Danke für die vielen Tipps!
Ich setze mich also auf jeden Fall mit dem Auswärtigen Amt zwecks Aus- und Einreisebestimmungen in Verbindung.
Dann kümmert sich meine Freundin bestimmt mal vor Ort (im Februar ist sie wieder dort) um den Tierarzt und um die Beschaffung von Spezialfutter, bzw. wird Frau Schmitt dann eben so lange gebarft. Auch kein Problem, die frisst problemlos alles, was man ihr hinstellt. Da müsste man dann nur nach einer Fleischquelle Ausschau halten.
Dann überlege ich mal, was besser wäre, Non-Stop oder Zwischenlandung.
Training für den Flug geht auch klar.
Wenn ich buche, guck ich das ich bei einer der empfohlenen Airlines einen geeigneten Sitzplatz kriege.
Ich fahre ja zu meiner Freundin in deren Haus, bin nicht auf Touristenpfaden unterwegs und meine Freundin ist eine sehr erfahrene, unerschrockene Frau, die sich auskennt.
Um das Haus gibt es eine Mauer, damit die Hunde nicht abhauen können und keine fremden Hunde oder anderes Getier auf's Grundstück kommen.
Frau Schmitt hört sehr gut und entfernt sich selten mehr als drei Meter von mir, sie geht auch nicht jagen. Und sie hat ein ausgesprochen gutes Sozialverhalten, kläfft und keift nie. Ich leine sie auch hier so gut wie nie an, sie ist verträglich und hatte noch nie irgendeinen Ärger.
Ich passe gut auf sie auf, nicht, dass sie mir einer aufisst.
Ich bin da nicht besonders beunruhigt. Zumal sich das Haus in einem kleinen Dorf befindet, die Zahl der Straßenhunde hält sich in Grenzen.
Wir reisen auch nicht umher, sondern sind ortstreu und wollen uns nur ein bisschen erholen und relaxen.