Das Problem ist leider auch hier in diesem Thread wieder, dass man gleich wieder alles persönlich nimmt statt sachlich und sich teils "ankabbelt" ums mal vorsichtig auszudrücken.
Ich bin auch ein Freund klarer Worte, aber der Ton macht immer die Musik. Und man hilft keinem Einzigen wenn man einen Ton benutzt wo beim anderen gleich alle Klappen fallen. Man disqualifiziert sich nur.
Der Weg um dem Hund zu helfen (sofern noch Hilfe möglich ist) führt immer und immer und immer über den Halter. Wenn ich nicht in der Lage bin diesen zu erreichen kann ich noch soviel Wissen, es wird nicht ankommen. Und es gibt Leute die brauchen den kräftigen Tritt in den Hintern und sind dafür schließlich auch dankbar und es gibt jene die muss man anders anpacken, nicht weniger klar aber auf eine andere Art.
Ich finde es immer sehr interessant zu beobachten, dass der Hund sehr wohl verstanden wird, auch das es Zeit braucht um verhalten zu ändern, dabei aber völlig übersehen wird, dass Verhaltensmodifikation und Lernen beim Menschen grundsätzlich nicht anders abläuft und ebenso Zeit, Respekt und Freundlichkeit bedarf.