Beiträge von Floydie+Duran

    Dankeeeeee !!!!!!!!!
    Ich hatte den Witze-Thread schon so vermisst !
    Wir können die ja ab jetzt ganz geschickt irgendwo verstecken, wie hier :D

    *soifz*

    Den Tag, an dem wir EINE Methode, EINE Filosofie und DAS Richtige
    im Umgang und in der Erziehung des Hundes finden,
    gibt es nicht und den wird's auch nie geben.

    Soll doch jeder mit seiner Art zufrieden sein,
    solange es klappt und keinem wehtut.

    Man kann doch nicht allen hundehaltenden Familien mit derselben
    Methodik helfen. Das sind individuelle Fälle, die individuelle Entscheidungen fordern.

    LG
    Chrissi

    Ich bin vor sieben Jahren vom platten Land in die Grossstadt gezogen,
    allerdings mit völlig problemlosem Hund.

    Ich weiss, dass es nicht immer einfach ist,
    weil Dich selber der Lärm, die Menschen und die restlichen Eindrücke überfluten,
    da ist es nicht einfach, auch noch auf Hunde zu achten,
    die diese ganzen Eindrücke ja noch verstärkt wahrnehmen.

    Ich würde auch langsam anfangen, jeden Tag ein kleines bisschen,
    und sonstiges 'Sport'-Programm erstmal weglassen.

    Björn (Sleipnir) kann Dir vielleicht auch noch helfen,
    er hatte mit Emma ja ähnliche Probleme.

    LG
    Chrissi

    Ich finde die Bedenken schon berechtigt.

    Das Gehirn des Welpen entwickelt während der ersten Zeit alle möglichen
    Verbindungen, unter anderem auch visuelle.

    Wenn ein Hund z.B. während seiner Welpenzeit nicht lernt,
    horizontale Linien (Treppenstufen) zu erkennen,
    werden in seinem Gehirn die entsprechenden Verbindungen nicht geknüpft,
    und erwachsener Hund ist demnach nicht fähig, Treppenstufen zu erkennen.

    Auch wenn Hund keine Treppen hoch- oder runterlaufen soll,
    sollte er trotzdem früh lernen, EINE Stufe hoch- und runterzulaufen,
    einfach um diese Verknüpfungen herzustellen und die Angst zu verlieren.

    LG
    Chrissi

    :???:
    In dem Video geht's doch überhaupt gar nicht um irgendwelche Kommandos.

    Es geht doch nur darum, dass man lernt, den Spaziergang für einen Welpen
    sinnvoll und altersgemäss zu gestalten.

    Sonst nix.

    Mit 3 Monaten muss ein Welpe weder Fuss noch Sitz noch irgendwas lernen.
    Da muss er die Welt und ihre Regeln kennenlernen.

    Zirkustricks kann man ihm immer beibringen, auch später noch.

    LG
    Chrissi
    :D

    EDIT:
    Hier auch noch mal 'Walking' mit erwachsenen Hunden.
    Zuerst zwei Szenen, wie's nicht sein sollte,
    dann entspanntes Spazierengehen an langer Leine

    http://www.youtube.com/watch?v=UsXnK_UVKSw

    LG
    Chrissi

    Nochmal EDIT:
    Turid Rugaas finde ich auch toll. Cristina, die die beiden oberen Videos gemacht hat,
    ist Schülerin von Turid Rugaas

    http://www.youtube.com/watch?v=QsUcD1Ebfzw&feature=related

    Auch OT:
    Nein, momentan nicht. Ich hab sie sterben lassen, weil es zu viele Leute wurden
    und man sich nicht einig darüber war, ob man einen Hund,
    der mit einem anderen händelt, bestrafen darf, oder nicht.

    Zu viele Köche.............

    Aber ich traile mit zwei Freundinnen heimlich weiter :D

    On Topic:
    Klar ist das ein Lichtblick.
    Wenn ein Hund unter extremem Stress steht, schaltet sich das rationale
    (Cortex) Gehirn aus und das limbische (emotional gesteuerte) ein.
    Das ist der Moment, den man auch Flucht oder Angriff nennt,
    und der Hund ist nicht mehr ansprechbar, nimmt kein Futter an.

    Solange Caron die Würstchen wahrnimmt, ist sein Cortex eingeschaltet,
    und Du kannst ihn auf rationaler Ebene erreichen, d.h. ein Alternativverhalten
    aufbauen und Angst langsam desensibilisieren.

    Das mit den Würstchen auf den Boden streuen hab ich noch nirgends gelesen,
    das ist eine eigene Theorie von mir.
    (Ich lasse mich also gerne auf eine Diskussion dazu ein :D )
    Auf dem Boden schnüffeln ist ja ein anerkanntes 'Calming Signal'.
    Also dachte ich mir, dass das ja vielleicht nicht nur die anderen Hunde,
    sondern auch den 'am Boden schnüffler' beruhigen könnte.
    Hunde benutzen ja manchmal auch gähnen oder Kratzen oder schütteln
    als Selbstberuhigung in Stress-Situationen.

    Und ich konnte schon bei mehreren Hunden beobachten, dass sie das
    Stresslevel nicht runterfuhren, solange der Kopf nach oben getragen wurde,
    um die Würstchen aus der Hand zu nehmen,
    sie wurden aber schnell ruhiger, wenn der Kopf runter ging,
    um Würstchen vom Boden aufzulesen.

    Versuch's doch einfach mal und schreib, wie's gelaufen ist.

    LG
    Chrissi