Beiträge von Tucker

    Ich würde mir mal versch. Böden angucken, die für Reithallen angeboten werden, da gibts verschiedene, je nach dem was gemacht wird. Dort solltest du auch kompetente Beratung finden, die deine speziellen Anforderungen an den Boden berücksichtigt.
    Zu bedenken ist, dass ein dämpfender Effekt nicht allein durch eine Schicht Boden (Sand etc.) entsteht, sondern der gut gedämpfte Boden üblicherweise aus mehreren Schichten besteht, eine Tragschicht, eine Trennschicht und schließlich die Tretschicht- gesamt ca. eine Tiefe von 60-80cm, je nachdem.
    Du wirst für Hunde keine Dämpfung brauchen wie für ein Pferd, da könntest du mit entsprechenden Schichten schon mit etwa 40cm Tiefe hinkommen.
    Weiters ist zu bedenken, dass du für jede Art von Sand eine Beregnung brauchst, sonst staubts ganz furchtbar und ist dadurch unbenutzbar, prinzipiell reichen dafür aber einfache Rasensprenkler ausm Baumarkt. Ebenso muss Sandboden regelmäßig abgezogen (geharkt) werden, je nach Hallengröße ist das von Hand ein Mordsaufwand und kaum optimal zu machen.
    Die Halle soll ja nicht grundsätzlich dem lösen der Hunde dienen, sollte dennoch was passieren, sind gößere Hinterlassenschaften gut zu entfernen.

    Wir hatten mal eine Kleinspitzhündin, die ist mit uns und unseren Großen die große Silvrettatour (1 Woche!, tägl. Gehzeit ca. 6 Stunden) gegangen- gar kein Problem.
    Das ist ne Sache des Trainings, der Hund muss halt die Kondition dafür haben.
    Floydie und duran hat aber recht, man muss den gelegentlich hochnehmen, nicht weil er es nicht kräfte/konditionsmäßig nicht packt sondern wenn der Untergrund zu unpassend wird (sehr spaltiger Boden).

    Ein Freund hatte einen Westierüden, ebenso unproblematisch, Sammy ist Agiturniere mitgelaufen, hat BGH 1 und 2 gemacht... ich fand ihn allerdings etwas eigensinniger als unsere Spitzlady, Terrier halt :D .

    Die Spitzine war allerdings trotz ihrer relativ geringen Größe enorm wachsam, hat sogar mal jemanden aus dem Auto gejagt als wir kurz einkaufen waren und jemand sich am auto bedienen wollte (wir haben die Blutflecken gefunden und sie hatte Blut am Maul- zuerst dachten wir, ihr wäre was passiert, durch die Blutspuren konnten wir aber die Geschehnisse halbwegs rekonstruieren)- also absolut klein aber oho.

    Ich würde die Dame auch einfach abprallen lassen, nicht ansprechen lassen, nicht aufhören mit irgendwas wenn sie kommt, sich nix in die Hand drücken lassen- gaaaaaar nix. Einfach so tun als gäbe es sie nicht.
    Wenn der Hauswart schon weiß, dass die Dame "etwas kompliziert" ist, dann wird die Hausverwaltung das auch wissen, klingt nach dem typischen Querulanten der allen auf die Nerven geht, laufend sinnlose Bschwerden einreicht und sich somit selber schon längst disqualifiziert hat an allen wichtigen Stellen.
    Ich glaube kaum, dass du da was zu befürchten hast.
    Ausweichen und mich ihren Regeln fügen käme für mich nie infrage, solchen Leuten sollte man nicht auch noch spielraum geben.

    Boah, macht mich nicht schwach...ich komm hier von der Welpenstunde, hoffe das Beste und ihr habt in der Zwischenzeit über 10 Seiten voll gemacht, nur von Tanja hört man nix :schockiert: .
    Aber ich werte das als gutes Zeichen, im selben Dingens nur ne andere Wohngegend...da würde sie doch nicht so lange brauchen wenn ers nicht wäre, oder?

    Ich drück mal vorsichtshalber weiter!
    Taaaaaaaaaaanjaaaaa, komm jetzt und sag uns sofort, das Tralfaz neben dir sitzt und seine neue Freundin bewundert!

    Zitat

    Bei uns wurde der Spruch kreiert: "Und ist die Pfütze noch so klein, es paßt bestimmt ein Woody rein".

    Hihi, da könnt ich statt Woody sofort Randy einsetzen- den merk ich mir:

    (geschätzter Durchmesser der Pfütze: ca. 40cm :hust: )

    Allerdings finde ich Vergleiche mit Wildtieren immer daneben, wer kriegts mit, wieviele davon zu früh sterben an Krankheiten? Und welche Möglichkeiten hat man bei wildtieren, darauf Einfluß zu nehmen?
    Bei meinen Hunden habe ich die Möglichkeit sie vor zu erwartenden Krankheiten zu schützen, genaugenommen fühle ich mich dazu sogar verpflichtet, denn ich bin für meine Tiere verantwortlich! Ich habe das Wissen und die Möglichkeiten- wieso zum Kuckuck sollte ich das nicht nutzen?
    Das heißt nicht, dass sie nicht Hund sein dürfen und wie man sieht, dürfen sie sich auch im Dreck suhlen wenn es sie glücklich macht. Aber es muss nicht ne abgestandene Pfütze/Teich etc. im Sommer sein, wo ich mir ausrechnen kann wie hoch das Risiko ist.
    Zudem habe ich ausreichend fließende Gewässer zur Verfügung aus denen sie saufen können.

    Ich denke auch, dass man das nicht vergleichen kann. Natürlich sind meine Hunde auch irgendwie beste Freunde von mir, natürlich können sie mich nicht im menschlichen Sinne enttäuschen- sie sind keine Menschen, irgendwie logisch.
    Dafür kann ich meinen Hunden auch keine Gespräche führen, sie regen mich nicht zu interessanten Diskussionen an (bzw. nur indirekt, wenn ich durch sie mit anderen HH diskutiere :D ), sie reden nicht (dafür lieb ich sie wohl am meisten ;) ) etc. pp.
    Die Basis ist so unterschiedlich, dass ich es nicht vergleichen kann und will. Ich möchte sowohl das eine als auch das andere haben und schätze beides gleichermaßen, aber auf völlig unterschiedliche Art und Weise.
    Zuneigung hat viele Gesichter, man sollte nicht versuchen Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

    Tucker war 17 Monate alt als der damals 14 Monate alte Randy einzog. Ist zwar anstrengend mit zwei Teenagern, aber eigentlich passt das ganz gut so. Ich denke, es ist vor allem wichtig, dass es zwischen den Hunden passt, das alter ist insofern nachrangig. Interessant ist das Alter dann für den Halter, wenns zwischen den Hunden passt. Ein Welpe und ein Junghund oder zwei Junghunde sind halt was anstrengender (und zwei Hundeköpfen fällt sowieso IMMER mehr Unsinn ein als einem :hust: ).