ZitatHallo,
wie wird Briard eigentlich richtig ausgesprochen?
Briar
(ohne 'd', das wird verschluckt).
Und wenn Du von der feinen Sorte bist,
dann hängst Du hinten noch so ein fast lautloses ö dran.
ZitatHallo,
wie wird Briard eigentlich richtig ausgesprochen?
Briar
(ohne 'd', das wird verschluckt).
Und wenn Du von der feinen Sorte bist,
dann hängst Du hinten noch so ein fast lautloses ö dran.
Zitatwieso? Gos dAtrua Catala bzw. Perro di Pastor Catalan kann ja wohl jeder aussprechen.....(kotzkrawalla? cosifantutti?)
Hier im Kastilischen Spanien sagen wir einfach Pastor Catalán. Feddisch.
Genau wie Pastor Alemán, Pastor Vasco, Pastor de los Pirineos.........
Schäferhunde halt.
Ich hab mich vor Jahren von einem Holländer mal aufklären lassen,
dass man
Schapendoes
nicht Schappendöös ausspricht,
sondern
S-ch(kehlig)-apenduus.
Und Schoggi ist in der Schweiz immer noch Schoggi,
mit zwei 'g' und nix 'ch'.
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Zitatok..danke für die tipps bisher.. ich werde mit meiner freundin darüber sprechen und das beherzigen.
natürlich werde ich euch mitteilen was der trainer so alles erzählt hat und wo seiner meinung nach das problem liegt
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Ich würde michja über ein bisschen Feedback von Seiten des TS freuen,
statt immer wieder neue Fragen zu lesen.
Es kommt mir so vor, als ob er die Antworten und guten Tipps,
die hier schon kamen, nicht liest, oder nicht verinnerlicht.
Man sieht das oft bei Welpen, die zu früh von der Mutter weg kamen,
oder mit der Flasche grossgezogen wurden.
Ich hatte mal drei Findelkatzen, davon hat einer das bei seinen Brüdern gemacht.
Manche Hunde nuckeln ihr Leben lang an Decken, weil sie zu früh entwöhnt wurden.
Hier in Spanien sieht man das oft bei den Ost-Importen.
LG
Chrissi
Ich gehe da mit Chris überein: der Hund ist meiner Meinung nach überfordert.
Ich würde mit einem gerade angekommenen Hund auch noch nicht so viele
Aktivitäten und Spiele unternehmen, sondern ihm eher einen ruhigen und
durchstrukturierten Tagesablauf bieten und genug Zeit und Raum um sich einzugewöhnen.
Das was Ihr macht, könnte auf ihn zuviel Druck ausüben.
Wenn Du in einer neuen Firma anfängst, brauchst Du auch erstmal ein paar Tage
oder sogar Wochen, um dich zu orientieren und eventuell anzupassen.
Zu viel Verantwortung oder zu komplizierte Aufgaben würden Dich stressen,
und Deine Reaktion wäre eventuell aggressiv.
Ich würde auf den Hund niemals zugehen und ihn anfassen, ohne dass er klar
ausdrückt, dass er das in dem Moment will.
Bei dem Schweineohr war das so. Ich denke, er war eigentlich ganz zufrieden
damit, auf dem Boden zu liegen und zu kauen, und da 'störte' Deine Freundin ihn.
Er hatte einen 'Schatz' und wusste nicht, ob sie ihm den wegnehmen will.
Gerade weil Deine Freundin 'Erfahrung' mit Hunden hat, meint sie womöglich,
sie müsste dem Hund vom ersten Tag an zeigen, wer das Sagen hat,
und macht einige Dinge falsch, Übt zuviel Druck aus.
Du bist da eventuell etwas relaxter, was sich auch auf den Hund überträgt.
Schreib doch mal, wie es mit der Trainerin war, würde mich interessieren :-)
LG
Chrissi
Huh, das Thema hatten wir vor Zeiten hier auch schon,
wenn auch nicht beim Skat :-)
Duran wäre Zuhälter und Drogendealer,
führe einen Dicken Mercedes mit weissen Ledersitzen,
immer eine nette Brünette auf dem Beifahrersitz.
Goldkette auf der Brust und Arm hinge aus dem Fenster.
Omi sässe den ganzen Tag vorm Haus auf der Bank,
als Rentnerin und hielte Schwätzchen mit den Nachbarn.
Chrissi
Kannst Du es nicht mit einem kleinen Urlaub in PT verbinden und selber hinfliegen ?