Zitat
Es gibt auch Orgas die Vermitteln lieber Border Collies (welche an Schafen arbeiten oder gearbeitet haben und wo außdrückich dabei steht: gerne an Schäfer) lieber in eine Stadtwohnung als ein Haus mit 150qm Hof, 200qm Scheune und 500qm Garten und nur weil die Hunde Tagsüber draußen im Rudel sind. Und Abends dann im Haus.
DAS WIRD ALS TIERQUÄLEREI ANGESEHEN ! ! !
Du hättest das z.B. von mir auch fett markieren sollen- denn was ich schrieb, war nur EIN Beispiel von vielen, wie herum ist doch völlig egal- Fakt ist, es ist nicht ein weniger optimaler Interessent gesucht, sondern es wäre wünschenswert wenn der optimale Interessent den Hund auch bekommen könne, auch wenn seine äußeren Umstände viellt. nicht exakt ins festgefahrene Bild der Tierheimleitung passt.
Da kannste haben:
"wie, Sie sind berufstätig?, Nein, dann können wir Ihnen keinen Hund geben, der muss ja dann alleine bleiben, das geht nicht!"
"wie, Sie sind arbeitslos? Nein, dann können wir Ihnen keinen Hund geben, Sie haben ja gar nicht das Geld dafür wenn da mal was ist!"
"wie, Sie studieren? Nein..... Sie wissen ja gar nicht wie das nach dem Studium weitergeht!"
"wie, Sie wohnen in einer 2 Zimmerwohnung? Nein,..... der Hund braucht nen Garten, der muss sich ja bewegen können"
"wie, Sie haben nen Hof und der Hund soll da arbeiten? Nein..... der Hund ist ja kein Arbeitgerät!!"
"wie, Sie haben kleine Kinder? Nein,..... da haben Sie ja gar nicht genügend Zeit für den Hund"
So könnte man ewig weitermachen, hab ich alles schon miterlebt, gehört, hier gelesen usw... UND da waren durchaus viele Leute dabei die jetzt einen Hund haben dem es sehr gut geht (wobei ich das natürlich nur bei mir persönlich bekannten Leuten sicher sagen kann).
Ist auch egal, mir gefällt diese Art der Formulierung einfach nicht, das ist nicht objektiv und trägt nicht zu einer vernünftigen Diskussion bei.