Beiträge von Schluderpuss

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ja, ich denke Leine locker lassen, rufen, belohnen etc., oder? Aktionen mach ich eher seltener. Ich habe noch eine Labradorhündin, die immer mitgeht. Der werf ich Stöcke oder Bälle, allerdings ist mein "Grieche" da nicht sonderlich dran interessiert. Für ihn bedeutet Gassi Gehen Schnüffeln, Fährte aufnehmen und hinterherjagen. Er sieht zwar aus wie ein kleiner Terrier-Mix hat aber auch sehr viel von einem Jagdhund.

    Hallo liebe Hundehalter,
    ich habe mit meinem Hund das Problem, dass er absolut uneinschätzbar ohne Leine läuft: Mal geht er super mit, mal haut er ganz plötzlich Richtung Wald ab, und zwar ohne Vorwarnung und ohne einer heißen Spur nachzujagen. Er hat dann wohl einfach nur Lust auf Freiheit und Abenteuer und kommt dann ca. nach einer Stunde allein nach Hause.
    Ich muss dazu sagen, dass ich ihn als einjährigen Rüden aus dem Tierschutz Kreta habe. Anscheinend hat er fast das ganze erste Lebensjahr allein und in Freiheit gelebt. Meine Frage an Euch: Gibt es noch eine andere Möglichkeit außer Schleppleine, ihm das abzugewöhnen? Oder muss ich mich damit abfinden, dass er sein Leben lang nur an der Flexileine laufen muss. Keine schöne Vorstellung. Freue mich über jeden Tipp. :gut:

    Also vielen Dank fürs feetback erstmal. Beide Hunde laufen fast immer ohne Leine, da wir größtenteil auf Wiesen und Feldwegen unterwegs sind. Ist der Rüde angeleint hat er meistens noch größere Klappe. Bisher habe ich noch garnicht großartig etwas unternommen, da der Rüde anscheinend bei den anderen Hundebesitzern sowieso nicht ernst genommen wird. Meistens schmunzeln sie sogar über ihn. Lein ich ihn dann an, ist er nur am kleffen.
    Um aber keinen falschen Eindruck zu erwecken, das Gehabe ist im Grunde nur "heiße Luft". Er würde sich glaub ich wenigstens nicht ernsthaft beißen. Gr0ße Klappe nichts dahinter eben... Falls er die Hündin wirklich als sein Eigentum sieht, kann man das noch ändern? Sie ist in der Rangordnung aufgrund von Alter und Geschlecht die Höhere, das zweifelt er auch nicht an.

    Hallo liebes "Hundevolk"
    heute habe ich folgendes Problem:
    Ich habe zwei Hunde: Eine 2jährige Labrador-Hündin und seit 5 Monaten einen 1 1/2 jährigen cocker-großen Mix-Rüden aus Griechenland. Der Rüde ist kastriert und hat wahrscheinlich fast sein 1. Lebensjahr "wild" verbracht.
    Mein Problem seit der letzten Hitze der Hündin: Der"Grieche" vertreibt laut keifend und quiekend alle Hunde die in die Nähe der Hündin kommen. Das können auch weitaus größere Hunde sein und manchmal schlägt er sie in die Flucht. :Dieses Verhalten ist ziemlich nervig, zumal beim Spazierengehen ständig andere Hunde kommen die meist friedlich miteinander auskommen und spielen. Kann mir jemand aus Erfahrung sagen, wie man dieses unerwünschte Macho-Getue unterbindet bzw. aberzieht? Bin für jeden Rat dankbar.

    Hilfe, meine Labradorhündin Tami hat von Welpenalter an immer wieder nachts Schuhe zerkaut und gerne auch gefressen. Zum Glück ist der Rest immer wieder rausgekommen. Die Züchterin und viele andere Hundehalter tröstete mich immer mit einem "mit einem Jahr hört das von alleine auf".
    Tami ist nun schon 1 1/2 Jahre und hat heute Nacht wieder zugeschlagen. An Langeweile kann es eigentlich nicht liegen und eigentlich ist sie ein sehr gehorsamer Hund. Aber ich kann es ihr einfach nicht abgewöhnen. Hat jemand einen Tip für mich? Dass wir die Schuhe nicht liegen lassen dürfen ist schon klar, aber in einer 5-köpfigen Familie passiert das immer mal wieder. :hilfe: