Beiträge von Tucker

    Ich mache das auch ganz normal, händewaschen nach der Zubereitung ist ja ganz normal, ebenso das abwaschen von Brettern, Messer, Näpfen etc., das halte ich mit anderen Nahrungsmitteln bzw. Geschirr ja auch so ;) .
    Meine Köterchen schlafen im Bett, knutschen auch mal mit den Kindern rum (das ist unvermeidlich wenn man Kinder und Hunde hat- zumindest ich schaffe es nicht das zu verhindern und es stört mich auch nicht, ich war als Kind mit unseren Hunden genauso :D ).
    Wir sind allesamt kerngesund, weder Salmonellen noch Würmer oder irgendwelche Bakterien- alles Bestens.

    Ich denke, wenn man sich normal verhält, wie mit den eigenen Lebensmitteln auch, ist das völlig in Ordnung und unproblematisch.
    Ich erlebe es sogar, dass Leute die keine Haustiere haben und alles stets pingelig sauber halten öfter krank sind als wir (das fällt besonders bei Kindergarten- und Klassenkameraden der Kinder auf).

    Also einfach ganz normal hygienisch mit den Sachen umgehen, dann passiert auch nix.

    Ich denke, du darfst das prinzipiell. Ob du was dafür verlangen kannst und wieviel, ist halt vom Bedarf in deiner Umgebung ab.
    Auf jeden Fall sollten die jeweiligen Halter klären, was genau ihre Versicherung abdeckt, dass Fremdhüten in der Versicherung drin ist, würde mir in dem Fall nicht reichen, da sollte schon ausdrücklich (schriftlich) gekllärt ein, ob auch das Fremdhüten durch Minderjährige (mit genauer Altersangabe) abgedeckt ist!

    Wichtig ist halt, dass du mit den jeweiligen Hunden klarkommst und sie gut kontrollieren kannst.

    Meine Beiden würde ich keinem anvertrauen (außer meiner Mama :D ), aber die sind auch beide nicht ohne, der Große läßt sich schlichtweg von niemandem außer mir führen (genaugenommen läßt er sich schon von niemandem anfassen- mein bester Freund konnte ihn nach 9!! Monaten das erste Mal streicheln) und mein Kleiner braucht noch ne Menge Erziehung usw. da will ich keinen Fremden dranhaben.
    Allerdings gebe ich meine Hunde ganz allgemein nicht aus der Hand, würde es auch nicht tun wenn sie beide Lämmer wären ;) .

    Nein, ich glaube nicht, dass es direkt mit den Tricks zusammenhängt.
    Vielmehr ist es so, dass Tricks eben auch gemeinsame Arbeit und gemeinsamer Erfolg sind und gemeinsame Arbeit und gemeinsamer Erfolg stärken eben das Vertrauen und die Mensch-Hund Beziehung.
    Ich denke, dabei ist es völlig egal welche Art von Arbeit das ist, Hauptsache es macht Hund und Halter Spaß.

    Ich arbeite viel mit Tucker (und tricksen ist nun nicht unsere Hauptbeschäftigung), sehe immer zu, dass wir Erfolg haben und sei er noch so klein, Hauptsache ich kann ihn "stärken". Ich sehe einfach zu, dass er nicht überfordert ist.
    Hätte er gestern verweigert, hätte ich es einfach dabei belassen, ihn nochmal kurz sitzen lassen o.ä. was er auf jeden Fall kann und hätte schleunigst den Bahnhof wieder verlassen. "Falsch" gibt es bei uns nicht, es gibt nur: ist einfach noch nicht soweit, müssen wir weiter dran arbeiten. Meine Hunde wissen, dass sie keine Strafe erwartet nur weil sie irgendwas gerade nicht umsetzen können. Wenn was nicht klappt, heißt das für mich nur, dass wir weiter daran arbeiten müssen.

    Es geht da nur ums Vertrauen, und das ist mit erfolgreicher Arbeit und kleinen Schritten eben am leichtesten aufzubauen, finde ich zumindest.

    Züchter haben Gewährleistungspflichten, und zwar genau unter den Voraussetzungen die Schnauzermädel geschrieben hat.
    Wurde vom Züchter alles getan um kranke Welpen zu verhindern, muss man das in Kauf nehmen, passieren kann immer was, da steckt der Züchter nicht drin.
    Ist allerdings nachweisbar, dass nicht alles getan wurde um gesunde Hunde zu züchten, dann greift die Gewährleistungspflicht und der Züchter muss dafür gerade stehen.

    Ich persönlich würde als erstes mit der Züchterin/dem Züchter sprechen, und mich an den zuständigen Club wenden- ggf. bekommst du über den Club auch alle rechercherelevanten Daten.

    Zitat

    oh no....


    und immer noch nicht wieder da!
    :knuddel:
    Wie kann sowas eigentlich passieren? Man lässt doch einen fremden Hund, den man Gassi führt, nicht von der Leine ... :sad2:

    Hö? Tralfaz gehört doch Tanja? Oder peil ichs gerade nicht... :???:

    Ich drücke auch weiter die Däumchen!

    Naja, Hundetrainer sprießen gerade aus dem Boden wie nix, an jeder Ecke gibts ne handvoll...
    Wenn man sowas anfängt, dann eher erstmal als zweites Standbein, leben kann man davon nicht, jedenfalls nicht sofort. Wenn man gut ist und neben normaler Werbung vor allem auch Mundpropaganda stattfindet, dann kann man sich über mehrere Jahre hinweg sicher sein Haupteinkommen darüber sichern, aber das setzt Qualität und einige Jahre Geduld voraus.
    Auch wichtig ist, dass man sich mit irgendwas vom Groß der Trainer abheben kann, wer nur das anbietet, was jeder anbietet, hat kaum ne Chance.
    Also leicht ist es nicht sich da am Markt zu etablieren, unmöglich aber auch nicht. Es ist auf jeden Fall ein sehr langer Weg wenn man langfristig ausschließlich davon leben möchte.

    Eher Chancen gibt es in Alternativmedizinischen oder medizinisch ergänzenden Berufen wie z.B. Tier/Hundephysiotherapie, Massage/Akupunktur, Homöopathie/Phytotherapie usw. Allerdings wirds auch hier ne Weile dauern bis man davon leben kann.
    Dazu kommen auch immer gewisse Investitionen vorab, in Räumlichkeiten, Zubehör und Werbung.

    Leicht ist es nicht.

    Ich komme nicht aus der Gegend, kann dir also nicht wirklich weiterhelfen wer/wo.
    Aber es gibt einige Hundeschulen die Winter- und Sommerpause machen, also nur im Frühjahr und im Herbst Kurse anbieten, evtl. ist das der Grund warum du niemanden dort antriffst?

    Jenny: keine Ahnung wieso du nur ein Bild siehst- wie plööööd :roll: .
    Ja, Tucker hat sich wirklich toll entwickelt, mein Bärchen :herzen2: .

    vallea:
    Sooo fleißig sind wir mit den Tricks auch nicht, Tucker macht ja auch noch andere Sachen (Obi, Dummyarbeit, Discdogging). Ich versuche eigentlich immer recht abwechslungsreich zu arbeiten. Meistens mach ich einfach zum aufwärmen oder zum cool- down ein paar Tricks. Oder einfach beim spazierengehen mal zwei oder drei Sachen abfragen.
    Irgendwie werden es dann immer mehr Tricks die immer besser klappen ;) .
    Die Idee mit dem Hut hatte ich gestern auch, allerdings hatte ich mehr daran gedacht Randy (mein anderer Hund) beizubringen mir am Ende die Mütze abzunehmen und ihn damit rumgehen zu lassen :mg: .

    Ich würde auch erstmal Schuhe nehmen.
    Langfristig sollte aber die Festigkeit der Krallen verbessert werden, es ist definitiv nicht normal, dass die Krallen bei Nässe gleich weich werden und einreißen/splitten o.ä.
    Für die dauerhafte Festigung und Härtung würde ich mit Nahrungsergänzungen arbeiten, dafür kommen in Frage:
    - das bereits genannte Biotin
    - Bierhefepulver
    - Kieselerde

    Ich persönlich fahre mit Bierhefe sehr gut, ein Bruder von meinem Großen hatte auch immer Krallenprobleme (gesplittert, eingerissen etc.), beim Großen selber waren die Krallen am Anfang auch etwas spröde und haben "abgeblättert". Mittlerweile hat er feste, harte Krallen. Ich gebe übern gesamten Fellwechsel tägl. Bierhefe zu (aber vor allem wg. Fell und Haut) und ansonsten so 2-3x pro Woche, wie ich dran denke.

    Ausprobieren kannst du alles drei, nur am Besten nicht zeitgleich, sonst wirds schwer zu orten, was es besser gemacht hat.

    Zitat

    ist es denn überhaupt unnormal, dass die krallenspietze nicht von horn überzogen ist, sondern quasi nur eine hornschale hat?

    So, ich hab mal eben ein Foto gemacht, ich denke du meinst, ob es normal ist, wenn es so aussieht, oder?:

    Das ist normal, aber es sollte schon hart/fest sein dort.

    Ich muss euch jetzt was erzählen, ich bin grad so stolz aufs Tuckerstinkerli, das muss ich unbedingt teilen :D .

    Aaaalso, Tucker ist ja nun von Haus nicht gerade der souveränste, sicherste und mutigste- um genau zu sein ist ne Schißbuxe vor dem Herrn... Als ich ihn vor 11 Monaten übernommen hab, war er unheimlich nervös und gestresst wenn wir irgendwohin sind wo viel los war usw.
    Natürlich haben wir viel geübt, meist habe ich ihm in solchen Situationen aber immer nur das Nötigste abverlangt (vernünftig laufen, sich auf mich konzentrieren, hinsetzen- einfache Sachen eben).
    Heute hat es sich ergeben, dass ich ihn mit zum Bahnhof genommen habe, nach dem Motto "schadet ihm eh nicht".
    Nachedem er Bahnhof dann für seine Verhältnisse ziemlich gelassen war und sich einfach an mir orientiert hat, hab ich mir gedacht "ok, gucken wir mal was geht" und hab angefangen mit ihm zu tricksen.
    Ich sage euch, er war einfach DER HAMMER, ich habs selber kaum geglaubt. Er hat alles mitgemacht, sich null irritieren lassen, weder von den vielen Leuten, noch von zwei kläffenden Yorkies, noch von den Zuschauern die wir binnen weniger Sekunden hatten... nix, gar nix.
    Und das Beste:
    er hat das nicht so "na, wenn die das sagt muss ich das halt machen" gemacht, sondern er war echt mit Eifer dabei, hat mich angeguckt "hey, und was als nächstes?"
    Ich bin echt so stolz auf ihn, er hat sich sooo toll entwickelt, ich hätte selber nicht gedacht, dass er schon so weit ist. Ich bin sooo happy :headbash:
    Hier mal noch zwei Bilder, sind zwar nicht supertoll (der Freund den ich abgeholt hab, hat sie mit dem Handy gemacht) aber trotzdem...