Beiträge von Floydie+Duran

    Huhu :hallo:

    (ma kucken ob mir Michael ein bisschen weiterhelfen kann, oder auch
    andere Mitglieder)

    Vor kurzem habe ich mir ein MTB gekauft, das auch hinten in mein Auto
    reinpasst, wenn ich's Vorderrad abbaue. Jetzt kann ich rausfahren und
    meinen Hund davorspannen.

    Ich mache ja schon länger Canicross, das will ich auch weiterhin machen.
    In letzter Zeit habe ich aber Probleme mit dem Knie, wenn ich zu viel
    laufe, und Duran war mit meinem Tempo noch nie so richtig zufrieden.

    Ziehen kennt er also schon, und es macht ihm SAUspass...........

    Heute also das erste Mal mit dem Fahrrad.
    Ich bin so 20 min. unterwegs gewesen. Bergauf hab ich mitgetreten und
    bergab hab ich Duran frei laufen lassen, da ich noch keinen Helm habe
    und mir das zu heikel war.

    Mannomann. Er hat sich so richtig heftig in die Riemen gelegt. Auf den
    ebenen Flächen hab ich nix machen müssen, eher ein bisschen bremsen.
    Und hinterher hatte er das superbreite Grinsen im Gesicht. Duran war
    einfach nur glücklich.
    Ich denke, wenn ich das Trainingspensum langsam steigere, können wir
    nächsten Herbst an Rennen teilnehmen.

    Jetzt meine Frage: Zusätzlich zum Fahrrad brauche ich ja noch so eine
    Stange, die vorne am Fahrrad befestigt wird, damit bei eventuellem
    Erschlaffen der Zugleine, diese nicht in's Vorderrad rutscht.

    Hier in Spanien hab ich schon überall rumgefragt, und man sagte mir,
    dass es die nur für Roller gibt, und die Fahrrad-Jörer sich meistens irgend-
    was zusammenbasteln.

    Michael: was hast Du am Fahrrad ? Hast Du irgendeinen Tipp für mich ?

    Heute hab ich mich nämlich ziemlich unsicher gefühlt und deshalb auch
    nicht voll laufenlassen und viel gebremst.

    Liebe Grüsse
    Chrissi, die jetzt erst mal Helm kaufen geht..........

    Ich kopiere mal hier rein.
    Das ist ein toller Artikel.

    Quelle: Badische Zeitung von heute

    Bildung: Ein Klassenhund ist der Star

    Ruhepol auf vier Beinen: Bei der siebten Klasse der Michael-Ende-Hauptschule in Bad Schönborn ist die Labrador- Hündin Charlie Stammgast. Für die Jungen und Mädchen ist Charlie ein Star zum Anfassen.

    Täglich besucht sie die Klasse. Sie streift an den Postern mit Pop-Sternchen und an den Schultischen vorbei, tollt mit den Kindern, wedelt mit dem Schwanz - und legt sich für ein Nickerchen mitten in den Klassenraum.

    Die pechschwarze Labradorhündin gehört in der 7a zur Familie, die meisten Schüler können sich den Unterricht ohne den Vierbeiner kaum noch vorstellen.

    Und auch di 26-jährige Klassenlehrerin Anne Vielsäcker ist von ihrem "Charlie-Projekt" begeistert: "Wenn er schläft, wird Rücksicht genommen, dann ist es bei uns mucksmäuschenstill", erzählt sie über den Therapiehund.

    Seit die kleine Hündin als Welpe ihre ersten Schritte in der Schule tapste, hat sich das Klima in der Klasse enorm gewandelt. "Sie verändert die ganze Grundstimmung", sagt Rektor Werner Köhler.

    "Die Jungen und Mädchen werden natürlich nicht plötzlich in Mathe um eine Note besser, aber sie werden williger, etwas zu verbessern."

    "Charlie war zunächst natürlich nicht ganz stubenrein", erinnert sich Rektor. "Als erstes hat sie damals bei mir ins Rektorat gepinkelt." Foto: dpa
    Als Vielsäcker ihren Kollegen die Idee zum Versuch im vergangenen Jahr vorstellte, habe sich keine Kritik im Kollegium geregt. Im Gegenteil: Seit einiger Zeit kommen auch Willy und Buffy, zwei ältere Hunde, regelmäßig zum Unterricht anderer Klassen.

    Auch die Eltern sind bislang sehr überzeugt, andere Schulen diskutierten ebenfalls den Versuch. Mehrere Bildungseinrichtungen haben mit eigenen Hunden bereits Erfolge erzielt.

    "Wo schafft man es schon, ein Kind zu solchen Leistungen zu führen? Da können sie als Lehrer lange motivieren", meint Köhler. Und Einträge auf der eigenen Webseite zeigen, dass die Idee auch außerhalb der Schule gut ankommt.

    Im Klassenzimmer hat Charlie bereits seine "Spuren" hinterlassen: Unter der Tafel steht eine Hundehütte, eine Wasserschale wird regelmäßig gefüllt, es liegen Spielzeug und ein zerfetzter Fußball auf einer Decke.

    Die Vorteile eines Klassenhundes sind nach Ansicht Vielsäckers enorm. "Die Schüler gehen lieber in die Schule", erzählt sie aus ihrer Erfahrung.

    "Außenseiter in der Klasse oder schüchterne, ängstliche Schüler werden aus ihrer Isolation herausgeholt und Lehrer werden mehr beachtet." Außerdem würden die Kinder mutiger, verantwortungsbewusster, selbstständiger. (dpa)

    Internet: http://www.unser-klassenhund.de

    BZ-Blog: Schule - intern: Eine Lehrerin berichtet

    Lesen Sie morgen mehr in der Badischen Zeitung.

    Zitat

    Ich hab auch nix hündisches aber auch ganz nett:

    Ich bin einigen Jahren Samstags morgens zum Markt - total voll - bleib an einem Stand stehen, und frage sehr laut und wichtigtuerich:
    "Haben sie auch freilaufende Eier? Dann hätte ich gerne 10 Stück" :unknown:
    Der ganze Stand gröhlte und ich habs erst gar nicht geschnallt! :rofl:

    Siehste Silke,
    das passiert eben, wenn man Samstags morgens total voll auf dem Markt rumlallt.

    :freude: :freude: :freude:

    (wusste gar nicht, dass Du Dich so freizügig outest mit Deinem Problem *gg*)

    Chrissi

    Hallo benisco !

    Egal, ob nun Lieblingsfeinde existieren oder nicht, ich hab mich über Dein
    Post köstlichst amüsiert. Schreib doch noch ein bisschen was :-D

    Und: ich glaube, Dein Hund ist Rassist, der mag keine Schweizer.........

    LG
    Chrissi (und Duran, der den Hund aus Nr. 15 gegenüber auf den Tod hasst.
    Warum, weiss keiner so genau)

    Huhu Ihr 2 !

    Kiramauserl
    Das Geschirr auf dem Bild von Deinem Link ist eigentlich ok. Ich find's nur
    sehr teuer. Den Preis habe ich für mein handgefertigtes, massgenaues
    Camiro auch bezahlt, mit Neoprenpolsterung und schöner Borte.
    Meiner Meinung nach kann man die mit den Autogurt-Teilen nicht vergleichen.
    Die sind schon eine ganze Ecke unbequemer.
    Camiros haben diesem 'Together' Teil gegenüber einen eindeutigen Vorteil:
    Die Strebe, die zwischen den Vorderbeinen durchgeführt wird (die, die sich
    beim normalen Geschirr immer verdreht und man klickt die Verschlüsse
    auf der falschen Seite ein), die ist beim Camiro so breit und fest, dass sich
    die gar nicht verdrehen kann.
    Norweger finde ich auch schick, und ich bin schon am liebäugeln.
    Aber der Stil ist Geschmacksache und manche Hunde finden das eine oder
    das andere bequemer.

    Toki
    mein Camiro ist jetzt ein Jahr und einen Monat alt, es ist täglich im
    Gebrauch. Duran ist Schlamm-Monster, zieht schon mal ab und zu,
    prügelt sich mal oder spielt wild.
    Und das Geschirr sieht noch tadellos aus. Aus der Schmuckborte haben
    sich an zwei Stellen kleine Fädchen gezogen. Das ist wohl beim Spielen
    mit anderen Hunden passiert.

    Ich kann die Dinger nur empfehlen. Super Qualität, guter Preis.
    Und soooo schick.

    :-)

    LG
    Chrissi

    Zitat


    diana: Einfach klasse beschrieben...warum machen wir es nicht alle so,wenn unsere Kinder,Ehemänner,Tiere ect. nicht mehr zu den Möbeln passen?

    Genial !
    Ich werd mal mit meinem Männe heute zum TA gehen. Mal sehen, ob der mir
    abhelfen kann :-D
    Ich hab da nämlich gestern so einen echt leckeren Typ kennengelernt, da
    hat's ganz schön geknistert.
    Aber was mach ich jetzt mit dem, der hier auf'm Sofa sitzt ?????

    (ironie aus)

    LG
    Chrissi

    Meine Freundin hat eine Tibet Terrier Hündin, die hat dieses Problem auch,
    ausserdem hat sie Probleme mit Schnee, der in den Pfoten zu Eisklumpen
    wird.
    Sie hat immer dieses farbige Krepp-klebe-tape zuhause, das der TA auch
    für Venenkatheter benutzt. Damit bindet sie ihr vor dem Spaziergang die
    Pfoten ein. Nicht zu fest, aber auch nicht zu locker.
    Da das Band selbstklebend ist, rutscht es nicht und hält für einen Spaziergang von 2 h durch.
    Ab geht es einfach, es tut anscheinend beim Abziehen nicht weh. Ist ja auch
    für Fell gedacht.

    Nur dranlassen darf man es nicht, da man sonst zwischen den Zehen
    abpolstern müsste.

    Agnes hat sich daran gewöhnt und kann damit auch Schneespaziergänge
    mitmachen, die länger dauern.

    LG
    Chrissi