ZitatHills gibt einen Fleischanteil von 33% beim Adult, 55% beim Puppy und Performance an.
Eine Stellungnahme zu den Tierversuchen findet man auf der Homepage.
Wo genau wird das angegeben?
ZitatHills gibt einen Fleischanteil von 33% beim Adult, 55% beim Puppy und Performance an.
Eine Stellungnahme zu den Tierversuchen findet man auf der Homepage.
Wo genau wird das angegeben?
Sehr schöner Hund.
Das mit dem Upload Button geht aber meines Wissens nach nur, wenn man Clubmitglied ist
. Zumindest kann ich die Funktion erst nutzen, seit ich Mitglied bin.
Insofern wirds beim extern laden und dann img link kopieren bleiben (es sei denn Fee wird Clubbi ![]()
Ahh, du hast recht, ich hab grad geguckt . Habe für Tucker aber auch den Extrabefund bekommen und keinen Eintrag...
Deister: auf welcher Seite ist das eingetragen? Die Seiten haben ja oben nen Titel, wo steht was dort eingetragen wird- ich hoffe dein UK Pass hat das auch.
Ich denke trotzdem es ist die Impfung, dazu passt auch die Chargennummer und ein nicht T geimpfer Hund darf ja auch nicht eingeführt werden, Titer hin oder her, geimpft muss er so oder so sein.
Na aber bitte, das ist doch langfristige Verar****.
Aber leider stimmt es, hier in der Gegend finden sogut wie alle Trainings, vom Welpenkurs an, auf einem Platz statt, das wird sogar so beworben "auf einem vollständig eingezäunten Areal" o.ä.. Wenn ich den Leuten am Telefon mitteile, das ich prinzipiell nicht auf einem Platz arbeite sondern in reeler Umgebung, dann staunen die erstmal Bauklötze.
Denn Fakt ist, ich kann mir noch soviele Geräte, Flatterbänder und Schnickschnack auf den Platz stellen, es ist niemals so, wie es in der wirklichen Welt ist, in dem Alltag, in dem der HH mit seinem Hund lebt, da kommt zu der flatternden Baustellenabgrenzung noch ein Betrunkener dazu, ein freilaufender Kläffer, eine schimpfende Dame mit Kinderwagen etc..
Und Hecuda: ist ja schön wenn du Tipps aus Büchern und dem DF umsetzen kannst. Ich mache täglich die Erfahrung, dass es genau an der Umsetzung hapert und der Versuch derselben die Sache eher schwieriger gemacht hat. Dazu kommt, dass nicht jeder einen bestimmten Tipp so umsetzen kann, da muss man evtl. mal früher beim Halter ansetzen, das Team ist erstmal zu dem Punkt führen, an dem es Tipp xy umsetzen kann.
Ich kenne jede Menge Leute, die mir ein bestimmtes Problem schildern und wo ich nach dem Erstgespräch (Analyse) sagen muss: "Nee, da müssen wir früher ansetzen, das Problem ist kein Problem sondern nur ein Symptom, die Problematik liegt woanders". Das ist genaugenommen bei ca. 80% aller Fälle mit Haltern von Hunden ab 6 Monate so.
Und ja, trotz meiner Bemühungen ein faires Peis-Leistungsverhältnis anzubieten, kann ich mit keinem Vereinsangebot mithalten, das geht einfach nicht, obwohl ich mich nicht ausschließlich darüber finanziere.
Staffy spricht da etwas sehr wichtiges an.
Ich werde oft gefragt, wo der Unterschied zwischen einem Verein und meiner Art des Trainings ist. Diese Frage ist ja auch berechtigt, ist die Mitgliedschaft und ein Kurs im Verein doch um einiges günstiger.
Und die Erklärung ist denkbar einfach, ich habe schlichtweg eine andere Zielsetzung. Im Verein ist es meist so (Ausnahmen bestätigen die Regel), dass die Kurse auf eine bestimmte Prüfung nach PO abzielen- dafür sind viele dieser Kurse auch geeignet.
Meine Zielsetzung ist es zunächst, den Hund im Alltag führen zu können, an Passanten (inkl. betrunkenen Fußballfans) und anderen (auch sich schlecht benehmenden) Hunden vorbei, in öffentl. Verkehrsmitteln, im Restaurant, im Einkaufscentrum etc.pp. Und bei alledem auch eine fundierte, logische Theorie für den HH anzubieten aufgrund derer er langfristig in der Lage ist für fast jedes Problem selbstständig eine Lösung für sich und seinen Hund zu erarbeiten- sprich kein Dauergast bleibt.
Ich habe da grad eine Beispielhündin, Münsterländerin, 7 Monate alt, engagierte Halter. Sie haben einen Welpenkurs im Verein besucht und auf einer stillen wiese, auf der kein Vögelchen fliegt und auch kein sonstiger Reiz kommt, und nachdem sie mit allen anwesenden Hunden mal spielen durfte, ja da kann die Kleine Sitz und an der Leine laufen... Sobald sie mit ganz normalen Umweltreizen konfrontiert ist, ist es aus.
Daran, sowie an der Konzentrationsfähigkeit und einer gewissen Frustrationstoleranz arbeite ich aber in einem Welpenkurs- nach meiner Auffassung ist das der Sinn einer Welpenschule...
Das Problem ist, dass ich hier in der Umgebung z.B. einen Trainer kenne, der nimmt an die 40€ die Stunde und er hats nicht drauf, jedenfalls nicht wenn es problematisch wird (Aggressionen jedweder Ursache gegen Mensch und Tier, Jagdproblematiken, unkontrollierter Schutztrieb etc.pp.). Ich habe mehrere Kunden die da ne Menge Geld reingesteckt haben und sich teilweise eher vom Ziel entfernt haben... da ist im Endeffekt mehr Arbeit entstanden als es ursprünglich war. Das kann nicht sein.
Und diese ganze Hobbydebatte, nunja, mag sein, dass manche sich teure Tennisstunden leisten und in den Hund nix investieren wollen, aber es gibt die Leute, und davon nicht wenige, die gerne einen HT in Anspruch nehmen würden sich aber 40€ oder mehr die Stunde wirklich nicht leisten können, zumindest nicht regelmäßig über einen gewissen Zeitraum hinweg. Und ich versteh das, ich kenn den durchschnittlichen Nettolohn und die durchschnittlichen Fixkosten in meiner Region.
Ich selber arbeite schon einige Jahre selbstständig (inzwischen in 2 Sparten) und habe meine eigentl. Tätigkeit immer weiter zurückgeschraubt. Mittlerweile arbeite ich als Arbeitnehmerin nur noch 10-15 Stunden die Woche, muss mich also auch selber versichern. Gut, ich gebe zu, ich habe einen "Steuervorteil" als Alleinerzieherin mit 2 Kids- aber dank dieser Kids fließt diese "Steuerersparnis" auch direkt wieder in den Handel
.
Eine goldene Nase werd ich mir sicher nicht verdienen, da lege ich auch keinen Wert drauf. Ich liebe meine Arbeit und solange ich ich genug einnehme, dass es für einen vernünftigen Lebensstandard nach meinen Maßstäben reicht, den Kinder Schiwochen, Reiterurlaub o.ä. ermöglichen kann (da spar ich aber auch drauf) und ich mich regelmäßig fortbilden kann, bin ich zufrieden.
Ich bin glücklich, wenn ich sehe, dass meine Arbeit Früchte trägt, das finde ich wesentlich befriedigender, als den schnöden Mammon.
Aber ich weiß, ich bin eine unverbesserliche Idealistin, das ist nicht immer klug...
.
Da fällt mir wirklich nix zu ein. Es gibt eigentlich nix, was ich gerne machen würde, wegen der Hunde aber nicht kann.
Meine Kinder müssen teilweise zurückstecken insoweit, dass ich mich im Sommer nicht stundenlang ins Freibad schmeiß während meine Hunde zuhause alleine rumhocken etc.
Allerdings habe ich hierfür eine gute Lösung gefunden mit der auch die Kinder sehr glücklich sind: der Leihopa macht solche Unternehmungen mit ihnen, dafür betreue ich den Hund vom Leihopa in der Zeit halt mit.
Sorry, ich kenne Trainer und höre auch öfter von welchen, wo die Stunde 40-60 Euro kostet, und mit Verlaub, ich finde das unverschämt. Das hat auch nix mit Qualität zu tun, das ist einfach völlig überzogen.
Und mal abgesehen davon: als Selbstständiger muss ich mich auch danach richten, was die Leute überhaupt haben, und wenn ich jetzt von 40 Euro pro Stunde ausgehe und das einmal die Woche, dann sind das satte 160 Euro im Monat!
Mal zum Vergleich: bei uns in der Stadt gibt es eine Montessori Privatschule, das kostet im Monat 220 Euro Schulgeld, dafür werden die Kinder aber an 5 Tagen der Woche 4-6 Stunden unterrichtet und davon sind das Schulgebäude, das Material und die Lehrkräfte zu zahlen... und alternativ und besonders ist es obendrein
.
Je nach Gestaltung der Stunde (Gruppe, Einzeln, Problembehebung etc.) finde ich einen Preis zwischen 10 und 25 Euro fair, gerechtfertigt und leistbar.
Nein! Die Übersetzung ist zwar korrekt, die Interpretation in diesem Zusammenhang aber nicht
.
Quantum heißt ein Impfstoff der Firma Pfizer.
Die Nummer dürfte die Chargennummer der Vakzine sein.
Also ist der Hund Tollwut geimpft.
Ne Titerbestimmung wird normalerweise nicht eingetragen im Pass, da gibts nen Extra Befund drüber vom Labor welches die Titerbestimmung durchgeführt hat.
Dumm nur, dass, zumindest bei mir, die Kotprobe teurer ist als die Wurmkur...mal abgesehen davon, dass ich im Zweifel die Wurmkur (und bei einer Infktion ist das mehr als eine Tablette und in kürzerem Abstand als 4 Wochen) zusätzlich zahle.
Das ist der derselbe Humbug wie beim impfen, wer nicht alles impft ist geizig- dieses Argument kann nur jemand bringen, der keine Ahnung hat, was Einzelimpfstoffe, Titerbestimmungen, Kotuntersuchungen etc. kosten.
Ich gebe wesentlich mehr Geld für Vorsorgeuntersuchungen meiner Hunde aus, als sämtliche HH die ich kenne die alle 3 Monate entwurmen, 1x jährlich 6fach impfen etc.
Und warum?
Weil mir ihre Gesundheit am Herzen liegt und ich mich weigere ihnen aus prophylaktischen Gründen Medikamente geben zu lassen die sie belasten und die ihnen nachweislich schaden wenn sie gesund sind!
Medikamente gibt es nur, wenn eine sichergestellte Notwendigkeit vorhanden ist, so händel ich es bei meinen Kindern, bei meinen Tieren und auch bei mir selbst. Erstaunlicherweise sind wir alle mit einer ausgezeichneten Gesundheit gesegnet und wenn mal was ist, erholen wir uns schneller als der Durchschnitt bei weniger Medikation- weil das Imunsystem gut trainiert ist und nicht ständig durch irgendwelches Zeug in seiner natürlichen Arbeit gestört wird.
Im Übrigen ist dies ein Diskussionsforum, da wird nunmal diskutiert
.
Und die ganzen Ersthund- und Welpenbesitzer sollen ja auch nicht einseitig informiert werden, sondern wissen was alles möglich- und möglicherweise von der Erfahrung anderer profitieren können.
Grüße von der unverantwortlichen Susanne, mit gesunden Kindern und gesunden Hunden ![]()
Ach ja, hab ich ganz vergessen:
Erklär mir doch bitte auch mal, wie du eine Verwurmung rechtzeitig erkennen willst, wenn du nur alle paar Monate EINE Wurmtablette reinwirfst?
Das geht gar nicht. Und ich sags nochmal: wenn wirklich eine Infektion vorliegt, dann ist das Problem nicht mit einer einzigen Tablette gelöst.