Hi,
optisch kommt das schon an einen Kangal ran- mit noch irgendwas dabei.
Allerdings ist der Kangal kein Hütehund sondern ein Herdenschutzhund, das ist ein großer Unterschied! Dieser Unterschied macht sich spätestens bei der Erziehung bemerkbar, allerdings sind Malamutes auch nicht gerade leichtführig...
Prinzipiell könnte alles drin sein, vielleicht meldet sich Jana ja hier (Sascha), deren hund würde ich ohne weiteres als Kangal deklarieren, nur da ist auch kein Kangal drin.
An die Aussage desjenigen woher du den Hund hast wage ich aber sehr stark zu zweifeln, sowohl der DSH als auch der Alaskan Malamute haben Stehohren, Nachwuchs mit Schlappohren wäre schon sehr unwahrscheinlich (nicht unmöglich aber sehr sehr unwahrscheinlich).
Beiträge von Tucker
-
-
Ich hab zwei Kinder, 5 und 7 Jahre und zwei Hunde. Ich bin berufstätig, kann oft aber die Hunde mitnehmen oder mind. einen (welchen kommt immer drauf an), stundenweise sind beide auch alleine ca. 3-4x die Woche für 2-4 Stunden, selten länger.
Meine Kinder sind halbtags in der Schule bzw. im Kiga, jetzt in den Ferien ist es organisatorisch etwas schwieriger, da springt öfter mal der Leihopa ein und unternimmt was mit den Kids wenn ich Termine habe.
Wenn ich mit den Hunden trainieren gehe nehme ich die Kinder mit, wenn sie wollen, sie können aber auch mal 2 Stunden alleine bleiben- jetzt im Sommer trainiere ich öfter abends, wenn die Kinder schon im Bett sind.
Eigentlich kann frau das schon ganz gut unter einen Hut kriegen auch wenn es gelegentlich ganz schön anstrengend ist. -
Was das spielen bertrifft;
das ist eine normale Entwicklung, 3 jährige spielen auch im Sandkasten, 30jährige dann eher weniger... das sieht man auch in Rudeln oder bei Mehrhundhaltern (als mind. 2), gute "Paare" (geschlechtunabhängig) betreiben eher gegenseitige Körperpflege, schlafen evtl. zusammen aber die Spielphasen sind deutlich kürzer.
Und genau das macht ja Reife auch aus. Ich persönlich wollte hier nicht zwei ewige Kindsköpfe rumspringen haben... in meinen augen ist das bei weitem stressiger (insbesondere für die Hunde!) und unnatürlich. -
Das lohnt sich in jedem Fall..ich hab jeweils fast doppelt soviel bezahlt wie du um an Seminaren mit ihm teilzunehmen (allerdings auch immer 2 Tage). War immer klasse, vor allem auch, weil zwar viel Wissen vermittelt wird, Bloch es allerdings versteht, auch die trockenste Inhalte unterhaltsam, interessant und humorvolle rüberzubringen.
-
Ich hatte gestern Chili con Carne "a la Sue" geköchelt, viellt. mags ja jemand nachkochen... einfach und schnell gemacht:
Zutaten (4-6 Pers.):
500g Faschiertes
2 rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 gelbe und 1 rote Paprika
4 große, reife Tomaten
3- 4 frische (große) Chili/Peperonischoten
800g Kidneybohnen (Dose- Bonduelle o.ä.)
2 Eßlöffel Tomatenmark 4fach konzentriert
Salz
Paprikapulver scharf (evtl. auch chilipulver)
Pfeffer, schwarz, gemahlen zum abschmecken
2 EL Olivenöl1 Baguette
Zwiebeln fein würfeln, Knoblauch pressen und im Olivenöl bei mittlere Hitze glasig werden lassen, dann Faschiertes zugeben. Tomaten kürz heiß übergießen, schälen, und würfeln. Wenn das Faschierte durch ist die Tomaten drübergeben und das Tomatenmark sowie Wasser. Die Paprikas auch kleinschneiden und mit den Bohnen dazugeben (am besten auch noch ca. die Hälfte des Bohnensuds aus der Dose). Schließlich die Chillischoten aufschneiden, entkernen und mit den anderen Zutaten etwa 25min. köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Danach die Schoten aus dem Topf fischen (jedenfalls meine waren so scharf, dass man die lieber nicht mitessen möchte), und mit Salz, Paprika und Pfeffer abschmecken.war sehr lecker!
-
Naja, über Schließfächer muss man nicht diskutieren, aber wenn es vernünftige Boxen auf dem Hupla sind (Holz mit Frontgitter) nutze ich die auch kurzzeitig. Ich arbeite zwar auch nur mit meinen Hunden dort, aber nachdem ich zwei Hunde arbeite (nacheinander), muss ich den jeweils zweiten ja irgendwohin tun. Als ich noch mit Auto unterwegs war (jetzt nicht nötig, weil in 20 min. zu Fuß erreichbar) wars ne Autobox und Heckklappe auf- macht keinen Unterschied. Ist mir lieber als den zweiten am Zaun festzubinden. Dort kann der Hund in der Zwischenzeit trinken, die Boxen sind schattig und kühl...
Ärgern tuts mich dann, wenn 15 Minuten mit dem Hund gearbeitet wird, dann kommt er in die Box während Herrchen/Frauchen noch 4 Stunden tratscht und hockt usw. Das sollte aber eigentlich nicht der Zweck so einer Box sein. -
Ich halte zwei unkastrierte Rüde zusammen, und die werden auch unkastriert bleiben solange sich da nix medizinisches anbahnt.
In meine Wohnung markiert hier keiner, dass ist ne Erziehungssache, meine dürfen auch draußen nicht überall rummarkieren (ich finde es nämlich äußerst unhöflich wenn sie andern Leuten an die Hausmauer pinkeln etc.).
Und abhauen tut auch keiner, ebensowenig gibt es Geheule wenn ne Hündin in der Nachbarschaft heiß ist (im selben Haus wohnen 3 intakte Hündinnen).
Zweifellos gibt es Hunde, die überhaupt nicht damit klarkommen wenn ne läfige Hündin in der Gegend ist, permanent unter Streß stehen und gar nicht mehr zu Ruhe kommen, meist sind das Rüden, die nie gelernt haben mit Frustration umzugehen. Massive Scheinträchtigkeiten bei Hündinnen würde ich schon wieder eher medizinisch ansiedeln.
Aber der allerhäufigste Grund scheint wirklich Faulheit des HH zu sein. Ob nun die Sorge, dass der Hund sich irgendwo vermehrt oder die Bedenken, dass Madame evtl. zickig werden könnte (eigenartige Theorie wenn man bedenkt, wie Frauen in den Wechseljahren sich teilweise verändern, und das kann man bei Säugern gut vergleichen) oder der Rüde schwerer zu erziehen ist (was ich nun gar nicht bestätigen kann, wenn das so wäre, frage ich mich, wo all die unerzogenen Kastraten herkommen)... es ist nur Faulheit. -
Bei mir im Grundkurs laufen max. 4 Teams, üblicherweise sind es aber höchstens 2, da ich "zeitflexibel" arbeite, sprich ich richte mich zeitlich nach dem einzelnen Teilnehmer, keine fixen Kurszeiten. 1 Trainerin. Der Kurs umfasst 12 Stunden, kostet 125 Euro und findet in Alltagsumgebung statt. Hinzu kommen Kosten wie bspw. Zooeintritt, Bus/Tramticket (die Benutzung öfftl. Verkehrsmittel wird trainiert) etc.
Diese 12 Stunden sind auch max. 6 Monate gültig. -
Zitat
Aber wenn du weißt das der Hund solange nicht geimpft worden ist.
Warum lässt du deinen dann an ihn ran?
Ich hätte da vor einer Infektion viel zu viel Angst
Ähhmm, solange DEIN Hund geimpft ist, ist er ja geschützt
.Daywalker, schön wenn ich dich zum nachdenken anregen konnte
.
Wäre ich dein Bekannter wäre ich ziemlich sauer..ich trenne mich von einem langjährigen Weggefährten, was ihm sicher nicht leichtfällt und dann spricht/schreibt jemand so über mich... -
Also ich weiß nicht, ich würde gern mal die Version deines Bekannten hören, um ehrlich zu sein.
Der Mensch hat sich immerhin 14 Jahre so um das Tier gekümmert, dass es bis dato offenbar gesund war...vielleicht hat der Hund nicht das allerbeste Futter bekommen und vielleicht war er nicht jedes Jahr beim tierärztlichen Checkup, aber schlecht gegangen ist es dem Tier dort offenkundig nicht- sonst wäre es kaum so alt geworden!
Dein Bekannter wird seinen Hund nach 14 Jahren wohl gut kennen, vielleicht hat er dir 2 oberflächliche Symptome genannt aber viellt. gibts da auch was, was er einfach "spürt", aber nicht erklären kann oder will.
Und die Trockenheit mit der es gesagt hat, könnte auch ein einfacher Schutzmechanismus sein..weil er evtl. keine Lust hat vor dir zu weinen- schonmal drüber nachgedacht?
Hier wird schon wieder über Leute geurteilt, die sich nicht äußern können aber deren Hund es wohl kaum so schlecht gehabt haben wird, wenn er 14 Jahre lang kerngesund dort lebte.PS: Ich finde auch gar nicht verwerflich daran, ein Tier, welches ein vernünftiges Alter erreicht hat, nicht bis ultimo zu bedoktoren und zu medikamentieren usw... sondern einfach den Absprungpunkt zu finden und das Tier gehen zu lassen anstatt noch einige Wochen oder Monate rauszu"medizinern". Ich täte mir zwar schwer damit, bewundere aber durchaus Menschen, die damit souverän umgehen können und sagen "der Hund hatte ein schönes, langes Leben, er soll in Frieden gehen können, ich muss nicht auf Teufelkommenraus noch alle medizinischen Register ziehen lassen, damit ICH ihn noch ein bißchen länger bei mir habe".
Nur zu oft ist das nämlich mehr eine Entscheidung im Sinne des Besitzers als des Tieres...
so, und nu haut mich.