ZitatKann mich jemand kurz aufklären? Was bedeutet dieses MDR +/- Gen??
Es ist eine genetische Fehlfunktion der Blut/Hirnschranke.
Hier kannst du es genauer nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/MDR1-Defekt
ZitatKann mich jemand kurz aufklären? Was bedeutet dieses MDR +/- Gen??
Es ist eine genetische Fehlfunktion der Blut/Hirnschranke.
Hier kannst du es genauer nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/MDR1-Defekt
Hmm, ich bin Single mit zwei Hunden und zwei relativ kleinen Kindern, gilt das auch?
Also ich hab auch so eine, allerdings 1m und es ist schlichtweg ne sonntagsleine. Kann man nicht anders sagen. Ich hab sie eigentlich zum arbeiten gekauft und verwende sie dafür auch immer noch. Sie leidet da allerdings ziemlich drunter, ist schnell rissig geworden trotz guter Pflege und naja, nochmal kaufen würde ich sie für meine Zwecke nicht. Da fahr ich mit ner Fettlederleine einfach besser.
Fazit: für geringe Belastungen und zum hübsch aussehen ist sie gut, fühlt sich auch fein an, aber damit hat sichs dann. Und dafür find ich sie zu teuer.
Ich habe auch einen Hund der theoretisch betroffen sein könnte. Getestet wird Anfang nächsten Jahres, bei der letzten Blutabnahme hab ichs vergessen *AscheaufmeinHaupt* und extra deshalb muss es nicht sein.
Roh gefüttert wird er seit dem ersten Tag hier bei mir, beim TA behandeln wir auch vorsichtshalber wie bei einem MDR1 Hund.
Es gibt deshalb gar keine Probleme, bei allen Tieren die als Schlachttiere deklariert werden (im Pass) dürfen diverse Medikamente nicht angewandt werden wegen der Rückstände die nicht in die Nahrungskette gelangen dürfen.
Dies gilt auch für das Fleisch, welches als Futter verkauft werden darf.
Ich nehms da mit dem würzen auch nicht sooo genau- und siehe Chili...es scheint auch weder die Hunde direkt noch ihren Verdauungstrakt zu stören
- ich sehe halt für gewöhnlich zu, dass sie nicht gerade das Schärfste erwischen. Aufs Fett achte ich schon gar nicht, das fütter ich schon bei ihren Mahlzeiten extra zu damit die Herren nicht vom Fleisch fallen
.
Nee, im Großen und Ganzen bin ich da gar nicht groß vorsichtig, schließlich handelt es sich nicht um die Hauptmahlzeiten sondern um kleine Mengen und nicht täglich sondern nur wenn was über ist.
Und was die Teller betrifft: ich schrieb ja "gelegentlich", also auch eher unregelmäßig. Und ich spüle von Hand unter fließend Wasser und ich grusel mich auch nicht vor meinen Hunden- immerhin schlabbern die Zwei mir auch so mal durchs Gesicht und sie schlafen in meinem Bett...
Naja, ich hab auch so ein Leinenmonster und wir haben es mittlerwiele recht gut im Griff, allerdings ist es auch irre kontraproduktiv fürs arbeiten, wenn einem dann solche Sachen passieren. Ich hab mich da auch immer total geärgert denn mit etwas Rücksichtnahme durch andere HH, hätte ich das Problem vermutlich noch wesentlich schneller im Griff gehabt. Genau genommen ist es erst durch solche Aktionen (und andere noch besser- freilaufender Hund stürzt sich auf meinen angeleinten, unsicheren Hund etc.) zu diesem Problem gekommen.
Insofern verstehe ich den Ärger, denn da kann man gleich wieder nen Teil der Arbeit in die Tonne treten... und wieder dort anfangen, wo man Wochen zuvor bereits war.
Ich lasse meine nicht in der Klinik, ich hatte das schon, dass theoretisch eine stationäre Behandlung hätte sein müssen, aber ich konnte frei nehmen (damals noch selber Vollzeit bei nem TA angestellt) und habe mich selber gekümmert.
Allerdings ist das natürlich immer auf eigene Verantwortung und ich übernehme diese Verantwortung auch nur, weil ich ich diesselbe Ausbildung habe, wie die TAHs die sich dort kümmern- und weil ich nen TA hatte (und auch heute habe) der parat ist wenn es Komplikationen gibt und sofort kommen würde bzw. wo ich Tag und Nacht hinkann.
Meistens ist in der Nacht in der Klinik auch niemand- zumindest kein TA, hier in der Gegend jedenfalls nicht. Ich will ein Tier, dass so krank ist, aber 24/7 im Auge haben.
Man sollte sich aber auch über den Aufwand bewußt sein, denn das mit sich bringt... hygienische Maßnahmen, regelmäßige Kontrolle der Vitalfunktionen, Tropfunterbringung- und kontrolle, Kanülenreinigung, ggf. spritzen etc.pp. je nach Krankheitsbild kann da einiges zusammenkommen bei nem Intensivpatienten... ohne entsprechende Ausbildung hätte ich meinen letzten Hund wohl auch mehrmals lieber stationär gelassen.
Man sollte sich bewußt machen, dass man, wenn man es selber macht und der Hund einem unter den Händen wegstirbt, sich evtl. lebenslang Vorwürfe macht.
Für mich käme eine stationäre Unterbringung nicht in Frage, aber ich bin mir bewußt, dass ich auch allein die Verantwortung trage.
monira: wo hat der Hund ständig wechselnde Leute vor der Nase???
Wohnst du auf nem Bahnhof? (sorry, nicht böse gemeint, aber wenn ich hier ein krankes Tier von mir versorge, dann ist hier Ruhe, da kommt kein Besuch und gar nix, da mach ich nämlich nix außer Versorgung und zwischendurch ein paar Stunden schlafen wenn die Situation es zulässt)
Ich hab sie mittlerweile übers Zergportal gefunden
.
Was ich nicht ganz verstehe: Der Hund wird als Husky-Griffon Mix angegeben, da steht aber, eine Tierschützerin hätte sie gefunden- wie kommts dann zu der eindeutigen Rasseangabe?
Ansonsten: süße Maus, hat sicher ein tolles zuhause verdient! ![]()
hat mal jemand nen Link?
Es gibt nix was grundsätzlich gegen den Einsatz von T 61 spricht! Es ist weder veraltet noch sonst irgendwas, alles was man beachten muss, ist eine anständige Narkose im Vorhinein, dann verläuft die Euthanasie mit T 61 IMMER problemlos und schmerzlos für das Tier.
Es ist ein Fehler zu glauben, dass das Medikament problematisch wäre, das ist es nicht, die sachkundige, sichere Anwendung ist das Problem.
Ich habe viele Jahre in der Branche gearbeitet und es kam nie zu Komplikationen mit T 61, weil vorher narkotisiert wurde.
Ich würde auch jedes meiner Tiere damit einschläfern lassen wenn es soweit ist.
Auf meine Anwesenheit bestehe ich ohnehin, prinzipiell bei jedem Eingriff an meinen Tieren (was bei meiner Ausbildung auch noch nie ein Problem war- allerdings assistiere ich nie selber bei meinen Tieren- das ist zu gefährlich...mit den Nerven und so). Ich habe auch noch nie ein Tier stationär behandeln lassen und billigen würde ich das auch nur bei meinem Pferd- aus logistischen Gründen.
Ich finde es schlimm, wenn Menschen nicht bereit sind, diesen letzten Schritt mit ihrem Tier zu gehen- ich könnte danach nicht mehr in den Spiegel sehen.