Beiträge von bungee

    ice,


    das ist Renngeschwindigkeit... und so wie dus beschreibst, recht anständig :D
    schafft er die, ohne dass du mitttrittst?
    Wollt ihr in dieser Saison an einem Rennen teilnehmen? Hast du dir schon eins ausgeguckt?

    ich weiß nicht, wie lange du schon trainierst. Also, wenn ich dir "alte Kamellen" erzählen sollte, dann entschuldige. ;)

    Fang an, ihn im Training runterzubremsen, damit er nicht bis an seine Grenzen geht. Als Test ok, aber wenn der Hund immer bis an seine Grenzen - oder drüber hinaus - gehen muss, dann verlieren die Tiere die Lust.

    Wenn du mit der Bremse arbeitest, die Gesamtstrecke wieder deutlich verringern (ich würde sie für den Anfang halbieren, also so 1,5 km), weil du mit der Zugarbeit unter Bremsen enorm die Intensittät erhöhst.

    Trainingsgeschwindigeit zunehmend von erst auf 25 dann bis auf ca. 20 bis 22 km/h reduzieren. Mit Intervallen arbeiten (Gesamtstrecke aufteilen 3:2:1, Pausen einbauen)
    Nach ner Weile, wenn das gut läuft, nur noch mit 2 Intervallen arbeiten.

    Sobald das gut läuft, kann man die Streckenlänge wieder erhöhen, fängt wieder mit 3 Intervallen an (erst nicht so stark bremsen, später das Bremsen weiter erhöhen), reduziert auf zwei, Intervalle, dann wieder Streckenausbau.
    Dann kommt der höhere Speed irgendwann von alleine :)

    Wenn du wieder mit dieser Methode bei deiner jetzigen Streckenlänge angelangt bist, würde ich einen neuen Testlauf machen und mal gucken, ob sich was in der Geschwindigkeit getan hat.

    Dann würde ich so nach und nach über die nächsten Monat bis zum Januar
    weiter so arbeiten und dann nach und nach die Streckenlänge auf 5 bis 6 km langsam ausbauen.

    jasuma,

    da hast du sicherlich recht, aber so allgemein, wie du formulierst, wird sie das wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen können :)

    Außerdem kann man diese Dinge bei den Hundbegegnungen ändern und PARALLEL dazu auch generell mal durchchecken, wie der häusliche Umgang so ist, welche Regeln es gibt, etc

    Ich würde an jedem Schräubchen in bisschen drehen :)

    ich finde das klasse, wie du mit dem Welpi umgehst..
    gute Hundemutti ! ;)


    aber eben die Beweggründe der Katze könnten doch auch andere sein, als zu provozieren, auch wenn es so wirkt, oder?
    In jedem Falle würde ich die Ansätze sofort unterbinden und das Katzenviech wegscheuchen. Sagst ja selber, dass es sich hochschaukelt ;)

    Du sagst, Welpi ist zunehmend unsanfter geworden. Kann tatsächlich sein, dass sich da irgendeine Verhaltenskette hochschaukelt. Ich würde die Ansätze zu derartigen "Spielen" wie du sie beschreibst sofort unterbinden.

    Alternativ zu "Katze im Klo einsperren" ginge natürlich auch, dass Welpi nen Zimmerkennel kriegt, wo die Tür zu ist, wenn du weg bist ;)

    ne Freundin von mir hat z.B. ihren Balkon mit Katzennetz und Kratzbaum zu nem richtigen Katzenparadies gemacht. Wenn sie aus dem Haus ist, kommt Katze auf den Balkon - auch hier steht ein Katzenklo. Trinkwasser in einer Schale auf dem Kratzbaum. Balkontür ist zu, damit die Hunde nicht hinterherkommen.

    Anbrüllen würde ich ihn nur dann, wenn ich mir ganz ganz sicher wäre, dass nciht Angst das Motiv ist. Was ist Paul denn insgesamt für ein Hund? Eher ängstlich oder eher draufgängerisch?
    erstmal würde ich versuchen, rauszukriegen, warum er so pöbelt:
    Aus Angst? Oder vll, weil ER versucht, Dinge zu regeln, die du - aus Hundesicht - nicht regelst?

    Kontrollier dich doch mal selbst, wie die Leine ist (locker oder entspannt), wenn ihr anderen Hunden begegnet.


    Du kennst doch sicherlich bereits Hundehalter und ihre Hunde bei euch in der Gegend, oder? Gibt es - ist zumindest bei uns so - nicht ne Hundewiese, wo man immer in etwas dieselben Leute trifft? Da könnte man doch vll. mal was verabreden und sich zum üben treffen.

    Wenn du dir bekannte Leute siehst, dann - sofern es nicht an der Straße ist - würde ich tatsächlich die Leine fallen lassen, damit dein Hund agieren kann und du ihn nicht behinderst.
    Gewöhn dir an, Paul absitzen zu lassen, Blick auf dich, dann erlaubst du ihm mit "Lauf" gönnerhaft den Hundekontakt... vorausgesetzt natürlich, der andere Hundebesitzer weiß bescheid und ihr lasst gleichzeitig die Lenen los.

    Bei unbekannten Leuten, die euch entgegenkommen, würde ich, statt langsemer zu werden oder gar stehen zu bleiben, ein kurzes, fröhliches "weiter" sagen und dann einen Sprint an ihnen vorbei einlegen. (Deinen Hund wohlgemerkt an der Leine, auf der dem fremden Hund abgewandten Seite)
    Wetten, dass Paul ziemlich verdattert gucken wird? :lol:

    Wenn er nicht gekläfft hat, würde ich ne Riesenparty veranstalten und ihn loben wie einen King :)


    P.S.
    Wie weit ist zzT nochmal gleich die Distanz zu anderen Hunden, wenn er angeleint ist, wo er noch sehr entspannt bleibt? Sorry, kann sein dass du es bereits geschrieben hast, ich mich aber nicht mehr daran erinnere. Kannst du meinem alten Hirn ein wenig helfen?

    hmm..

    erstmal: ich würde keine Konfrontation umgehen, sondern eher suchen. und sie POSITIV gestalten.


    1. Welchen Umgang hat Paul im Freilauf mit anderen Hunden? Ist er auch viel mit größeren Hunden zusammen?

    2. Wenn dein Hund kläfft, ihn NICHT hochnehmen : stell dich vor deinen Hund und scheuch die anderen Hunde weg, wenn sie sich im Freilauf nähern.

    3. Wenn du jemanden triffst, frag, ob er so nett wäre, dass du zusammen mit seinem Hund üben kannst: Paul an der Leine Richtung fremder Hund..
    Antesten, wo es noch Entspannung gibt. In dieser Entfernung einfach stehen bleiben und mit dem anderen Hundehalter übers Wetter reden, den Hund gar nicht beachten. Dann vll. mal n Schritt dichter.
    Sobald sich Paul anspannt, wieder Distanz vergrößern.

    Das würde ich täglich mit möglichst vielen Hundebegegnungen üben.

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