Beiträge von vonderpergola

    alles dann wohl ein kreislauf, den man irgendwie "brechen" müßte. Aber ich glaube, sie jetzt "plötzlich" tagsüber in eine Box zu stecken, das würde sie nun wahrscheinlich gar nicht verstehen und wie sie wohl darin darauf reagieren würde. Sie hat ja ohnehin in dieser Zeit nicht in jedes Zimmer Zugang. Da wo es wirklich gefährlich werden könnte (freie, nicht versteckbare Stromkabel, Pflanztöpfe etc.) Ich glaube, wir werden es am besten so versuchen, erst einmal möglichst alle "Gefahren"-stellen abzudecken, wegzuräumen etc. :roll: Und dann halt aufpassen, wenn sie in unserem Beisein an die "geliebten" stellen gehen will, sofort eingreifen. Vielleicht hilfts ja. Und die Phase wird hoffentlich auch wieder abebben und irgendwann auch mal vorbei sein.

    Selbstverständlich wird nicht nur getobt. Sie wird beim Spiel auch gefordert, eben durch Suchen von Dingen, durch versteckte Leckerlis etc.
    Und die restlichen 16 Stunden des Tages steht Gini und ihre Beschäftigung bei uns an Nr. 1. Und wie gesagt, es klappte bisher auch super.

    also länger als 4 Stunden ist sie eigentlich nie allein. klappt ja auch schon von Anfang an sehr gut. Mittags kommt dann eine gute Bekannte (mit Hund), da geht's dann raus an die Luft und danach noch ne Spielrunde zuhause (alles in allem 1 1/2 STunden Beschäftigung "zwischendurch"). Und dann noch mal ca. 4 Stunden. Also ausgelastet ist sie eigentlich sehr gut. Wir machen "große Runden", toben ab und zu in der Welpenspielstunde oder einfach so mit anderen Hunden. Und auch das Alleinsein an sich funktioniert eigentlich sehr gut bisher.
    Na vielleicht ist ja auch dem Zahnen was dran. Aber Spielzeug (Fadenknochen, Quietschtier, etc.) ist auch reichlich vorhanden.
    Wahrscheinlich ist Wegräumen wirklich das beste, zumindest bei unserer Abwesenheit. Aber was mach ich mit dem Schrank? Kabel habe ich auch schon alle abgedeckt, teilweise Bretter vorgeklemmt, aber da z.B. tatscht sie mit der Pfote mal unten drunter, und siehe da, da kommt ein Kabel vom Computer hervor ....

    Hallo!
    Unsere Gini (5 1/2 Monate junger Bieweryorkshireterrier) macht uns eigentlich viel Freude. Seit ein paar Tagen jedoch ist sie auf den Dreh gekommen, wenn sie allein zu hause ist (was sie eigentlich bis jetzt sehr gut akzeptiert hat), mal ein bißchen Unordnung zu stiften. Konkret heißt dies, die Schranktür zum Kleiderschrank nicht mehr nur anknabbern, sondern einfach mal aufschieben und Schrank "ausräumen", Weckradio vom Nachtschrank runterholen, "Notfall-Zeitung" kurz und klein reißen und in der Wohnung verteilen etc.
    Wir wissen noch vom Vorgänger (unser Paulchen wurde 15 1/2 Jahre), als der klein war, hatte er plötzlich auch so eine Phase, nur er "begnügte" sich mit dem Aufräufeln von Teppichboden und Abreißen von Tapeten von den Wänden. Aber bei unserem kleinen "Terrorzwerg" wird's langsam schwierig, wir können doch nicht jeden Tag alles wegräumen, anbinden, zukleben usw. Gibt es Ablenkungsmöglichkeiten für die Zeit des Alleinseins, die vielleicht irgendjemand empfehlen könnte.

    Vielen Dank!

    danke für die guten tips.
    Leider muß ich heute mitteilen, daß wir Pauli gestern abend erlösen mußten. Bereits seit donnerstag stimmte irgendetwas nicht mehr mit ihm. Er war total überempfindlich, was heißen soll, auf jedes noch so leises Geräusch oder eine Bewegung reagierte er total verängstigt und sackte dabei meist mit den Hinterbeinen zitternd weg. Freitag abend und auch gestern Samstag vormittag schien es ihm wieder etwas besser zu gehen, obwohl diese "Anfälle" nach wie vor vereinzelt auftraten. Doch nach einem Schläfchen Samstag mittag ging es offensichtlich bergab. unsere (nunmehr leider) letzte Gassi-Runde war schlimm. Alle paar Meter sackte er - ohne erkennbaren Grund - immer wieder nach hinten weg. Als wir wieder zuhause waren, war er extrem unruhig, hatte nach wie vor diese "Anfälle". Und dann legte er sich in seine Ecke und der nächste Anfall führte dazu, daß er auf dem Rücken lag, die Beine von sich streckte und der ganze Körper völlig steif war. Mein Mann konnte ihn dann wieder zu Bewußtsein bringen - Aber für uns war klar, wir mußten jetzt handeln - dies war ein dringendes zeichen. Also haben wir unsere Tierärztin kontaktiert und auch sie kam nach eingehender Untersuchung zu der "Empfehlung", ihn zu erlösen. Denn keiner weiß, wann der nächste Anfall kommt - und was, wenn dann gerade niemand da ist. So hatte Pauli zumindest das Gefühl - also als mein Mann ihn wieder zu Bewußtsein brachte - daß wir da sind und ihm helfen.
    Pauli ist ganz ruhig eingeschlafen, ohne sich bei der spritze irgendwie zu wehren. Heute morgen haben wir ihn im Garten begraben.

    Man hat sich viel damit in den letzten Wochen beschäftigt, aber wenn es dann plötzlich so weit ist, glaubt man garnicht, wie schwer man damit zu tun hat. Pauli fehlt an allen Ecken und Enden!
    Aber wir werden ihn immer liebhaben!

    Macht's Gut und paßt immer schön auf eure Lieblinge auf!

    [color=green]da sind wir wieder. es ist inzwischen klar, daß die vergrößerte Leber ein nunmehr chronischer Zustand ist aufgrund wahrscheinlich schon längerer Unterfunktion der SChilddrüse. Was heißen soll, wir müssen jetzt damit irgendwie umgehen (lernen). Das größte "problem" ist das ständige Wasser-Lassen-Wollen aufgrund des vielen Trinkens. Es gibt Tage, da hält Pauli viele Stunden ohne Probleme aus, dann wieder "drückt" es scheinbar ständig auf der Blase. Selbst wenn er gerade von draußen kommt, also alles erledigt hat, stellt er sich beispielsweise urplötzlich mitten in die Küche, hebt manchmal sogar wie ganz selbstverständlich sein Beinchen (z.B. am Küchenstuhl) und läßt es laufen.
    Fressen tut er mittlerweile wieder ganz anständig, hat aber insgesamt doch verhältnismäßig viel an Gewicht verloren (sonst immer so 5 kg, jetzt maximal 4,4 - 4,5 kg). Es scheint ihm aber insgesamt ganz gut zu gehen. Ist für sein Alter sehr lebendig und hunde-kontaktfreudig. Und auch nachts ist er mittlerweile sehr unruhig, läuft immer hin und her.
    Das neueste ist, daß ihm jetzt schon 2 Backenzähne einfach so rausgefallen sind - was ihn beim Fressen offenbar aber nicht stört. (Dazu muß man sagen, daß er schon immer Zahnprobleme hatte und nur noch Backenzähne hat.)

    Alles in allem eine sehr schwierige Situation für uns, und vor allem auch sehr anstrengend, zumal man doch sehr oft auch nachts mit ihm raus muß, wenn man "Überschwemmungen" auf dem Teppich o.ä. vermeiden möchte.

    Aber wenn er einen dann mit seinen Knopfaugen ansieht und man sieht, wie er sich freuen kann - da vergißt man für diese Augenblicke allen anderen Streß.

    Aber wie soll das weitergehen. Wie können wir sicher sein, daß er nicht doch Schmerzen hat - er zeigt zumindest nichts.

    Heilen kann man an der Leber nichts mehr. Man kann nur unterstützend pflanzliche Tropfen geben. Und mit Tabletten wollen wir ihn auch nicht vollstopfen, zumal er die bereits versuchte "RAtion" sehr schlecht vertragen hat und fast noch kranker war als ohnehin.

    Also werden wir uns noch eine schöne Zeit machen und ihn noch verwöhnen. Ich hoffe, er zeigt uns rechtzeitig, wann und daß er nicht mehr will.

    der tierarzt hat eine vergrößerte leber bei unserem Yorki (15) festgestellt (mit druckschmerzempfinden). hat jemand damit erfahrung. :hilfe:
    außerdem fangen jetzt die wehwechen an: unterfunktion schilddrüse, viel saufen und wasser lassen, schlecht fressen ... insgesamt aber immer noch ein recht mobiler eindruck vom hundchen.

    wir wissen nicht richtig, wie man richtig mit der situation umgehen soll. Mit Medikamenten wollen wir ihn nicht vollstopfen. er soll es einfach so weit möglich guthaben. und momentan macht er - nach unserer ansicht - einen ganz munteren eindruck. :hilfe: