Beiträge von Tucker

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    Und wenn ich so lese, wie manche Hunde im Büro den Tag verbringen ("angekettet" oder dauerhaft innerhalb einer kleinen Fläche), möchte sicher keiner meiner Hunde mit einem dieser Hunde tauschen.

    Da geb ich dir recht.
    Auch wenn ich es meinem Hund auch nicht gestatten würde rumzurennen. Ich finde es gehört sich auch nicht da seinen Hund rumlatschen zu lassen. Mal abgesehen davon, dass ich es nicht wollen würde.

    Andererseits, Tucker bewegt sich auch nicht sonderlich wenn wir zuhause sind :D . Da liegt er auch meistens auf einem Platz (im Bett :lol: ) und wechselt allerhöchstens aufs Sofa :lol: . (Ok, im Sommer leigt er lieber am Boden.

    Naja, aber für mich wär ein Bürojob auch nix.
    Ich wollt ja nur meinen Senf dazugeben ...blablabla :hust:

    Ich arbeite nicht im Büro allenfalls fallen eigene Büroarbeiten an die ich zuhaus mache- ohne Kundenkontakt.

    Hätte ich einen Bürojob und dürfte den Hund mitnehmen, dann bekäme der nen festen Platz hinterm/unterm Schreibtisch oder ne offene Faltbox hinterm Schreibtisch und da müsste er auch bleiben.
    Egal ob Kollegen oder Kunden ihn nett finden oder was auch immer, ICH würde nicht wollen, dass mein Hund da rumläuft, womöglich alles Mögliche absahnt von dem ich nix mitkriege.
    Aber gut, ich bin da wohl eher ein Kontrollfreak...

    Also aufscheuchen würde ich ihn nicht immer wenn er woanders liegt. Meiner muss bei Besuch auch auf einen bestimmten Platz, er mag Fremde nicht besonders auch wenn er normalerweise ausweicht- ich geh da kein Risiko ein.
    Dennoch kann er liegen wo er will wenn nur wir hier sind. Wichtig ist, dass er sich im entscheidenden Augenblick auf diesen Platz schicken kann.
    Tucker liegt dann auch in Sichtweite. Mir persönlich ist das wichtig, weil er dann nicht "weggesperrt" wird und Besucher viellt. noch weniger leiden kann, andererseits kriegt er mit, dass ich die Situation "regel" bzw. mich mit dem Besuch auseinandersetze. Und nicht zuletzt hab ich ihn im Auge.
    Gerade wenn Kinder rumhüpfen will ich meinen Hund im Auge haben. Kindern kann man 10 000x sagen "bitte geht da nicht hin" und dann sind sie doch dort... wenn ich den Hund auf seinem Platz im Auge habe, sehe ich ob sich wer nähert und kann frühzeitig eingreifen.

    Das mit der Tür find ich gut, generell gilt: Du entscheidest wer reinkommt und begrüßt deinen Besuch, nicht der Hund.

    Und dieses ständige hinterherlaufen würde ich auch abstellen. Bei der Mischung und dem Alter und dem Gesamtbild würde ich da schon Kontrollverhalten vermuten.

    Insgesamt würde ich aber auch zu einem HT raten der sich das vor Ort mal anguckt.

    Es gibt keine Hilfe bei der Vermittlung, dafür muss sie sich an die Orga wenden, wo Mia herkommt.
    Sonstige Hilfe... die TS hat ja für nix Zeit oder eher Lust.

    Ich mache Vor- und Nachkontrollen, aber da kann man auch angelogen werden. Ich geh da viel nach Gefühl, aber reingucken kann man nicht in die Leute.
    Außerdem kenne ich den zu vermittelnden Hund nicht immer, das machts nicht unbedingt leichter.
    Ich möchte wetten, als die VK da war, hat sich die TS noch sehr auf den Hund gefreut und da hatte sie (in ihrem Kopf zumindest) noch die Bereitschaft sich Zeit zu nehmen und mit dem Hund zu üben.

    Als Vorkontrolle kann ich mir viel Mühe geben und alles, aber dennoch kann man nie in Menschen reingucken und manche Menschen können sich sehr gut verstellen... da brauch auch keiner mit Menschenkenntnis kommen. Täuschen kann man sich immer, auch VK sind nur Menschen.

    Aus welchem Grund müssen/dürfen/sollen sich eure Hunde ihr Futter erarbeiten?

    ich erhöhe damit bei der Impulskontrolle und manchen anderen Sachen den Reiz (nix aufnehmen) und nutze den Futterdummy auch mal zum suchen

    Wie oft geht's "an die Arbeit"?

    ganz verschieden, wenn wir Lust haben

    Was und wieviel wird sich erarbeitet? Der morgendliche TroFu-Napf oder vielleicht nur mal eine Käseecke?

    wenns um Impulskontrolle geht, dann eher was seeeehhr Leckeres, es soll ja schwer sein (Pansen, Katzenfutter, Würstchen, Stinkekäse... ich bin pöööhse :D ). Wenn wir mit Futterdummy arbeiten, dann meistens Teile von der normalen Ration (Frischfleisch).

    Wie erarbeitet sich der Hund sein Futter? Solitärspiel à la Leckerliball oder Übungen mit Futterdummy?

    s.o.

    Habt ihre feste "Erarbeitungs"zeiten oder Plätze?

    Nö, Tucker ist sowohl in der Impulskontrolle als auch bei der Dummyarbeit recht sicher und nimmt nicht einfach Sachen auf, es ist eher ne Abwechslung und ne stetige Verfestigung
    Achja, üben tun wir dann da, wo wir gerade unterwegs sind

    Was glaubt ihr, erreicht ihr damit ?

    Das mein Hund nicht bei lecker Futterchen alles vergißt...

    Es gibt nur eine Hilfe für Mia: Das die TS sich an die Orga wendet wo Mia herkommt und sie zurückgibt.

    Nachdem unsere Tipps und Verweise auf andere Trainer alle zu aufwendig sind und zu lange dauern, können wir gar nichts tun.

    Nur das viele weder diese unüberlegte Anschaffung noch den Umgang mit der Hündin billigen ist ja wohl klar.

    Ich hatte lange ein Tuch von Didymos, Töchterlein hasste den Wagen und ich fands sehr bequem, beide Hände frei. Gefallen bin ich nie.
    Danach hatten wir einen Bugaboo frog (musste mal gucken obs den in D gibt, ich hatte meinen in den Niederlanden gekauft- ich hab damals da gewohnt).
    Der genialste Kiwa überhaupt. absolut geländegängig, robust, leicht, stabil und du kannst das ding mit wenigen Handgriffen so drehen, dass das Kind zu dir oder von dir wegguckt und auch nen Buggy draus machen.
    Der hat zwei Kinder überlebt und ich hab ihn danach nochmal verkaufen können! Auch die Verstellmöglichkeiten die sonst oft ein Schwachpunkt sind waren alle noch stabil und funktionsfähig.

    Also sorry, aber Vorwürfe hin oder her... das was hier abläuft ist einfach nicht ok!
    Klar sollte Mia jetzt abgegeben werden, damit sie endlich ein zuhause bekommt wo jemand bereit ist die nötige Arbeit zu leisten.

    Aber Leo hats vor ein paar Seiten gut getroffen, der Hund haut ab und die TS schreibt erstmal im Forum statt den Hund einzufangen :schockiert: .
    Angeblich kann man mit dem Hund nicht arbeiten, weil man soviel zu tun hat, dass man, müsste man noch zusätzlich viel mit dem Hund machen, nahe am BurnOut wäre.
    Aber fürs Forum ist genug Zeit?
    Wegen der vielen guten Tipps die man dann nicht umsetzt/umsetzen kann weil keine Zeit?

    Tut mir leid, aber dafür hab ich kein Verständnis, gar keins.

    Wenn man sich nen Hund anschafft, noch dazu ohne den zu kennen, muss man eben mit allem rechnen. Informationen gibts genug dazu.

    Nimms nicht so schwer, Fanta hats gesagt, sowas passiert im Alltag und kleine Rückschläge sind normal.
    Und was die Beschimfungen betrifft:
    Nicht drüber nachdenken.
    Dein Hund war gesichert und ist auf niemanden zugelaufen und hat denjenigen bedrängt oder belästigt! Du wurdest bedrängt und belästigt!
    Es ist immer leicht den anderen die Schuld zu geben.
    Ich bin mal einer begegnet die meinte, dass ihr Hund nur wegen der Leine so pöbelt und hat abgeleint :schockiert: . Ne Zehntelsekunde später ging das Vieh auf meinen Cattler los... der zwar ein Netter war aber anpöbeln lässt der sich auch nicht. Zum Glück war der andere relativ klein (ca. 15kg) und ich konnte ihn am Geschirr rausfischen und seiner Besitzerin in die Hand drücken.

    Was du schreibst, nämlich dass du sicherer wirst, ist ein Ziel beim Bogenlaufen! Leider wissen viele "Trainer" das nicht und erklären es entsprechend nicht.
    Das Bogenlaufen soll einerseits verhindern, dass der Hund weiterhin Gelegenheit/Grund hat zu pöbeln aber trotzdem den anderen sieht.
    Andererseits soll es dem Halter wieder Sicherheit geben. Jeder der mal so einen Hund an der Leine hatte weiß, dass ruhig und gelassen bleiben, Sicherheit geben toll klingt... trotzdem baut sich ne Spannung im HH auf sobald er nen anderen Hund sieht, wenn der eigene nur 2 od. 3x ordentlich abgeflippt ist.
    Wenn man den Hund dann beim Bogenlaufen wieder ansprechen kann, kleine Erfolge hat, viellt. schon ein wenig Distanz verkleinern kann, wird man wieder sicherer. Man fasst Vertrauen in die eigenen Arbeit, das überträgt sich auf den Hund = mehr Sicherheit geben.

    Ich schließe mich auch Rike an, besser sichern und anderer Trainer.
    Habe nun einige Beiträge von dir gelesen und werde das Gefühl nicht los, dass da einiges im Argen liegt und vermutlich ganz neu aufgebaut werden muss. Einschließlich das Verhältnis zwischen dir und Mia.
    Alleine kriegst du das offensichtlich nicht hin und das deine Trainerin dir Tricks empfohlen hat obwohl du nichtmal normal spazierengehen kannst- ohne Worte :???: .
    Tierärztlich würde ich da auch mal komplett gucken lassen.

    Ich weiß jetzt nicht wo du herkommst, vielleicht kann dir jemand wen empfehlen?