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Beiträge von akiram

    Danke für die Antworten,


    sie ist übrigens seit Samstag bei uns und zusammen geführt wurden sie während eines Spaziergangs.
    Sammy wurde schon ein bisserl überrumpelt, aber sein Verhalten ist doch etwas ungewohnt.
    Ich habe heute mit unserer Tierärztin telefoniert und sie meint Sammy ist durch Skys Verhalten (ist ja blind) ziemlich irritiert und so ein seltsamer Hund in seinem Revier würde ihn halt sehr verunsichern und zu diesem Verhalten führen. Wir fahren morgen Nachmittag hin und dort bekommt er ein Bachblütencocktail zusammen gestellt.
    Mal schauen was es bringt...................................aber für weitere Tipps und Tricks bin ich dankbar.


    Gruß akiram

    Hallöchen,
    Mein Huskyrüde (kastriert seit seinem ersten Lebensjahr) ist mittlerweile 15 Jahre alt, aber noch sehr fit für sein Alter, einziges Problem seine Altersschwerhörigkeit (er hört kaum noch was).
    Er ist den Umgang mit anderen Hunden gewöhnt und hat auch über 10 Jahre mit zwei Hündinnen zusammen gelebt.
    Jetzt haben wir Zuwachs bekommen, eine zweijährige blinde Huskyhündin aus dem Tierheim.
    Ich bin zwar hundeerfahren, aber bin dennoch im Moment etwas überfragt.
    Sammy bellt andauernd ohne Pause, wenn Sky (so heißt unser Neuzugang) für ihn optisch sichtbar ist (hören kann er sie ja nicht)
    Das die Zwei sich erst aneinander gewöhnen müssen ist klar, das Sammy die Nummer 1 ist und von uns auch so behandelt wird ist auch selbstverständlich.
    Er keift sie die ganze Zeit an, ohne Pause und das geht einem schon akkustisch auf die Nerven, ist auch für die Nachbarn nicht so prickelnd.
    Es ist nicht so, dass die zwei sich ständig zoffen, er giftet sie eben nur andauernd an und gibt keine Ruhe, es sei denn er schläft oder sie schläft. Wenn sie auf weiter Distanz bleibt und sich nicht bewegt, dann geht es.....................aber wehe sie bewegt sich, dann fängt er sofort an zu kläffen.
    Draussen geht es schon ganz gut, es sei denn es kommen ihm bekannte Hunde dazu dann kläfft er sie auch an.
    Das "Warum" ist eigentlich klar, er ist eifersüchtig auch wenn wir ihn bevorzugt behandeln. Ich stehe nur vor dem Problem wie gewöhne ich einem fast tauben Hund dieses Gekläffe ab. Sein Verhalten ignorieren bringt übrigens nichts, er hört nicht auf.
    Die zwei dürfen sich ruhig streiten, das ist kein Problem, aber dieses monotone Gekläffe nervt, einer direkten Auseinandersetzung geht er dagegen aus dem Weg.
    Würde mich über gute Ideen und Ratschläge freuen.


    Gruß akiram

    Hallöchen Forumsmitglieder :winken:


    Mein nick ist akiram. Ich bin 47 Jahre alt, weiblich und veheiratet. Habe zwei erwachsene Töchter und bin seit einem Jahr Oma.
    Habe zwei Hunde, einen 15 jährigen Huskyrüde und eine zweijährige blinde Huskyhündin aus dem Tierheim als Neuzugang in unserer Familie.


    Gruß akiram

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