ZitatHm also mein Großer war früher ein richtiges Energiebündel, extrem nervös, aufgedreht, gestresst und immer auf Achse. Er ist nie zur Ruhe gekommen. Unsere Hundetrainerin hat dann gemein der Hund braucht vor allem eins, und das ist Ruhe. Das er Runterkommen kann. Ballspiele und Zerrspiele und dann alles waren von da an verboten, im Haus wird darauf geachtet das er viel Ruhe bekommt und nicht ständig Trubel ist und gespielt wird nur noch über Nasenarbeit. Einmal die Woche gehn wir ins Fährtentraining und bei unseren Spaziergängen achte ich darauf langsam zu gehen und Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen.
Seitdem ist er viel Ruhiger geworden und man merkt sofort, wenn wir Gäste haben und es laut und es Hektisch wird, wird er auch unruhig und fällt wieder in altes Muster.
Und wenn ich ihn über ein paar Tage zu mir hole (ich wohne alleine, er bei meinen Eltern) merkt man auch sofort das er viiiel entspannter ist, weil bei mir ist es wirklich ruhig, bei meinen Eltern wohnen meine 3 Schwestern und da ist natürlich nie so wirklich Ruhe im Haus.
Er konnt Autofahren noch nie wirklich leiden und fiept dann immer rum, aber wenn er bei mir war und ich ihn heimbring liegt er im Auto als sei das seine Kuscheldecke und pennt entspannt.Wenn man einen eh schon nervösen Hund durch Ballspiele etc immer noch mehr hochpusht kriegt der seinen Adrenalinspiegel ja garnichtmehr runter, deshalb muss man drauf achten den Spiegel möglichst immer unten zu behalten. und 5 minuten schnüffeln powert nen Hund mehr aus als ne halbe Stunde rennen. Das sagte unsre Hundetrainerin und auf unsern Hund trifft das voll und ganz zu
Klasse !!
Unterschreibe ich 100%
Hab hier auch so einen, der sofort gaga wird,
wenn er ins Hetzen kommt.
LG
Chrissi