Hallo Thunder,
vielen Dank für deinen Tip. Hatte mich in diesem Forum auch schon angemeldet.
Gruß
Petra
Hallo Thunder,
vielen Dank für deinen Tip. Hatte mich in diesem Forum auch schon angemeldet.
Gruß
Petra
Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank für die netten Willkomenswünsche.
Es ist schon so, dass Sina Arthrose hat, sie ist ja nun kein junger Hüpfer mehr. HD und ED hat sie nicht und das Herz-Kreislaufsystem ist supergut.
Für uns ist es nur sehr wichtig, dass wir sie nicht einschläfern müssen, nur weil sie Probleme mit der Schiene bekommt, Reibung, Entzündungen, etc.
Es ist alles superschwierig, aber ich glaube weiterdenken in Richtung Amputation brauchen wir erst, wenn das Röntgen der Lunge noch keine sichtbaren Metastasen zeigt.
Lieben Gruß
Petra und die Mädels
Hallo alle zusammen,
so, nun hat es uns also auch getroffen. Bei unserer 12 jährigen Schäferhündin Sina wurde mittels Biospie ein Osteosarkom im rechten
Vorderlauf diagnostiziert.
Sina hat sich letzte Woch Montag zu Beginn eines Spaziergangs den Vorderlauf oberhalb des Mittelfußwurzelgelenks gebrochen. Während ich
auf meinen Mann und das Auto wartend bei meinem Hund saß, der sich
von mir erstaunlich schnell beruhigen ließ, war mir eigentlich schon klar, dass so ein Hundeknochen nicht einfach mal so bricht.
Die daraufhin beim TA erstellte Röntgenaufnahme sagte auch nichts Gutes. Am darauffolgenden Tag wurde dann die Biopsie gemacht. Es kann sich bestimmt jeder vorstellen, dass die Woche des Wartens auf den Befund mit zu einer der schlimmsten Wochen unseres Leben wurde.
Wir entschieden uns allerdings schon nach der Röntgenaufnahme dafür,dass Bein auf gar keinen Fall zu amputieren und Sina nach positivem Krebsbefund einschläfern zu lassen, da wir überhaupt keine Vorstellung davon hatten, wir sie mit einem Dank der porösen Knochen nicht mehr zu operierenden oder spontan heilenden Bruch schmerzfrei weiterleben sollte. Aber unsere Süße hat uns da ganz etwas anderes erzählt. Der Bruch wurde mit Fiberglas geschient und Sina bekommt jeden Morgen ihre Dosis Metacam und ihr geht es supergut. Wir müssen sie sogar bremsen, da wir schon Sorge haben, dass diese Schiene bricht. Somit machen wir uns jetzt natürlich Gedanken, ob es richtig ist, eifach so abzuwarten bis wir merken, dass ihr schlechter geht und sie nicht mehr leben will. Wir werden am Samstag, beim nächsten TA-Besuch noch einmal mit ihm reden und um eine Röntgenaufnahme der Lunge bitten, um, sollte die Lunge noch nicht von Metastasen befallen sein, zu überlegen, wie es mit unserer Sina weitergehen soll. Wie jeder andere, der vor diesem Problem steht, wollen wir natürlich alles für unseren Hund Richtige tun. Aber das ist sooooooooooooo schwer. Sie ist doch schon 12 Jahre alt, kann man ihr zumuten noch zu lernen auf drei Beinen zu gehen. Ein befreundeter TA kennt allerdings einen Prothesenmacher für Tiere. Ist es andersherum richtig, nur weil sie 12 Jahre alt ist, einfach abzuwarten, bis der Sensenmann klopft. Wir haben nicht anderes als unseren geliebten Hund im Kopf. Es wäre super schön, von euch viele Antworten zu bekommen. Ich habe nun schon stundenlang im Forum gelesen und wegen der sehr sehr traurigen Geschichten viele Tränen verdrückt. Ich sehe aber auch, dass ich hier genau richtig aufgehoben bin, weil nur ihr,
die ihr Eure Hunde auch so liebt, uns verstehen könnt.
Ganz liebe Grüße und hoffentlich viele Antworten
Petra