Beiträge von Paddi

    Danke für den Rat Manuela. Die von Dir beschriebene Vorgehensweise haben wir schon öfters praktiziert (ohne Erfolg). Mit dem Ignorieren/Abwenden meinte ich das Ignorieren "unerwünschter" Verhaltensweisen. Habe mir jetzt noch mal Rat geholt und meine Freundin und ich sind der Meinung, dass wir uns (dem Hund zuliebe; der sonst gar nicht mehr weiss wohin er gehört)nicht mehr gemeinsam mit dem Hund treffen, sondern mal ein-oder zwei Stunden ohne die Hündin unterwegs sind..Alles andere wäre wohl "zu menschlich " gedacht...Die Schuld trifft klar mich, denn in der Prägephase der Hündin habe ich nun mal komplett versagt.
    :kopfwand: Bei meiner Freundin hat sie ein tolles Hundeleben und die von ihr erzielten Erfolge möchten wir nicht zerstören

    Hallo, hoffe auf zahlreiche Tips..Es geht um meinen damaligen ersten Hund(Golden Retriever Hündin) , den ich damals auf dubiosem Wege bereits mit 8 Wochen (alt) bekommen habe. Alles habe ich falsch gemacht !!Wie sich herausstellte, muss sie wohl sehr früh von der Mutter getrennt worden sein. Sie war bei mir ständig krank (Durchfälle) etc. da nicht ich das Alphatier war, sondern quasi sie als junger Hund. Sie hatte den Drang mich zu beschützen und zu kontrollieren und damit natrürlich nur Stress..Wir waren alle paar Tage beim TA , sie war physisch kerngesund..Bis zuletzt, (hatte sie 9 Monate) bestand der Verdacht , dass sie auch inkontinent sei; dieser Verdacht hat sich bei der neuen Besitzerin natürlich nicht bestätigt. Ich war mit der Hündin in jeder Hinsicht überfordert. Ich habe sie eben "nur "wahnsinnig geliebt.Die Hundeschule und zahlreiche private Hundetrainerstunden waren vergeblich, sie hat mich nicht als Rudelführer akzeptiert und fiel dann auch andere Personen an; wollte ich sie daran hindern, verbiß sie sich in mir (insgesamt drei Mal).Schweren Herzens habe ich sie dann zu meiner jetzigen Freundin gegeben, deren Tochter Hundetrainerin ist . Monate haben wir uns nicht gesehen, wollen aber nicht auf unsere gemeinsamkeiten (Besuche) verzichten.Wenn wir zusammen sind, tikckt die Hündin aus; hört nicht mehr auf meine Freundin, zieht an der Leine, hat nur noch Augen für mich , obwohl ich sie komplett ignoriere, "rammelt "mich jedes Mal an und ist überaus nervös. Letztes Mal bin ich in die eine, meine Freundin in die andere Richtung gelaufen...sie ist mir hinterher...
    Gibt es Möglichkeiten, hier einzuwirken oder dürften wir uns des Hundes wegen quasi nie wieder sehen?
    Meine Freundin und ich sind ratlos...
    Hoffen auf Hilfe im Forum
    Vielen Dank vorab!