Beiträge von bungee

    mir ist grad aufgefallen, dass ich meine Frage etwas mißverständlich gestellt hab...


    mit "wie machst du das bei Hundekontakten"? Meinte ich, wie baust du die Übungssituation auf?

    Wenn ich das nämlich nicht in der Hundeschule, sondern im Alltag trainieren will, bleiben die fremden Hundehalter ja nicht unbedingt so lange stehen, bis sich mein Hund runtergefahren hat... Verstehtst du, was ich meine?

    Zitat


    (Ich sitze übrigens grad auf dem Boden, weil meine kleine Prinzessin sich auf dem Sofa so breit macht und ich sie nicht wecken wollte... lol)


    :lachtot: :lachtot: :lachtot:
    Das ist nicht dein Ernst, oder?


    Zitat

    Nun hat mein armer Hund auch einen festen Platz und ist vom Sofa verbannt. :D

    das arme, arme, Tier!!! :lol:

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    Wenn ein Hund schlecht mit Frust umgehen kann, sollte man aus meiner Sicht aber dennoch mit eher unwichtigen Sachen beginnen. Eigentlich wie bei allen anderen Trainings auch.

    Meines Erachtens muss ich Frustrationstoleranz immr am konkreten Problem üben, bzw. an den konkreten Problemen.
    Ich seh das so, dass man zuerst generell den Umgang mit Frust beibringt, und dann erst zu Problemen geht, wo der Frust so hoch ist dass der Hund dort Probleme macht.

    Mit geringerer Ablenkung anfangen, dann langsam steigern, da sind wir einer Meinung.
    Das ist glaube ich der Unterschied: ich würde nicht an anderen Stellen Frustrationstoleranz trainieren. (aber schadet sicherlich auch nicht ;) )
    Ich würde auch überhaupt nicht mit Leckerlis arbeiten bei der Geschichte.


    Beispiel Hundekontakt:
    erst absitzen lassen, mit Blickkontakt zu mir, dann Hundekontakt erlauben. Die Belohnung ist der Kontakt selber...
    Da würde ich auch erst aus grö0ßerer Entfernung anfangen..
    Auch das Absitzen braucht erstmal nur kurz zu sein.
    Natürlich ist die Vorraussetzung dafür, dass der Hund absitzen kann ;)
    In beiden Situationen kann ich den Schwierigkeitsgrad langsam erhöhen. (Abstand verrringern, Zeit des Absitzens erhöhen)

    brush,

    ich bin schon der Meinung, dass es an den Dingen hängt, die man übt...
    wenn das eine funktioniert, muss es nicht automatisch beim anderen klappen.
    Meines Erachtens muss ich Frustrationstoleranz immr am konkreten Problem üben, bzw. an den konkreten Problemen.

    und ich bin auch nicht der Meinung, dass das unbedingt mit Leckerlis klappt...
    manche Dinge muss man halt nur üben, üben, üben.

    Deshalb würde ich mich eigentlich auch Bauers Frage anschließen, WO konkret die Frustrationstoleranz geübt werden soll.

    Zitat

    Klarer Fall von "zu faul sich mit seinem Tier zu beschäftigen wenn es arbeit macht..."


    :reib:

    die "gesundheitlichen Gründe" halte ich auch nur für Ausreden... :explodieren:

    von wegen sie wollte ursprünglich nen "Anfängerhund".

    Warum schaffen sich solche Leute nicht lieber Katzen an?

    das hat überhaupt nix mit der Rasse zu tun, das kann dir bei jedem Hund passieren... :headbash:

    ich glaube nicht, dass der Hund "völlig grundlos" bellt und schnappt. Ihr seht nur wahrscheinlich die Ursache nicht.
    toben die Kinder miteinander? wahrscheinlich werden die Kinder gemaßregelt, weil der Hund das als Streit ansieht.

    Wenn der Hund schon gebissen hat, dann würde ich ihn entweder gar nicht mehr in die Gegenwart der anderen Kinder lassen (schon gar nicht alleine) oder
    mit ihm dringendst n Maulkorbtraining machen, ihn an den Maulkorb gewöhnen und ihn nur noch mit Maulkorb in Gegenwart der Kinder lassen, wenn er auch weiterhin dabeisein soll.

    Außerdem würde ich nen Hundetrainer hinzuziehen, der sich vor Ort die Situation genau anguckt und beurteilen kann.

    Und du solltest parallel dazu mit den Kindern - besonders mit den fremden - den Umgang mit dem Hund trainieren.