Genug schlimm wars mal alles aufzuschreiben... Ich weiss auch nicht genau, lassen wir ihn sonst mal offen und ich schau das ichs erklären kann...
Beiträge von wooni
-
-
Man kann den Thread entfernen. Zu durcheinander. Ginge das...
-
Hallo liebes Forum
Anhand des geschlossenen, und des neu eröffneten Threads, habe ich das Bedürfniss euch meinen Fall mit Woody einmal genauer zu schildern.
Woody ist nun 3 Jahre alt, und hat 4 Operationen hinter sich. Blasensteine+Kastration und drei Darmverschlüsse.
Nun...Die Aussage "Er ist nicht Lebensfähig" könnte zutreffen. Woody wäre, ohne Leine und Maulkorb, innerhalb 4 Stunden Tod.
Grund seiner Verschlüsse waren der Knorpel eines Schweineohr, ein Magnetstofftier und letzlich noch eine Darmüberstülpung. Magnet und Überstülpung innerhalb drei Wochen. Er liegt hier, frisch Operiert.
Blutbild ist in Ordnung. Es ist Psychisch. Ich schütze Woody mit dem Maulkorb, allerdings ist das Problematisch und bringt viele tücken mit sich, welche ich so gut es geht zu umgehen versuche. Kompromisse gehe ich viele ein.
Tiertrainer hatten wir, leider ohne Erfolge. Ich komme nur mit ihm alleine einzeln vorwärts.Das mal zur Übersicht - einigermassen....
Mein grosses Dilemma ist das Wissen, das Woody warscheinlich, wenn er woanderst ist, genauso weitermacht wie bisher - warum sollte das auch ändern (ist bereits ausprobiert obs daran liegen könnte).
Ich kann ihn aber doch auch nicht noch 10 mal wegen Verschlüssen operieren lassen - das geht einfach nicht, auch Gesundheitstechnisch nicht, soviel Operationen... Das ist untragar.Was soll ich denken ? Weggeben, und jemand anderem die "scheisse" überlassen? Soll ich ihn beim Nächsten verschluss nicht Operieren lassen ? Was soll ich tun wenn es in absehbahrer Zeit wieder passiert ? Ich kann ihm LEIDER GOTTES die Schnauze nicht zunähen!
Was tut man mit einem Hund, der eine Gefahr für sich selber ist, und es nicht besser wird ? So Dramatisch, so oft, in so kurzer Zeit... Es geht so nicht - es ist wirklich übertrieben !
Ich erwarte nicht das mir jemand sagt was ich tun soll , auch wenn es genau so klingen mag. Ich würde gerne Meinungen hören von Leuten, die in der Lage sind sich in so eine Situation reinzuversetzen.
Bezahlen könnte ich ihm noch mehr Op's, eine Tafel oder ähnliches ist nicht Nötig. Ich habe Freunde und werde super unterstützt, auch Psychisch (es geht so sehr an die nerven und an die lebensqualität).
Was tut man wenn man so einen Hund hat... Wie kann ich dem Tier noch helfen ... ?Meine Tierärztin hat mir nun Angstlösende Kapseln bestellt für Woody, ich muss nochmal fragen wie sie heissen.
Eine andere Tierärztin riet mir, ihn vor jedem spaziergang leicht zu Sedieren (was auf absolut garkeinen Fall getan wird)
Hmm... Es ist wieder total durcheinander mein Text, tut mir leid. Ich gebe auch gerne noch Facts !!!
Viele Grüsse.. Nina
-
Gugus
Genau, wegen den ganzen Arztkosten. Kommen aber noch mind. 2 Punkte dazu auf die ich in diesem Thread nicht unbedingt eingehen will. Vielleicht mache ich dazu mal ein eigenes Thema auf.
LG Nina
-
Ich kann mir den Hund nicht mehr leisten leider....
-
Ich bin momentan auch am suchen für Woody, und werde ihn einfach solange behalten, bis ich jemanden finde, der wirklich passt. Auch wenn das 2 Op's und 2 Jahre später ist. Nur in gute Hände. Aber wenn die eigene Not zu gross wird, verstehe ich es, dass prioritäten gesetz werden.
LG Nina
-
Ich sagte letztens...."Hätte ich das DF nicht gehabt, wäre ich wohl VIEL unvoreingenommener ans Thema Hund gegangen"
Die letzte Zeit wird mir ganz Anders hier. Was man liest, die Aussagen. Das DF hat mich paranoid gemacht -.- Und leicht süchtig ^^
Und um noch was gutes zu sagen : Die Infogewalt ist gewaltig hier

-
Joa , geht ihm ganz gut (= Bisschen bedröppelt ^^
-
Wünsch dir, euch, nen schönen Abend, LadyMartouf ! Mit viel Ruhe und Gesundheit

-
Wenn man schon nen mobilen Staubsauger hat......................................
