Nun ja,
sagen wir es mal so,
gibt es Punkte, die für Dich, in Deinem Leben mit Hund ein No Go ist, dann würde ich auch von Anfang an ein Auge drauf haben und entsprechen einwirken wollen.
Wieso anfangs erst was "erlauben", nur weil ...... und dann, aus Hundesicht, ist es "so plötzlich" nicht mehr erwünscht.
Ein Hü, und dann ein Hott ist eh nicht immer gut.
Klar, es gibt Dinge, die man noch Altersgerecht nicht erwarten kann. Aber erste Ansätze legen, wie zum Beispielt dicht vor der Türe liegen, oder im Flur generell liegen ist von Anfang an Tabu, kann man schon mal machen.
Ich habe zum Beispiel kein Problem damit gehabt, wenn meine Welpen zu Anfang mir immer gefolgt sind. Das hatte sich bei mir echt von selbst nach zwei, drei Wochen gelegt. So frei nach Motto "ach, es ist doch eh langweilig was du da machst". Da haben sie schon angefangen, von sich aus bißchen zurückzuziehen. Und ab da habe ich auch mit kurzzeitigem Alleinebleiben geübt. Sprich, Müll raus gebracht, Post geholt, mal die Türe vom Wohnzimmer zugemacht, wenn ich dort was kurz machen mußte, ....
Also, Dinge, die Du sowieso nie haben willst, erst gar nicht erlauben.
Das macht es deutlich einfacher.
Du kannst später immer noch Deine Meinung ändern, und manche Verbote zurücknehmen, wie auch in anderen Bereichen was "neu" auftrainieren, was nicht mehr erwünscht ist. Ein Hund, welcher schon Verbote kennt, sollte damit klarkommen.