Beiträge von Tucker

    Ich hab die Petition auch hier, bereits unterschrieben und vielfach weitergeleitet- ich hoffe sehr, dass es noch was nützt.
    Ansonsten bleibt zu hoffen, dass man es noch im Nachhinein gekippt kriegt, irgendwo weiter oben in Österreich (ich bin nicht sicher Steiermark, OÖ???) gabs ja schonmal ein Gesetz und das wurde nach 2 Jahren gekippt.
    Auch sehr praktisch: die österreichischen TÄ sind auf Seiten der HH, sie lehnen die Verordnung ab- das macht Mut.

    Ich hoffe stark, dass es bei uns in Österreich nicht soweit kommt wie in Deutschland!

    Drückt mal alle feste die Daumen.

    Also ich finde das Sehen und auch die Möglichkeit Abschied zu nehmen auch oder gerade für ein Kind sehr wichtig. Keine Erklärung macht das Geschehen so deutlich und keine Erklärung, sei sie noch so schön, kann eine Verabschiedung ersetzen.
    Meine Kinder waren 3 und 5 Jahre alt, als Speedy, unsere damalige Ratte, starb. Er lag einfach eines morgens tot in seinem Käfig...
    Und ich habe den Kindern die Wahrheit gesagt, dass sein Leben vorbei ist, dass jedes Leben, auch das unsere irgendwann zu Ende ist und dass er jetzt wieder zu Erde wird und daraus wieder neues Leben entsteht, in Form von Pflanzen und kleinen Tieren.
    Wir haben ihn beerdigt und ein Abschiedsritual gemacht, jeder hat ihn nochmal gestreichelt und gut wars.
    Klar waren die Kinder damals betrübt und traurig, ist ja normal, war ich auch, ich denke, dass gehört dazu.
    Wichtig finde ich die Möglichkeit sich zu lösen, den Tod des geliebten Wesens anzunehmen und es gehen zu lassen. Ich glaube, sonst hängt einem das nach.
    Für Kinder (und durchaus auch für Erwachsene) finde ich ein Ritual da auch sehr gut, eine Beerdigung ist ja im Prinzip auch ein Ritual. Allerdings würde ich das mit den Kindern besprechen, wie sie es sich vorstellen, sie sollten es mitgestalten, je nach Alter eben.
    Kinder verstehen oft mehr als wir glauben, gerade weil sie noch sehr natürlich mit den Dingen umgehen und wenig Negativassoziationen haben auf bestimmte Ereignisse hin- sie nehmen das Leben inkl. dem Endpunkt als die natürliche Sache hin, die es ist. Das würde ich auch immer fördern.
    Wäre es jetzt bei einem meiner Tiere soweit, würde ich zusehen, dass es zuhause zuende geht (mein TA würde auch immer nach Hause kommen bei Bedarf) und die Kinder (mittlerweile fast 6 und fast 8) wieder voll einbeziehen ins Geschehen. Wir leben alle hier zusammen, wir sind uns alle wichtig und dann erlebt man eben auch die traurigen Seiten gemeinsam.

    Auf keinen Fall würde ich es beschönigen oder so. Es gehört dazu und ich finde es wichtig und gut wenn Kinder früh lernen mit dem Tod umzugehen- als eine natürliche wenngleich traurige Angelegenheit.

    Hihi,
    meine machen das das auch, Tucker schläft sogar teilweise nachts auf mir drauf (ich bin so ein 3/4 Bauchschläfer) :D .
    Lustig wird das immer erst, wenn beide gleichzeitig auf mir drauf sitzen oder liegen wollen- dann hab ich ein Problem :hust: . Und die Katze ist ohnehin der Meinung ich bin ein Sitz und Liegemöbel und habe ansonsten nur den Zweck sie zu füttern :lol: .
    Mich stört das eigentlich nicht und wenns mal lästig ist, dann schick ich sie alle weg von mir. Aber jetzt im Winter ist eh schön kuschelig und ich frier nie (im Sommer wirds denen selber rasch zu warm, hehe).

    Zitat

    Meine dürfen schon aus Pfützen trinken, aber nicht aus jeder. Wenn es gerade frisch geregnet hat, dann gerne, wenn das Wasser schon 2 oder 3 Tage steht, dann nicht mehr.
    Ähnlich ist es auch bei anderen Gewässern. Auf Gewässern mit Bewegung darf getrunken werden - und auch drin gebadet, aus stehenden nicht.

    Ganz genauso halte ich es auch.
    Frische Pfütze- ok, abgestandene Pfütze ist nicht. Fließende Gewässer sind immer ok.
    Ansonsten bin ich auch immer mit Wasserflasche und Faltnapf ausgestattet, dürsten muss keiner.

    Ich würde mich immer wieder für einen Tervueren aus Leistungszucht entscheiden, sind aber schwer zu kriegen, meist werden heute Malis als LZ gezogen und Tervueren auf Schönheit... :roll: .
    Hatte einen Tervuerenrüden aus der Schweiz- ein Traum, mehr kann man dazu nicht sagen. Zuhause verkuschelt, im Alltag ein super Begleiter, auf m Platz ein Wahnsinn, allerdings ziemlich reserviert und mit Schutz- und Wachtrieb- rassetypisch eben.
    Meine Ma hatte einen Groenendal, der hat für sie auch alles gemacht, ebenso ein Traum- für sie.
    Mir persönlich gefällt der Tervueren einfach besser, keine Ahnung warum.
    In jedem Fall sollte man sich gut überlegen, was man mit dem Hund machen möchte, wie gesagt, beide werden häufig vorwiegend auf Optik gezüchtet, das heißt nicht, dass sie nicht sportlich sein können, aber wer sportliche Ziele hat wird wohl ne Weile suchen um ne Zucht zu finden, in der Leistung groß geschrieben wird.

    Hihi,
    meine beiden Verbrecher hätten ALLES geklaut, nach dem Motto "vollständige Beweis- und Zeugenvernichtung" :lachtot: .

    Gedankliche Notiz für Frauchen: lasse niemals, niemals, Hund und Lebensnmittel unbeobachtet wenn sie sich nicht in zwei voneinander sicher abgetrennten Räumen befinden :lol: .

    Interessant, dass das doch soviele machen.
    Meine Hunde kennen das nicht, und auch die vorherigen kannten das nicht...
    Wir haben einen relativ festen Takt, gehen zwar nicht immer um diesselbe Uhrzeit aber immer in ähnlichen Abständen. Zur Not halten meine Hunde auch mal länger aus, ich hätte keine Bedenken eine längere Reise mit ihnen anzutreten ohne sie vorher "aufs Klo zu schicken". Vor einer solchen Reise würde ich ohnehin noch ein ordentliches Stück laufen und sie würden sich da garantiert entleeren.
    Und den Vergleich mit "die Kinder abends aufs Klo schicken" finde ich unpassend- ich lasse meine Hunde vorm schlafengehen auch immer noch mal raus, sie können also (und tun es auch). Es ist nur ein Angebot, das gilt für Kinder auch (ich kann meine jedenfalls nicht zwingen zu piseln sondern lediglich drauf hinweisen).
    Und wenn meine Hunde quasi in ihrem "Klo stehen" wo es überall nach den Markierungen ihrer Freunde und Feinde riecht und sie dann nicht drauf kommen "hey, ich muss auch mal"- nunja... :roll: .

    Aber ich möchte betonen, dass ich niemanden angreifen will und das wirklich sehr interessant finde, auch wenn ichs immer noch nicht wirklich versteh ;) .

    Omg..
    Ich hoffe für euch alle inkl. Bandit, dass er bald bei euch einziehen kann!
    Aber ich verstehe auch die Besitzerin, es ist nicht leicht für sie und das ist gut so!
    Als ich meinen Bandit (jetzt Randy) übernommen habe, war das genau anders, ich hab abends angerufen, nächsten vormittag getroffen und den Hund in ner 15 Minuten Aktion übernommen... DAS ist schlimm, weil völlig herzlos und Hauptsache weg damit- wie mit nem Müllsack!!!
    Insofern finde ich es nur gut und richtig, dass die Dame sich Gedanken macht und den Hund nicht so ratzfatz loswerden möchte.

    Wie gesagt, ich wünsch euch alles Gute und natürlich, dass ihr den Hübschen bekommt, aber das wollte ich mal loswerden.

    Durch nen anderen Thread muss ich jetzt mal fragen:
    Gebt ihr euren Hunden ein Kommando zum piseln?

    Wenn ja, warum?

    Ich hab das jetzt in nem anderen Thread gelesen und ehrlich gesagt, ich versteh es nicht so ganz. Irgendwie kommts mir ziemlich "kontrollfreakig" vor, dem Hund selbst das piseln "anzubefehlen".
    Es gibt einfach Dinge, die kann man nicht herbeikommandieren, denk ich zumindest. Ich könnte jedenfalls nicht auf Kommando strullen und würde es auch von keinem anderen Lebewesen verlangen.
    Aber vielleicht gibts da ja gute Gründe für?

    Gespannt auf eure Meinung!