Beiträge von Ronnchen

    Hallo erstmal,

    danke für eure Antworten. Das mit dem Klickern werde ich mal probieren. Vorantreiben bringt nichts, eher fällst du grob alle 2 Meter über den Hund (oder su müsstest ihm sprichwörtllich in den Hintern treten) Wenn dann geht sie mal einen Meter lang schneller.

    Regen und Nässe ist ihr Wurscht, es geht ums Prinzip.

    Momentan leinen wir sie auch konzequent an wenn sie hinterherbummelt. Mein Mann meinte schon er käme sich vor wie mit einer Watschelente die er hinter sich herführt.

    Unbekannte Wege sind ihr auch Wursch, ausser es kommen unbekannte Röhren, da ist man dann schnell mal untendurchgewieselt. Ob ich mit der Stadtverwaltung reden soll, dass sie noch ein paar anlegen :-)

    Was sie auch noch bewegen könnte sich schneller zu bewegen wäre was jagbares. Aber das habe ich nun unterbunden.

    Übrigens wird sie nicht mal schneller wenn der (die) Raben sie vorantreiben. Wir haben hier so ein Paar Raben (oder Krähen) die regelmäßig von hinten tief über die Hunde wegfliegen (so 5 cm) aber auch dann zieht sie nur den Kopf ein. Auch wenn die 1 Meter neben ihr landen, nur Ignoranz Faules Stück.

    Grüße Ute

    Guten Morgen,

    also wir laufen beide auch mal alleine mit ihr. Nach Monatelangen TÄ-Gängen zieht sie aber eher den Schwanz ein wenn wir mit ihr alleine gehen wollen. Sie hat immer noch die Gänge zum TA in Erinnerung.

    Klar machen wir auch solche Sachen wie Futter ausstreuen (wir haben getrocknete Lammpansenstücke dabei) und auch solche Dinge wie auf Erdwälle hochschicken, Auf Bäumen balancieren usw. Aber nach 2 bis 3 Mal ist ihr das wieder zu langweilig und sie steht wieder neben uns / mir.

    Das einige was sie dann richtig interessiert ist im Wald durch die Kanälchen krabbeln die unter den Wegen durchgehen. Aber die sind momentan voll mit gefrorenem Wasser, Dreck und Laub.

    Du solltest dann mal ihr freches Gesicht sehen. Sie sitzt neben einem und blinzelt mit einem Auge. So nach dem Motto grabbel doch runter und mach mir mal den Weg frei. Ob ihr mir mal so einen Tunnel für zuhause anschaffe? Aber draussen ändert sich das dann auch nicht.

    Oder ein Pferd für draussen und alle paar Meter einen Bollen verteilen, dann kommt sie auch in die Pötte, aber auch einen dicken Ranzen :-)

    Grüße Ute

    hallo ihr beiden,

    sagen wir es mal so, die Strecke ist in einer halben Stunde zu schaffen, ich brauch mit ihr 1,5 Stunden, also wir bummeln eh schon. Grund ist unter anderem, dass unser Rüde blind ist und es eh langsam von statten geht. Ob ich alleine mit ihr laufe oder nicht macht keinen Unterschied. Zeit und Lust ist vorhanden, der ganze Nachmittag. Aber wenn ich mal stehen bleibe setzt sie sich teilweise hin und beobachtet wanns weitergeht. Ich denke eher sogar, dass sie mehr in die Pötte kommt wenn sie mitbekommt, das die beiden anderen was wissen was sie noch nicht gesehen hat (befreundete Hunde usw.)

    Schlimmer geworden ist es eher dadurch, dass mein Mann Morgens mit denen alleine läuft (bei dem bleibt sie einfach sitzen bis er mit den anderen wieder zurückkommt) , da ich früher als er anfange und dafür um 12 Feierabend habe, dann sind die drei nur rund 3 - 4 Stunden alleine. Würden wir Morgens zusammen gehen wäre es eine Stunde länger.

    Ich denke vielleicht geht es ihr auch nur um einen Machtkampf, an der Leine läuft sie ja normal. Aber ich habe wie gesagt auch keine Lust sie immer an der Leine zu lassen nur damit sie das Tempo hält (unser Tempo ist verleichbar mit einer Oma mit Krückstock)

    Ich wollte es aber erst mal mit was homöopatischem probieren, vielleicht ist es wirklich Antriebsschwäche bevor ich ihr das Messer auf die Brust setze und sie zum Gassi drängel. ich weiss nicht wie weit sie denkt, aber sie muss ja die Strecke trotzdem machen egal in welchem Tempo. Und sie bummelt auch auf dem Rückweg. Andere Hunde die keinen Bock haben zu laufen lassen sich die erste Strecke treiben zurück laufen sie dann voraus.

    Abwechseln beim Gassigang ist natürlich auch vorhanden, aber bei uns ist gerade eine große Renaturierung im Gange und bei knöcheltiefem Matsch sind die Wege eingeschränkt.

    Ihr wäre es allerdings im Schrebergarten am liebsten, da könnte ja mal ne Maus auftauchen. Und da hat man dann auch 2 Stunden Kraft zum Graben. Aber das ist ja nicht der Sinn der Sache.

    Na ja, Terrier-Schnauzer-Mix und stur wie Oskar.

    Grüße Ute

    Hallo,

    unser Billy hat vor rund 2 Jahren an beiden Beinen eine Kreuzband OP. Er ist wieder der alte. Wobei ich ehrlich gesagt schon aufpasse, dass er nicht zu viel hochspringt. Er hat allerdings keine künstlichen Bänder bekommen. Es wurde nur das noch intakte Band umverlagert und das defekte jeweils entfernt. Cleaning-Up und Kapselraffung meinte unsere TÄ damals. Als ich sie gefragt habe wegen der Stabilität meine sie, es wäre alles ok wenn denn mal alles wieder gut verheilt ist. Das könnte aber Monate dauern, bis das ganze Gewebe wieder vollständig verheilt ist. Und das evtl. die Gefahr besteht, dass er sich mal das Knie vertritt. Aber reissen könnte so nicht nochmal was.

    Grüße Ute

    Hallo ihr Lieben,

    also. unsere mittlerweile 11 Jährige Hündin hat keinen Bock auf Gassis. Es ist nicht so, dass sie stehen bleibt oder sich hinsetzt. Sie bummelt einfach nur hinterher. Sobald ich den Futterbeutel zücke nimmt sie den Kopf unter die Pfoten. Aber immer bestechen. Irgendwo sehe ich das auch nicht ein (zumal ich dann immer gleich drei füttern muss). Wenn ich nicht hinschaue beeilt sie sich ein bisschen mehr. Sobald sie merkt, dass man auf sie warten muss hier noch gerochen werden, da noch schnell gestrullert. Oder man sieht ein furchbar interessantes Grashälmchen in 10 Metern Entfernung. Nehm ich sie an die Leine tappt sie brav nebenher.

    Unser Hund hat eine Autoimmunhämolytische Anämie die medikamentös gut im Griff ist. Ihre Blutwerte werden regelmäßig untersucht, auch Schilddrüse, eine Krankheit die diese Bummelei auslöst ist definitiv nicht vorhanden. Unsere TÄ meinte nur sie will halt Weg und Tempo bestimmen, das wiederum sehe ich nicht ein, aber immer an der Leine rumführen.

    Und: Sobald wir hier nach Hause kommen tobt sie im Garten rum, springt quer durch Haus und bringt ihr Kuscheltier, rauft mit den anderen beiden. Also nichts von Schwäche und nicht mehr können.

    Nun meinte eine Bekannte ihre frühere Hündin war auch so lustlos beim Gassi, sie hätte damals dann ein homöopatisches Mittel bekommen innerhalb von 2 Wochen war der Hund beim Gassi wie ausgewechselt. Leider weiss sie den Namen nicht mehr.

    Habt ihr Tipps.

    Sie ist ein Yorkie-Zwergschnauzer-Mix und rund 7 Kilo schwer.

    Grüße und danke

    Ute

    Hallo,

    er frisst eigentlich genauso schnell wie unsere anderen Hunde. Aber ihm ist es schon mal in den Halswirbel gefahren. Allerdings damals weil er mit einem anderen Hund zusammengeprallt ist. Damals wollte hatte er Probleme seinen Kopf bis auf den Napf runter zu bringen, als ich ihm den Napf etwas höher gehalten habe konnte er besser fressen. Deshalb könnte es vielleicht sein dass er Schmerzen hat beim Fressen (weils irgendwo klemmt) und danach ein Weilchen braucht bis er sich wieder ausgerengt hat.

    Allerdings kann er Pansen fressen ohne dass er Probleme bekommt. Diese frisst er aber auch im Liegen und klemmt sie sich zwischen die Füsse.

    Heute zum Beispiel hatte er gar keine Probleme auch beim normalen Fressen nicht. Und es gibt eigentlich, bis auf seltene Ausnahmen, immer das gleiche Futter (Vetconcept)

    Lt. Tierarzt kann innerlich nichts festgestellt werden und die Nackensache sollte eigentlich geklärt sein. Wenn dann kommt es eher von den hinteren Wirbeln her.

    Was mir auch noch aufgefallen ist. Er hat sich immer hingesetzt zum trinken. Mittlerweile steht er dabei aber nur noch.

    Wie gesagt eine Verengung ist zwar vorhanden, aber so minimal das es eigentlich keine Probleme bereiten dürfte. Und wenns ums rumraufen mit den anderen geht ist er auch topfit.

    Danke Ute

    Hallo,

    wir geben (auf Empfehlung unserer TÄ) VomexA Sirup. Vorteil ist, es ist flüssig, mit einer Spritze eingegeben hat zumindest unser Hund kaum eine Möglichkeit der Dosierung zu entgehen. Nachteile: Wenn er es doch schafft, klebt alles. Und es ist nach Anbruch nur 3 Monate haltbar. Vorteil, gut über eine Spritze dosierbar. Es hilft zumindest bei unserem Stundenlang echt zuverlässig. Man kann es bei Bedarf selber nehmen und es ist bei Kindern ab 6kg Körpergewicht (das war der Grund das wir es für unseren Dackelmix verwenden)

    Wir haben es leider auch nach beinahe 10 Jahren nicht geschafft unseren Hund "kotzfrei" zu bekommen. Wir haben es aufgegeben und geben nun immer ein Mittel. Zumal unser Hund zeitweise so starke Angst vor dem Auto hatte, dass sie sofort rausgesprungen ist wenn es eine Möglichkeit gab. Nicht auszudenken was hätte passieren können. Seit sie das Mittel bekommt hat sie wieder mehr Vertrauen ins Auto.

    Es war übrigens egal wo sie war. Transportbox ver..., Rückbank ebenso, rausschauen wollte sie nicht. Fussraum ging auch nicht.

    Autobahn war deutlich besser als kurvenreiche Straßen, und einparken oder rückwärtsfahren ging gar nicht.

    Grüße Ute

    Hallo,

    unser ca. 12 jährige Rüde (er kommt aus dem Tierheim, daher wissen wir nicht genau wie alt er ist) gibt uns manchmal Rätsel auf. Er bleibt nach dem Fressen ein paar Minuten still sitzen und man hat den Eindruck das er Magenschmerzen hat. Wenn man an seinen Bauch will, spannt er diesen an. Gleichzeitig verspannt er sich auch wenn man ihm so den Bauch massieren will. Wenn er aber durch was zum Fressen abgelenkt ist, ist der Bauch ganz entspannt und er macht nicht den Eindruck das ihm was wehtut.

    Er hat weder Durchfall, noch gestörten Appetit, noch vermehrten Durst. Ansonsten gar keine Symptome die auf irgendwas mit dem Magen/Darm hindeuten. Auch keine Blähungen.

    Bei der letzten Untersuchung hat er auch den Bauch angespannt, somit war ein Abtasten schwer möglich. Bei der Blutuntersuchung und im Ultraschall war jedoch nichts zu erkennen.

    Entwurmt und geimpft ist er auch regelmäßig.

    Der Verdacht ist momentan, dass es bei ihm vom Rücken her kommt. Wenn man ihn an der Seite anfasst (Bauchbereich) dann benimmt er sich wie wenn es ihn kitzelt (er zieht das Fell zusammen). Feststellbar ist im Wirbelbereich eine Verengung (ich weiss leider nicht mehr wo genau), aber nicht so eng das es eigentlich (laut TA) Probleme bereiten darf.

    Er buckelt nicht. Hat keinen Blut im Stuhl, ist verfressen wie eh und je. Er ist für sein Alter immer noch verspielt und macht gerne kleine Schnabelkämpfchen. Er wälzt sich gerne auf dem Boden.

    Er gibt uns und dem TA einfach Rätsel auf.

    Oder wird er nur alt und empfindlich?

    Danke Ronnchen