ich glaube, es sind ganz bestimmte Menschen, die sich kleine Hunde zulegen...
ich versuche mal meine Erfahrungen in Kategorien zu packen:
a) die vernünftigen, die auch ihren kleinen Hund so erziehen wie einen großen - mit denen gibts auch keine Probleme.
Gestern auf der Hundewiese hatten wir ne Truppe von Mopsen, Kleinpudeln, Bolonkas und einigen undefinierbaren Mixen, die zusammen mit Rigebacks, Herdenschutzhund, Deutsch Kurzhaar, Pointer, Vizlar und meinem Kyramonster rumgetobt sind, dass es eine Freude war 
(Bungee hat sich eher damenhaft zurückgehalten)
b) die Leute, die ein "Sch0ßhündchen" haben wollen, das wie ein verzogenes Kleinkind behandeln ... , meist zuviel mit dem Hund reden, der Hund ist oft auch etwas übergewichtig 
c) die Ängstlichen.. das sind für mich die Allerschlimmsten.. und auch, die die am negativsten auffallen:
Je nach Temperament nehmen sie ihren kleinen Kläffer SOFORT auf den Arm oder Pöbeln andere Hundebesitzer giftig an. Ich finde letztere Kategorie fällt am meisten auf und prägt deshalb das so negative Bild von Kleinhundehaltern.
Meckmeck, ich glaube, du bist auf Kategorie b) getroffen. Etwas geschwätzig, aber eher harmlos. Da hättest du, statt dich aufzuregen auch einfach weitergehen können., ggf. auch mit ihr kommunizieren können.:)
Ne einfache Frage wie: "Wissen Sie, was es bedeutet, wenn man mit vier großen angeleinten Hunden aus dem Weg geht?" , hätte bestimmt bei ihr den einen oder anderen Cent fallen lassen 