Beiträge von wooni

    Manchmal sind die "Forscherhunde" die grössten Angsthasen wenns draufan kommt.

    Z.B auf etwas klettern... Oder momentan die vielen Traktoren auf den Wiesen....

    Er soll dich suchen, leg dich dazu ins Gras...

    Beschöftige dich intensiv mit ihm. Geh weiter als der Alttag normalerweise ist. Mach neue Sachen, die er nicht kennt, und mit dir zusammen kennenlernt.
    Fordere ihn indem du vielleicht auf einmal hüpfst, oder dich hinkniest und ihn rufst (klingt böld ich weiss) .... Es sind echt die "komischen" sachen, die einen - z.B mich- weiter bringen/gebracht haben.


    LG Nina

    Hmmm.... Erzwingen kann man eine Vertrauensbasis nicht, das eribt sich von selbst.... Du kannst z.B neue Sachen mit ihm erforschen.... Du zeigst ihm was, was ihm unheimlich oder suspekt erscheint, und gehst voran und zeigst ihm, das das ja gar nix schlimmes ist... Dann wird er bestimmt zu dir kommen weil er weiss "fraule ist dort,das beisst sicher nicht"....
    Wenn das nicht so ist, übe mit ihm, das du ihm zeigst das du voraus gehst, und wo du bist, er sich nicht fürchten muss... Solche Dinge.

    Oder du legst dich auf den Boden und spielst mal die "kleinere" von beiden, und spielst mit seinem Lieblingsspielzeug von unten mit ihm, da wird er bestimmt richtig Fun haben !!


    LG Nina

    Das kenne ich... Respektier doch deinen Hund einfach, wie er ist, und bau auf den positiven sachen auf. Wenn er Morgens neben dir liegt, streichel ihn, und steh dann auf....
    Geh du von ihm weg, nicht er von dir.... Kommt er danach wieder zu ihr, streichelst du ihn und zeigst ihm, dass du dich freust, das er bei dir ist....

    Kleine Sachen machen eine Beziehung aus!!


    LG Nina

    Hallo

    Zum Thema Schmusen... Mein Hund hat einen total enge Bindung zu mir, mag aber Schmusen trotzdem nicht... Das respektiere ich auch, er ist kein Knuddelhund, es sei denn er kommt zu mir und zeigt es mir....
    Über das Knuddeln solltest du nicht eure Beziehung definieren.

    Das spührt man auch anders.

    Mein Hund z.B geht stet's zum schlafen vor mir weg, er ist gerne in "seinem" eigenen Raum und mag seine Ruhe.

    Trotzdem bin ich seine Bezugsperson und er mag mich, und ich gehe auf ihn ein, wenn er auf mich zukommt.
    Wenn er nicht will, ist das ok, ich fordere es auch nicht.
    Wenn ich ihn streichle wenn er neben mir liegt und schlafen will, geht er weg.
    Wenn er aufwacht und ich ihn streichle,grunzt und gähnt er entspannt und geniesst meine Streicheleinheiten.

    Finde heraus, wo und wann es deinem Hund am meisten gefällt, und baue darauf auf.


    LG Nina

    Sarah ... Gilthoniel....

    Solche Begegnungen sind mir erspahrt geblieben. Aber das ist ja echt HAMMERHART!!!

    :hilfe:

    Da wüsste ich gar nicht mehr,wie ich reagieren sollte, besonders beim Argument "Anfahren ist ja auch nicht verboten"....

    Das ist ja das dümmste, was ich seit langem gehört habe...............


    Geschockte Grüsse, Nina

    Also meiner Trampt Nachts auch durch die Wohnung. Soll er doch....
    Wenn ich ihn vom Bett schmeiss - wandert er
    Wenn ich aufs Klo muss, wandert er...
    Wenn mein Freund schnarcht, geht er auch weg....

    Mein Hund muss nicht 8 Stunden durchschlafen,haubtsache er winselt nicht oder sonst was....

    Zur Infor -

    Er ist ein sehr ausgeruhter ruhiger Hund, und Hunde schlafen ja auch Tagsüber ihre Ration....

    LG Nina