Beiträge von Floydie+Duran

    Interessanter Thread :-)

    Zitat


    Ich glaube bei den Rateros wird das halt immer noch gemacht weil diese Rasse als Jagdhunde gehalten werden.

    Leider wird hier immer noch alles kupiert, was in Deutschland vor 20 Jahren
    auch noch kupiert wurde.
    Ohren nicht mehr so sehr, aber man findet eigentlich keinen Coker, Boxer,
    Dobi, Weimi, Foxterrier, usw., der unkupiert ist.

    Als ich 2002 hierherzog, musste ich mich an den Anblick auch erst wieder
    gewöhnen, das kannte man aus Deutschland nicht mehr.

    Viele Leute hier wissen gar nicht, dass Cocker Spaniels eigentlich mit
    Schwanz geboren und der dann eben abgeschnitten wird.

    Ich versuche immer aufzuklären, da die meisten Menschen sich eben aus
    Unwissenheit einen kupierten Hund kaufen.
    Die Leute wissen nicht, dass man beim Züchter auch auf einen unkupierten
    Hund bestehen kann.
    Wenn das mehr Leute machen würden, könnte man evtl. auch mal die
    Züchter zum Umdenken anregen.

    In der Agility Szene ist glücklicherweise ein Umdenken zu sehen.
    Leider erst seit der WM in Norwegen, an die keine kupierten Hunde mehr
    zugelassen wurden.
    Die Leute kaufen sich ihre Zwergschnauzer und Jackies jetzt unkupiert,
    aber eben nur aus dem Grunde, damit sie an eventuellen WMs damit
    teilnehmen können.

    Vor kurzem haben wir versucht einen Unfallwurf Boxer (reinrassig, ohne
    Papiere) unterzubringen. Gegen eine kleine Schutzgebühr, über eine
    Tierschutzorga. Die Hunde waren natürlich unkupiert, weil der Besitzer
    der Hündin das Kupieren auch schrecklich fand.
    Es war sehr schwierig Adoptanten zu finden, da die alle sagten: 'Na wenn
    schon ein Boxer, dann aber kupiert, sonst ist das ja kein richtiger'.

    Da liegt noch ein weiter Weg vor uns, hier in Spanien.

    LG
    Chrissi

    Zitat

    Ich halte es auch für wichtig, der Katze im Haus die Möglichkeit zu lassen in Ruhe alleine zu sein und unbedingt einen erhöhten Platz zur Verfügung stellen, auf den sie flüchten kann.

    Geht das auch umgekehrt ?
    :lachtot: :lachtot:

    Ich sollte für Duran einen Kratzbaum kaufen.
    Der arme wird ganz schön malträtiert ab und zu.
    Ich komm ihn dann immer retten :D

    Aber so langsam lernen die drei Racker ihn in Ruhe zu lassen.
    Mami passt auf :motz:

    LG
    Chrissi

    Hey, da kann ich mich ja auch noch mal einklinken.
    Hier mein Erfahrungsbericht mit meinem Killer-Köterchen:
    https://www.dogforum.de/ftopic51489.html

    Ich würde Dir raten, es zu tun. Aber mit viel Zeit, Nerven wie Drahtseilen
    und Verständnis für die Mordgelüste Deines Hundes.
    (Mich hatten die ein paar Tage lang emotional leicht aus dem Gleichgewicht gebracht.
    Ich wollte meinen Schmuseköter so nicht sehen =) )

    Meine Kätzchen ziehen Ende der Woche nun aus, da ich ja nur Pflegestelle bin,
    und wir bis mitte August in die Ferien gehen. Danach wird entschieden,
    ob und wer hier einzieht. Momentan eher nicht.

    Aber ich weiss jetzt, dass Duran IM Haus Katzen akzeptiert, wenn ICH ihm
    das so auferlege. Toll findet er's nicht.

    Draussen flippt er nach wie vor ;)

    Und ja, Silja, ich würde bei ihm mittlerweile die Hand in's Feuer legen.
    Wenn ich aus dem Haus gehe, sind Katzen und Hund gemeinsam alleine.
    Türen sind offen.

    Ich habe schon mehrmals gesehen, wie er die kleinen zurechtgewiesen hat,
    als sie sich ihm beim fressen genähert haben.
    Genauso wie bei Hundewelpen auch. 'Wrauff!' und einmal verschwand Portos,
    der verfressene Kerl, bis zum Hals in Duran's Maul.
    Der hatte aber volle Kontrolle über sein Gebiss und Portos kam ganz wieder raus.

    Ich hab in dem Moment nicht mal mit der Wimper gezuckt,
    weil ich genau gesehen habe, dass da keinerlei Jagd- oder Tötungsabsicht
    dahinter war.

    LG
    Chrissi

    Ähmmm... Imker müssen ihre Kästen nicht kennzeichnen.

    Bei uns im Dorf früher standen davon massenweise rum.
    Nie direkt am Weg, aber oft auf Wiesen, in der Mitte oder am Waldrand.

    Da ging man dann halt nicht hin.
    Bienen sind nicht aggressiv, solange man sie nicht belästigt.

    Bei meinen Eltern direkt angrenzend am Garten ist auch ein Imker.
    Dessen Bienen holen bei uns am Teich seit Jahren Wasser und wohl
    auch Baumaterial, und nie sind wir gestochen worden.

    Von Wespen wohl, die sind da etwas frecher.

    Vor kurzem hab ich meine Schirmmütze verloren, weil ich hals über Kopf
    vor Wespen wegrennen musste, da war ich einem Nest zu nahe gekommen.

    Bienen sind nur aggressiv, wenn eine Königin auswandert und der halbe
    Stock mitzieht. Da ist aber normalerweise der Imker in der Nähe und
    fängt die ein. Interessiert ihn ja auch :-)

    LG
    Chrissi

    Puh, Anke :D

    SOLCHE Kunden hatte ich letztens auch.
    Allerdings mit einem Hund, der Menschen beisst, also war es da schon wichtig,
    dass alles richtig gemacht wird.

    Die beiden hatten schon mit anderen Trainern gearbeitet, unter anderem auch
    mit einem, der ihnen ein TT angedreht hat, das sie auch fleissig monatelang
    benutzt haben.

    Männe fand das gut. Man muss doch den Hund bestrafen, wenn er an der
    Haustüre bellt.....

    Sie wiederum verstand meine Theorie und setzte sie auch - mit Erfolg - um.

    Da ich es nicht geschafft habe, die beiden auf diesen gemeinsamen
    roten Faden zu bekommen, endeten die Stunden in regelmässigen lauten
    Diskussionen der beiden.
    Das war ziemlich mühsam.

    :/

    LG Chrissi

    Huhu !

    Schön, dass er gesund ist und dass ihr so zufrieden seid mit ihm.

    Hier mal eine Seite zum Podenco Andaluz mit Fotos.
    http://www.podencoandaluz.com/fotos_ejemplares.htm

    Könnte schon eine Mischung daraus sein.
    Der Podenco Andaluz hat eigentlich keinen sehr einheitlichen Standard.
    Es gibt ihn in allen möglichen Grössen, Fellfarben und -beschaffenheiten.
    Es ist ein Gebrauchshund und daher wird nach Arbeit und Fähigkeit selektiert.

    Die unterschiedlichen Grössen werden dann bei der Jagd auf unterschiedliche
    Tiere eingesetzt.

    LG
    Chrissi

    Zitat

    Also ich würde da auch eher Bierhefe oder sonstige Zusätze füttern...

    Aber darum geht's hier doch gar nicht und ging's auch noch nie.

    Der TE will doch nur wissen, ob Alkohol Auswirkungen auf Hunde hat,
    und welche....

    EDIT:
    Interessant:

    Zitat

    Im Winter gibt es immer wieder Unfälle mit Frostschutzmitteln. "Vor allem Katzen naschen das süße Ethylenglykol gerne", sagt Kietzmann. Als Gegenmittel hilft dann nur eines: Alkohol in rauhen Mengen. "Mit dem Abbau des Alkohols ist das Leberenzym Alkoholdehydrogenase so sehr beschäftigt, daß es keine giftigen Substanzen aus dem Ethylenglykol mehr herstellt." Kietzmann, auch Mitglied der Kommission für Arzneimittel und Futtermittel der Bundestierärztekammer, sieht bei anderen Themen einen größeren Forschungsbedarf als bei Haustieren: "Ich denke etwa an die zunehmenden Antibiotikaresistenzen bei den Zuchttieren."

    Quelle: http://www.henrys-seite.de/Ernahrung/Futt…dy_bl-gift.html

    Zitat

    Hm, meine freundin studiert Medizin und hat mal was davon erzählt, dass Hunde den Alk nicht abbauen können...

    Werd sie mal anrufen und nachhaken...

    Das wäre wirklich interessant !

    Ich hab mal wa darüber gelesen, dass Asiaten (Japaner ?) den Alkohol auch
    nicht abbauen können, weil ihnen dieses Enzym fehlt.

    Zitat


    Hm, naja, ob sich schottische Rinder in Spanien wohlfühlen würden? :D Die müsstest du wahrscheinlich scheren... ;)

    Nee, dann wären's ja keine schottischen mehr, sondern nackische.........

    Nackische Hochlandrinder.
    :D