehen, wo ich dann doch nur den ganzen Tag/Abend an meine Hunde denke, sauer wäre und schließlich explodieren würde, dann lieber dankend ablehnen (und notfalls, um des lieben Friedens Willen, ne nette Ausrede erfinden ;) ).

    Ich kann Schnauzermädel nur zustimmen, das ist ganz normal...
    Meine beiden machen das auch unterwegs wenn sie es irgendwo besonder gut riechend finden, teilweise springen beide auf unterschiedl. Damenpipi an...
    Und ich unterbinde das auch nicht, eben weil es normal ist und meine Hunde da auch ruhig mal Hunde sein dürfen..sie müssen mir ja nicht gleich danach durchs Gesicht schlonzen...
    Leela, sorry den Vergleich, und mit dem Risiko eins auf den Deckel zu kriegen- diese Theorie könnte man auch auf Menschen überträgen, die tun das auch trotzdem ;) . Ich denke bei einem gesunden Hund mit fittem Imunsystem sollte das kein Thema sein.
    Irgendwie erinnert mich das schon wieder ein bissl an das "mein Hund hat keine Sexualität zu haben" (damit meine ich NICHT, man müsse Welpen produzieren!!!) bzw. falsch verstandenes Schamgefühl.

    Ganz anders ist es, wenn Mittwoch sagt, ihre hündin ist genervt und gestresst, dann würde ich das Verhalten durchaus einschränken bzw. unterbinden.

    Das klingt so, als hätte er dich gut erzogen, genau genommen spielt er mit dir und nicht du mit ihm ;) .
    Wichtig für solche Spiele ist, dass dein Hund das "Aus" erstmal wirklich beherrscht und auch einen sinn darin sieht, dir das zu bringen. Einen Ball halte ich für solches Training für völlig ungeeignet. Zudem ist Ball spielen keine wirkliche Beschäftigung, da kann man schon mehr draus machen, dann wirds interessant und beschäftigt den Hund auch.

    Besorg dir ein Dummy oder ne Beißwurst oder sowas. Und die wirfst du erstmal nicht! Erstmal festigst du das "Aus" und gibst ihm einen Grund nach deinen Regeln zu spielen. Du heizt ihn ein bißchen auf das Dummy an, so dass er reinbeißt, dann zergelst du kurz und tuaschst das Dummy dann gegen ein Leckerchen. In dem Moment wo Hundi losläßt, sagst du "Aus" und gibst dann das Leckerchen.
    Sobald Hundi verstanden hat, dass "aus" was gutes nach sich zieht, verzögerst du. Also zergeln, dann "Aus", läßt er los, kramst du erst das Leckerchen raus (du lockst also nicht mehr sondern belohnst nur noch).

    Dann fangt ihr werfen an, aber mit Impulskontrolle und nur ne ganz kurze Strecke (wirf erstmal nur so ca. 10 Schritt weit). Hundi im Geschirr, am Geschirr ne 1m Arbeitsleine. Du bringst Hundi ins Sitz, hälst ihn an der Leine fest und wirfst. Wenn er aufsteht, wieder hinsetzen, sitzt er dann still läßt du die Leine los und schickst ihn. Sobald er dort ankommt und das Teil ins Maul nimmt, läufst du von ihm weg. Rennt er dann in deine Richtung und kommt, lobst du, lockst wieder mit dem Leckerchentausch...den baust du dann wieder aus, wie vorher schonmal.
    Im nächsten Schritt läufst du nicht mehr unbedingt weg, dann baust du ein Vorsitz ein oder dass er sich wieder in Grundstellung begibt (Fuß/Sitz) vor der Abgabe usw.
    Du kannst unzählige Übungen aufbauen, auch angelehnt an Prüfungsübungen (auch wenn du keine Prüfungen gehen willst so findest du sicher einige spannende und beschäftigende Übungen).

    Also so wirklich guten Gewissens würde ich von FN nur das RealNature empfehlen, sowohl das trockene als auch das Naßfutter. Allerdings finde ich es preislich ziemlich überzogen...

    Ich kann dem nur uneingeschränkt zustimmen, zumal Linienzucht prinzipiell nicht nötig ist und den Genpool unnötig verkleinert, Stichwort "popular sires".
    Man kann auch ohne das sehr gute Hunde züchten und dabei weniger Risiko eingehen. Denn ehrlich, egal was irgendeine Software berechnet, neues Leben ist immer eine gewisse Überraschung. Und das was halbwegs absehbar ist, nunja, dass ist auch ohne Linienzucht mit der passenden Verpaarung möglich.
    Dokumentation ist alles, und die Bereitschaft noch genauer zu prüfen und geeignete Verpaarungspartner zu finden- außerhalb der eigenen Linie.
    Und was mir besonders gefallt:
    Weniger Wert auf optische (menschliche) Ideale dafür mehr auf Gesundheit und Leistung. aber gut, das ist wohl der Wunsch von jedem Sport/Leistungshundler :D .